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Zur Geschichte der deutschen Sprache im 20. Jahrhundert

von Universität Gdansk (Autor:in)
Monographie 359 Seiten

Zusammenfassung

Diese Arbeit zeichnet die wichtigsten Aspekte für die Entwicklung des deutschen Sprachraumes und der deutschen Sprache im 20. Jahrhundert nach. An der Schwelle des 20. Jahrhunderts wurden die Rechtschreibung und die Aussprache normiert, wobei allerdings viele Fragen offen gelassen wurden. Auch mit der letzten Orthographiereform wurde die Diskussion um die Rechtschreibung nicht abgeschlossen, da manche Probleme, wie beispielsweise die Kleinschreibung der Substantive, nicht endgültig gelöst wurden. Im 20. Jahrhundert erfolgten darüber hinaus viele Veränderungen im Bereich der einzelnen Subsysteme der Sprache. Das deutschsprachige Gebiet verlor an Raum und es verschwanden die meisten deutschen Sprachinseln und die deutschen Schutzgebiete. Es war keine Erfolgszeit für die deutsche Sprache auf internationaler Ebene, wozu die Kriege, die Zeit des Nationalsozialismus und die kommunistische Zeit beitrugen. Trotzdem lernen zurzeit Millionen Menschen Deutsch als Fremdsprache.

Details

Seiten
359
ISBN (PDF)
9783653030594
ISBN (Hardcover)
9783631644324
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2013 (Juni)
Erschienen
Frankfurt am Main, Berlin, Bern, Bruxelles, New York, Oxford, Wien, 2013. 359 S., 19 s/w Abb.

Biographische Angaben

Universität Gdansk (Autor:in)

Józef Grabarek, außerplanmäßiger Professor an der Universität Gdańsk (Polen) und Leiter des Lehrstuhls für Angewandte Linguistik und Herausgeber der Serie Schriften zur diachronen und synchronen Linguistik, promovierte 1981 an der Universität Poznań und habilitierte 1992 an der Universität Wrocław. Seine Hauptarbeitsgebiete sind die Geschichte der deutschen Sprache, die Syntax der deutschen Gegenwartssprache, die kontrastive Linguistik Deutsch-Polnisch und die Methodik des Deutschunterrichts.

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Titel: Zur Geschichte der deutschen Sprache im 20. Jahrhundert