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Die internationale Zuständigkeit im Electronic Commerce in der Europäischen Union

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Frank Martin Herget

Mit der weltweiten Ausbreitung des Internets entstehen durch den Electronic-Commerce neue Gestaltungsmöglichkeiten und neue rechtliche Probleme. Um dem zunehmenden Risiko der Prozessführung im Ausland zu begegnen, besteht ein Bedarf an innovativen supranationalen Regelungen. Im Hinblick auf die Europäisierung des internationalen Zivilverfahrensrechts löste 2002 in der Europäischen Union die Verordnung über die gerichtliche Zuständigkeit und die Vollstreckung gerichtlicher Entscheidungen in Zivil- und Handelssachen das Brüsseler Übereinkommen von 1968 ab. Diese Arbeit untersucht die Entwicklung und die Verwendbarkeit der neuen Regelungen über die internationale Zuständigkeit bei grenzüberschreitenden Internet-Geschäften in der Europäischen Union.
Aus dem Inhalt: Elektronischer Geschäftsverkehr und seine rechtlichen Problemfelder – Business-to-Business-Geschäfte – Business-to-Consumer-Geschäfte – Zukunft des weltweiten elektronischen Geschäftsverkehrs.