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Modellgestützes Management von Prozessinnovationen

Ein methodisches Konzept zur Unterstützung von Prozessinnovationen in der automobilen Produktentstehung auf Basis systemdynamischer Modellierung und Simulation

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Andreas Jost

Angesichts einer zunehmenden Intensivierung des Wettbewerbs überbieten sich in der Automobilindustrie namhafte Hersteller mit immer neuen Produktoffensiven. Gleichzeitig zeigen anhaltende Globalisierungstrends einen steigenden Kosten- und Veränderungsdruck auf, dem nur durch den Einsatz innovativer Technologien und Prozesse begegnet werden kann. Eine zentrale Rolle fällt dabei den Produktentstehungsprozessen zu. Neuartige Produktkonzepte und Prozesstechnologien versprechen flexiblere, effizientere und schnellere Prozesse in der Produktentstehung. Die zentrale Herausforderung im Hinblick auf die Realisierung dieser Potenziale ist es, mögliche Prozessinnovationen zu identifizieren, vor dem Hintergrund der vielfältigen Anforderungen zu bewerten und (unternehmensintern) durchzusetzen. Das hier vorgestellte Konzept zum modellgestützten Management von Prozessinnovationen nimmt sich dieser Herausforderungen an und stellt eine umfassende Methodik vor, welche auf der Basis systemdynamischer Modellierung und Simulation eine durchgängige Unterstützung in den Aufgaben der Identifikation, Bewertung und Durchsetzung von Prozessinnovationen bietet. Im Rahmen von drei Fallstudien werden ausgewählte Prozessinnovationen und Innovationswirkungen vor dem Hintergrund konkreter Simulationsszenarien diskutiert und Handlungsoptionen aufgezeigt.
Aus dem Inhalt: Das Management von Prozessinnovationen und seine Methoden – Konzept zum Management von Prozessinnovationen auf Basis systemdynamischer Modellierung – Simulation – Fallstudien zu den Themen Automobile Innovationspipeline – Restwertorientierte Ausrichtung von Produktentstehungsprozessen – Templatebasierter Konstruktionsprozess.