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Nova Acta Paracelsica

Band 10

Series:

Alois M. Haas

Der neueste Forschungsband der Schweizerischen Paracelsus-Gesellschaft enthält Aufsätze von Lucien Braun (Was ist unter dem Namen Paracelsus zu verstehen?), Urs Leo Gantenbein (Über den Paracelsismus in der Schweiz), Christa Habrich (Paracelsus' Konzept der Tartarischen Krankheiten), Pia Holenstein (Über den vermeintlichen Alchemiker Jean de Roquetaillade), sowie einen Auszug aus Gunhild Pörksens neuester Veröffentlichung, einer bibliophilen Ausgabe des «Liber de Nymphis» mit ihrer innovativen Übersetzung. Außerdem sind darin wie immer neue Publikationen aus dem weiten Bereich um den philosophischen Arzt von kompetenten Fachleuten vorgestellt.
Der Herausgeber: Alois M. Haas wurde am 23. Februar 1934 in Zürich geboren. Studium der Germanistik, Philosophie und Geschichte in Zürich, Berlin, Paris, München. Promotion zum Dr. phil. 1963 in Zürich. Habilitation im Fachgebiet Germanistik 1969. 1969-1971 Associate Professor an der McGill University in Montreal. Ab 1971 außerordentlicher, ab 1974 ordentlicher Professor für deutsche Literaturgeschichte von den Anfängen bis 1700 in Zürich. 1978 Dr. theol. h.c. von der Theologischen Fakultät der Universität Freiburg i.Ü. 1988-1989 Fellow am Wissenschaftskolleg Berlin. Seit 1989 Präsident der Schweizerischen Paracelsus-Gesellschaft.