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Wettbewerbsorientierte Steuerungsansätze zur Verbesserung regionaler Handlungskompetenz und Standortqualität

Synergiepotenziale zwischen dem Neuen Steuerungsmodell in Verwaltungsbehörden und dem Regionalmanagement auf Kreisebene

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Hildegard Zeilinger

Der gesellschaftliche und wirtschaftliche Strukturwandel verschärft den Wettbewerb zwischen Kommunen und Regionen. Traditionelle Steuerungs- und Problemlösungsmuster geraten dadurch vielfach an ihre Grenzen. Lösungsansätze bieten die neuen wettbewerbsorientierten Steuerungsansätze. Die Arbeit analysiert die Wirkungszusammenhänge und Synergiepotenziale zwischen dem «Neuen Steuerungsmodell» einer Verwaltungsbehörde und dem neuen raumordnerischen Steuerungsansatz «Regionalmanagement». Es wird aufgezeigt, wie sich zwischen der Mikroebene der Verwaltungsinstitution und der Mesoebene der Region durch den Paradigmenwechsel in Politik und öffentlicher Verwaltung neue, innovative Gestaltungspotenziale zur Entwicklung einer Region ergeben.
Aus dem Inhalt: Kommunen und Regionen im Standortwettbewerb – Neues Steuerungsmodell – Wettbewerbsfähigkeit durch Einführung eines professionellen Regionalmanagements – Synergien der beiden wettbewerbsorientierten Steuerungsansätze zur Verbesserung regionaler Handlungskompetenz und Standortqualität.