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Wertkonzeption einer nutzenbasierten Bewertung von Patenten

Konzeptualisierung eines Handlungsrahmens zur Separierung patentspezifischer Cash Flows

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Katja Witte

Die bestehenden Methoden zur Bewertung von Patenten sind aufgrund von systemimmanenten Schwächen nur bedingt in der Lage, die spezifischen Wertmerkmale hinreichend zu berücksichtigen. Ziel dieser Untersuchung ist es daher, durch Fundierung des Entstehungsprozesses von Erfolgsbeiträgen eine allgemeingültige Bewertungsmethodik für Patente zu entwickeln. Zu diesem Zweck wird ein ressourcentheoretischer Handlungsrahmen aufgespannt, mit dem sich der Prozess der Separierung der Cash Flows durch Einführung von Nutzenebenen konkretisieren lässt. Es zeigt sich, dass insbesondere die Anwendung von Conjoint-Analysen die Transformation des Nutzens in eine erfindungsinduzierte Zahlungsbereitschaft ermöglicht, die ihrerseits in einen Nutzenvorteil auf Unternehmensebene resultiert.
Aus dem Inhalt: Bestimmung der Wertdeterminanten von Patenten – Entwicklung eines nutzenbasierten Wertverständnisses – Analyse der Bewertungsansätze und -methoden – Konzeptualisierung einer nutzenbasierten Bewertungsmethodik – Entwicklung werttheoretischer Grundsätze – Spezifizierung des Patentnutzens und Verfahren zur Nutzenmessung – Auswirkungen der nutzenbasierten Bewertungsmethodik.