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Die Pro-forma-Berichterstattung in Deutschland

Eine empirische Untersuchung zum Informationsgehalt und zur Bewertungsrelevanz von Pro-forma-Ergebnissen

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Birthe Großmann

Freiwillige Pro-forma-Ergebnisse rücken immer mehr in den Mittelpunkt der Unternehmensberichterstattung. Allerdings sind die Pro-forma-Ergebnisse, z.B. der EBITDA oder die Pro-forma-Ergebnisse je Aktie, weder zwischenbetrieblich noch über die Zeit vergleichbar, da diese durch Unternehmen individuell in Abweichung zum Rechnungslegungsstandard berechnet und nicht durch Wirtschaftsprüfer testiert werden. Die Studie untersucht empirisch Motive für eine freiwillige Pro-forma-Berichterstattung sowie den Informationsgehalt und die Bewertungsrelevanz von Pro-forma-Ergebnissen. Insbesondere wird die Relevanz der zur Berechnung der Pro-forma-Ergebnisse ausgeschlossenen Aufwendungen im Vergleich zu auf Rechnungslegungsstandards beruhenden Ergebnissen für zukünftige Cashflows sowie Aktienrenditen analysiert.
Aus dem Inhalt: Von Rechnungslegungsstandards abweichende Pro-forma-Ergebnisse wie der EBITDA oder das Pro-forma-Ergebnis je Aktie – Motive für eine freiwillige Pro-forma-Berichterstattung – Informationsgehalt und Bewertungsrelevanz der Pro-forma-Ergebnisse.