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Die Stellungnahmen der römisch-katholischen Amtskirche zur Frage der Menschenrechte seit 1215

Eine historische Untersuchung unter besonderer Berücksichtigung der Gewährleistungen im CIC/1983

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Tamara Bloch

Die katholische Kirche sieht sich häufig der Kritik ausgesetzt, die Menschenrechte hätten zu jeder Zeit gegen ihren erbitterten Widerstand durchgesetzt werden müssen. Die Kirche selbst nimmt hingegen für sich in Anspruch, Initiatorin und «oberste Hüterin der Menschenrechte» zu sein. Diese Arbeit verfolgt das Ziel, anhand der Beobachtung der weltlichen Menschenrechtsentwicklung und ihrer sichtbaren Ausprägungen in Rechtsdokumenten sowie der jeweiligen offiziellen Stellungnahmen der Kirchen hierzu herauszufinden, wie die innerkirchliche Entwicklung zum Thema Menschenrechte tatsächlich, also frei von ideologischen Ansichten war. Neben der historischen Untersuchung wird auch der Frage nachgegangen, wie die Kirche heute in ihrem Lehrverständnis und vor allem ihrer Gesetzgebung im CIC/1983 zu der Frage der Menschenrechte steht.
Aus dem Inhalt: Menschenrechte – Französische Revolution – Römisch-katholische Amtskirche – Zweites Vatikanisches Konzil – CIC/1983 – Dignitatis Humanae – Magna Carta Libertatum.