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Sucht-, Betrugs- und Kriminalitätsgefährdungspotential von Glücksspielen

Beiträge zum Symposium 2013 der Forschungsstelle Glücksspiel

von Tilman Becker (Band-Herausgeber:in)
©2015 Sammelband 176 Seiten

Zusammenfassung

Der Band versammelt die Beiträge zum Symposium 2013 der Forschungsstelle Glücksspiel. In den vergangenen Jahren waren der Glücksspielstaatsvertrag und seine Auswirkungen zentrale Themen der Tagung. 2013 jedoch lag der Schwerpunkt auf dem Sucht-, Betrugs- und Kriminalitätsgefährdungspotenzial von Glücksspielen. Die Aktualität und Brisanz dieses Themas wurde durch die kurz vor der Veranstaltung bekannt gewordenen Europol-Untersuchungen zum Wettskandal im Fußball unterstrichen, die ein ganz erstaunliches Ausmaß an Korruption zu Tage gefördert haben.

Inhaltsverzeichnis

  • Cover
  • Titel
  • Copyright
  • Autorenangaben
  • Über das Buch
  • Zitierfähigkeit des eBooks
  • Vorwort
  • Inhaltsverzeichnis
  • Entwicklung und Umsetzung von Spielerschutzmaßnahmen im gewerblichen Automatenspiel
  • Literaturverzeichnis
  • Effekte von Präventionsmaßnahmen
  • 1 Einleitung
  • 2 Schulisches Setting
  • Entwicklung und Evaluation eines schulischen Stationenparcours
  • Sekundarstufe I
  • Sekundarstufe II
  • 3 Personalschulungen
  • 4 Spielerschutz im Internet
  • 5 Technischer Spielerschutz beim Automatenspiel
  • 6 Fazit
  • Literaturverzeichnis
  • Geldflüsse für Prävention und Therapie
  • 1 Ausgaben der Bundesländer von 2008 bis 2011
  • 2 Prävention – Wurde sie wirksamer?
  • Personalschulung der Anbieter
  • Das Info-Telefon der BZgA – Ergebnisse von 2010 und 2011
  • „Check Dein Spiel“ – das Online- und Telefon-Beratungsprogramm der BZgA – Ergebnisse 2007 bis 2011
  • 3 Wurde die Beratung/Therapie verfügbarer und attraktiver?
  • 4 Hat sich die Glücksspielprävalenz in Deutschland seit dem GlüStV geändert?
  • Repräsentativbefragungen der BZgA
  • 5 Diskussion und Empfehlungen
  • Die Ausgaben der Bundesländer
  • Auswirkungen auf die zu schützenden Problemspieler
  • Hat sich das Spielverhalten der Bevölkerung durch die multiplen Präventivmaßnahmen geändert?
  • Wurde die Beratung/Therapie verfügbarer und wirksamer?
  • Hypothesen und Empfehlungen im Überblick
  • Literaturverzeichnis
  • Identifikation pathologischer Spieler an Hand ihres Spielverhaltens
  • 1 Einleitung
  • 2 Methodik
  • 3 Ergebnisse
  • 4 Zusammenfassung
  • Literaturverzeichnis
  • Spielstätten und urbaner Verfall: Kriminologisch- kriminalpräventive Aspekte
  • 1 Einführung
  • 2 Ein Fall aus der Praxis
  • 3 Spielstättenboom
  • 4 Kriminalität in und um Spielhallen
  • 5 Spielstätten und Sicherheit
  • 6 Formen urbanen Verfalls
  • 7 Furchträume
  • 8 Messung urbanen Verfalls
  • 9 Kommunale Kriminalprävention gegen urbanen Verfall
  • 10 Kriminalprävention durch Umweltgestaltung
  • 11 Spielstätten und Kriminalprävention
  • 12 Fazit
  • Literaturverzeichnis
  • Der deutsche Glücksspiel- und Wettmarkt: Staatliche Einnahmen aus Steuern und Abgaben und deren Verwendung
  • 1 Einleitung
  • 2 Ökonomische Grundlagen
  • 3 Der Markt für regulierte Glücksspiele und Wetten in Deutschland
  • 3.1 Casinospiele in Spielbanken
  • 3.2 Geldgewinnspielgeräte in Spielhallen und Gaststätten
  • 3.3 Lotterien und Ausspielungen
  • 3.3.1 Staatliche Lotterien und Sportwetten des DLTB
  • 3.3.2 Klassenlotterien
  • 3.3.3 Soziallotterien
  • 3.3.4 Lotterien des Gewinn- und PS-Sparens
  • 3.4 Pferdewetten
  • 3.5 Sportwetten
  • 3.6 Sportwetten und Online-Casinospiele in Schleswig-Holstein
  • 3.7 Das Ausmaß und die Entwicklung des Marktvolumens
