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Karl Friedrich Nowak (1882-1932)

Sein Wirken als Kriegsberichterstatter, Autor und Verleger aus zeitgenössischer und heutiger Sicht

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Eva Macho

Hinter dem wenig auffälligen Namen Karl Friedrich Nowak verbirgt sich eine interessante Persönlichkeit. Geboren 1882 in Wien, arbeitete er zunächst als Kulturredakteur. Im Ersten Weltkrieg profilierte er sich als Kriegsberichterstatter, schrieb historische Darstellungen und widmete sich später höchst erfolgreich seinem «Verlag für Kulturpolitik». Unbestritten ist sein Naheverhältnis zum Generalstabschef der k. u. k. Armee, Conrad von Hötzendorf; belegt durch eine stattliche Korrespondenz, welche sich im Nachlass Nowaks im Österreichischen Staatsarchiv befindet. Den Mittelpunkt der Arbeit bildet die Untersuchung der historischen Werke Nowaks, welche sich mit FML Conrad und den Kriegsereignissen befassen.
Aus dem Inhalt: Kriegspressequartier – Kriegsberichterstatter Nowak – Werke Nowaks: Der Weg zur Katastrophe, Der Sturz der Mittelmächte, Chaos – Korrespondenz mit Conrad von Hötzendorf – Der Verlag für Kulturpolitik.