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Die Grenze des Sozialismus in Deutschland

Alltag im Niemandsland

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Edited By Klaus Schroeder and Jochen Staadt

Zwischen 1949 und 1989 prägten Gewalthandlungen und Menschenrechtsverstöße die Lage an der innerdeutschen Grenze. Die SED-Diktatur konnte ihre Existenz gegen die andauernde Massenflucht aus der DDR nur durch die Errichtung eines mörderischen Grenzregimes behaupten. Dieser Band befasst sich mit den Begleitumständen des DDR-Grenzregimes. Er enthält Beiträge zu den historischen, regional- und alltagsgeschichtlichen Begleitumständen des DDR-Grenzregimes, zu seiner Vorgeschichte von 1945 bis 1949 und zu seiner juristischen Aufarbeitung nach der Wiedervereinigung.

Autorinnen und Autoren: Stefan Appelius, Kerstin Eschwege, Joachim Heise, Ralph Kaschka, Gerhard Schätzlein, Angela Schmole, Enrico Seewald, Klaus Schroeder, Jochen Staadt

Die Zonengrenze 1945-1949 – Leben im Sperrgebiet – Repression gegen Flüchtlinge und Ausreiseantragsteller im Bezirk Magdeburg – Der Umgang mit verletzten Flüchtlingen – Die deutsch-deutsche Grenzkommission – Flucht durchs Freundesland – Die DDR-Staatsgrenze West und ihre Bewacher – Siegerjustiz