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Immermann-Jahrbuch 10/2009

Beiträge zur Literatur- und Kulturgeschichte zwischen 1815 und 1840

Series:

Peter Hasubek and Gert Vonhoff

Das Immermann-Jahrbuch stellt sich die Aufgabe, Leben und Werk von Carl Leberecht Immermann durch neue Untersuchungen zu erforschen und die Position des Autors in der Übergangszeit zwischen Romantik und Realismus literaturgeschichtlich zu bestimmen. Daß das Jahrbuch auch ein Forum für literatur- und kulturgeschichtliche Beiträge der Zeit zwischen 1815 und 1840 sein soll, folgt aus Immermanns bedeutender Stellung im Literaturbetrieb der Zeit sowie seinen verschiedenen Interessengebieten (Geschichte, Malerei, bildende Kunst, Rechtswissenschaft). Der zehnte Band widmet sich der Lyrik Immermanns. Ein Beitrag über Gutzkows Lyrik um 1840 und ein Essay über Marianne Immermanns Familiengeschichte sowie drei Rezensionen runden den Band ab.
Aus dem Inhalt: Walter Hettche: Epigonalität und dichterische Autonomie. Immermanns «Rezensenten-Idylle» und ihr Kontext – Peter Hasubek: Immermanns «Chiliastische Sonette» und ihre Bedeutung für sein literarisches Werk – Gert Vonhoff: Gedankenstrichlyrik. Immermanns «Vermischte Gedichte» (1830) – Catherine J. Minter: The Reception and Transmission Histories of Immermann’s Poems – Martina Lauster: Gutzkows Lyrik um 1840. Der Berufsschriftsteller, die Affekte und das Schaffen – Brigitte Köther: Marianne Immermanns (geborene Niemeyer) stadt-, land- und weltbekannte Vorfahren.