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Die Begründung der Marktwirtschaft in der Römischen Republik

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Candida ten Brink

Die römische Zivilisation fasziniert und erschreckt durch ihren unbändigen Expansionsdrang, der auch in ihrem Wirtschaftsverhalten manifest wird. Die Untersuchung der Wirtschaft der Römischen Republik zeigt, dass sich das wirtschaftliche Verhalten von der Subsistenzökonomie entfernt. Die Ursachen dieser Erscheinung werden in der rechtlichen Entstehung des Privateigentums, in der Einführung des Geldes und in einem in die private Wirtschaft nur peripher eingreifenden Staatswesens gesucht. Diese Institutionen begründen die Entwicklung zur Marktwirtschaft. Hintergrund und Motor dieser fortschreitenden Entgrenzung römischen Wirtschaftens bildet die griechische Aufklärung. Die Arbeit kann Hilfestellung leisten bei der Suche nach einem Verständnis für die expansive Aneignung und Ausbeutung der natürlichen Ressourcen durch die moderne Marktwirtschaft.
Aus dem Inhalt: Grundelemente der römischen Wirtschaftsexpansion: Krieg, Landwirtschaft, Handel und Gewerbe - Entstehung des Privateigentums im römischen Recht - Einführung des Geldes - Beeinflussung privaten Wirtschaftens durch den Staat - Fazit: Rom und die Marktwirtschaft - Abbildungen.