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Von Terrorismusbekämpfung bis Klimaschutz

Beiträge zum 32. Österreichischen Völkerrechtstag 2007 in Altaussee

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Kirsten Schmalenbach and Wolfgang Benedek

Der 32. Österreichische Völkerrechtstag in Altaussee beschäftigte sich mit aktuellen Fragestellungen des Völkerrechts, die für die Wissenschaft und Praxis von besonderer Relevanz sind. Die drei thematischen Schwerpunkte betrafen eine Auseinandersetzung mit Maßnahmen gegen den Terrorismus aus der Sicht der Menschenrechte und des humanitären Völkerrechts, insbesondere die Gewährleistung des absoluten Folterverbotes im Kampf gegen den Terrorismus, Fragen der aktuellen Völkerrechtspraxis am Beispiel der Rechtsstellung von Missionen der Vereinten Nationen und ihres Personals und der Frage der Registrierung der Interpol-Verfassung bei den Vereinten Nationen durch Österreich sowie das völkerrechtliche Umweltrecht mit Beiträgen zum Montreal-Protokoll, dem Protokoll von Kyoto, zur europäischen Klimastrategie und zum Rechtseinhaltungsregime im internationalen Umweltrecht.
Aus dem Inhalt: Ferdinand Trauttmansdorff: Maßnahmen gegen den Al Kaida-Terrorismus, Menschenrechte und humanitäres Recht - Dialog EU-USA – Manfred Nowak/Roland Schmidt: Das absolute Folterverbot - Aktuelle Herausforderungen im Kampf gegen den Terrorismus – Renate Kicker: Folter und Terrorismus: Herausforderung für das CPT – Philip Bittner: Die Rechtsstellung von VN-Missionen und ihres Personals - Die rechtlichen Beziehungen zwischen Entsendestaat und entsandtem Personal am Beispiel Österreichs – Helmut Tichy: Frage der Registrierung der Interpol-Verfassung bei den Vereinten Nationen durch Österreich – Yvonne Schmidt: Das Montreal Protokoll über Stoffe, die zu einem Abbau der Ozonschicht führen – Gerhard Loibl: Rechtseinhaltungsregime («Compliance procedures and mechanisms») im internationalen Umweltrecht – Gerhard Schnedl: Europäische Klimastrategie – Gertraut Wollansky: Das Protokoll von Kyoto und seine weitere Entwicklung.