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Kaum zu glauben

Grundriss einer metasymbolischen Wahrheitstheorie

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Wolfgang Wehrmann

Die geistige Welt und damit auch die Wahrheit kann nicht ohne ihre materielle Basis verstanden werden. Durch die Korrespondenz von Geist und Sache in den modernen Wissenschaften hat sich das Sein weiter entborgen und dabei die Veränderung seiner Wissensbasis im Internetzeitalter fulminant akzeleriert. Es ergeben sich dadurch mathematisch-erkenntnistheoretisch neue Zugänge zur alten Wahrheit. Im gegenständlichen Fall führen diese Zugänge zu einer neuen «metasymbolischen Wahrheitstheorie». Das Neue dieser Theorie beruht auf dem Aufbau einer nach oben offenen, dennoch gut verständlichen Analogie zwischen der komplexen Maßtheorie der Mathematik und der Dualität des Seins in der philosophischen Ontologie. Die Ergebnisse sind «kaum zu glauben» und führen zum philosophischen Staunen zurück.
Inhalt: Neue wissenschaftliche Zugänge zur alten aus der Mode gekommenen Wahrheit – Versuch einer Analogie zwischen der komplexem Maßtheorie und der Ontologie – Aha-Erlebnisse leicht umzusetzen, aber Ergebnisse «kaum zu glauben».