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Heilung des Familienstammbaums

Zum geistlichen Heilungsansatz von Kenneth McAll und zu dessen Rezeption

von Beate Mayerhofer-Schöpf (Autor:in)
©2013 Dissertation VI, 244 Seiten

Zusammenfassung

Der Anglikaner Kenneth McAll gilt als Begründer der Praxis der «Heilung des Familienstammbaums». Diese geht über Heilungs- und Befreiungsgebet, wie es im Gebetsleben und in der Liturgie der katholischen Kirche einen festen Platz hat, weit hinaus. Schon bald zeigten sich besonders charismatisch orientierte Gruppen von der Wichtigkeit des Ansatzes von McAll überzeugt. Da auch verschiedentlich Bedenken laut wurden, scheint die Aufgabe dringlich, der Frage nachzugehen, ob die Konzeption McAlls in allen Punkten mit der katholischen Lehre und Praxis kompatibel ist. So werden in dieser Untersuchung neben einer Darstellung von McAlls Heilungsprogramm die Vereinbarkeit mit der katholischen Lehre betreffend Sünde und Erlösung, Sakramente und Eschatologie ausgelotet. Dabei zeigen sich in einigen Punkten Übereinstimmung bzw. Anschlussfähigkeit, aber auch Diskrepanz und Unvereinbarkeit.

Details

Seiten
VI, 244
Jahr
2013
ISBN (PDF)
9783653024777
ISBN (Paperback)
9783631637296
DOI
10.3726/978-3-653-02477-7
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2012 (November)
Schlagworte
Generationenschuld Heilungsgebet Spuk Eschatologie Besessenheit Sakrament
Erschienen
Frankfurt am Main, Berlin, Bern, Bruxelles, New York, Oxford, Wien, 2013. VI, 244 S., 1 Graf.

Biographische Angaben

Beate Mayerhofer-Schöpf (Autor:in)

Beate Zimmermann hat in Wien Katholische Theologie studiert (Diplomarbeit über Erneuerungsbewegungen). Sie ist seit 2002 Leiterin des Referats «Förderung Geistlichen Lebens» im Pastoralamt der Erzdiözese Wien, mit den Schwerpunkten Exerzitien, Geistliche Begleitung, Betenlernen und Erneuerungsbewegungen.

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Titel: Heilung des Familienstammbaums