  • 4 Staatliche Einnahmen aus Glücksspielen und Wetten
  • 4.1 Casinospiele in Spielbanken
  • 4.2 Geldgewinnspielgeräte in Spielhallen und Gaststätten
  • 4.3 Lotterien und Ausspielungen
  • 4.3.1 Staatliche Lotterien und Sportwetten des DLTB
  • 4.3.2 Staatliche Klassenlotterien
  • 4.3.3 Fernsehlotterien
  • 4.3.4 Lotterien des Gewinn- und PS-Sparens
  • 4.4 Wetten
  • 4.4.1 Pferdewetten
  • 4.4.2 Sportwetten
  • 4.5 Sportwetten und Online-Casinospiele in Schleswig-Holstein
  • 4.6 Das Ausmaß und die Entwicklung der staatlichen Einnahmen und deren Verwendung
  • 4.7 Internationale Besteuerungsmodelle für Sportwetten
  • Gibraltar
  • Malta
  • Literaturverzeichnis
  • Gesetze
  • Anhang
  • Quellenangaben zu den Tabellen
  • Spielerschutzmaßnahmen im Online-Glücksspiel
  • 1 Allgemein
  • 2 Empirische Studien
  • 2.1 Freiwillige Selbstbeschränkungen
  • 2.2 Dynamische Pop-up-Fenster
  • 2.3 Personalisiertes Feedback
  • 3 Zusammenfassung
  • Literaturverzeichnis
  • Unterbinden der Zahlungsströme für unerlaubte Glücksspiele im Internet
  • 1 Einleitung
  • 2 Unterscheidung erlaubter und unerlaubter Glücksspiele im Internet
  • 2.1 Grundsätzliches Verbot des Glücksspiels im Internet und Ausnahmen hiervon
  • 2.2 Räumlicher Anwendungsbereich des deutschen Glücksspielrechts
  • 3 Anordnungsbefugnisse der deutschen Glücksspielaufsichtsbehörden
  • 4 Abwicklung eines Glücksspiels im Internet
  • 4.1 Überblick
  • 4.2 Errichten eines Spielerkontos
  • a) Registrierung
  • b) Identifizierung
  • 4.3 Abwicklung des Zahlungsverkehrs
  • a) Einzahlung von Echtgeld als Spielguthaben
  • b) Einsatz des Spielguthabens zur Teilnahme am Glücksspiel
  • c) Auszahlung von Gewinnen in Echtgeld
  • d) Für Ein- und Auszahlungen verwendete Zahlungsdienste
  • aa) Begriffe
  • bb) Zahlungskarte
  • cc) Lastschrift
  • dd) Überweisung
  • ee) E-Geld
  • e) Rechtliche Einschränkungen von Zahlungen für Glücksspiele im Internet
  • 5 Rechtsvergleich
  • 5.1 US-amerikanisches Recht
  • 5.2 Norwegisches Recht
  • 5.3 Belgisches Recht
  • 6 Ausblick
  • Die Identifizierungsvorgaben für Teilnehmer von Internetglücksspielen im deutschen GwG
  • 1 Einleitung
  • 2 Untersuchungsgegenstand und Grundlagen
  • 3 Die glücksspielrechtlichen Identifizierungsvorgaben des GwG
  • 3.1 Der ursprüngliche Entwurf
  • 3.2 Die finale Fassung des § 9b GwG
  • 3.3 Rechtliche Würdigung des § 9b Abs. 2 GwG
  • 3.4 Korrektur auf anderem Wege?
  • 4 Blick über die Grenzen
  • 5 Zusammenfassung und Ausblick
  • Literaturverzeichnis
  • Internetquellen
  • Rechtsquellenverzeichnis
  • Der Aktionsplan Online-Glücksspiel der EU-Kommission Vortragsfolien vom 8. März 2013
  • Aktionsplan der EU-Kommission: allgemein
  • Vom Grünbuch 2011 zumAktionsplanOnline-Glücksspiel 2012
  • Bestandteile des Aktionsplans
  • Die wichtigsten Initiativen des Aktionsplans:
  • EL-Weißbuch Forderungen (Juli 2012)
  • Reaktion der EL zum Aktionsplan
  • Die nächsten Schritte: Erwartungen der EL
  • Institutionelle Prozess
  • Danke für Ihre Aufmerksamkeit
  • Anhang
  • Programm Symposium Glücksspiel 2013
  • Donnerstag, 7. MÄRZ
  • Freitag, 8. MÄRZ

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Andre Schmidt1

Entwicklung und Umsetzung von Spielerschutzmaßnahmen im gewerblichen Automatenspiel

Durch den ersten Glücksspieländerungsstaatsvertrag (GlüÄndStV) vom 01.07.12 wurde das gewerbliche Automatenspiel dem Glückspiel untergeordnet. Die Bundesländer wurden in diesem Rahmen angehalten, eine wirksame Suchtprävention sicherzustellen. Die Umsetzung erfolgte über den Erlass entsprechender Landesspielhallengesetze bzw. Ausführungsgesetze zum Ersten Glücksspieländerungsstaatsvertrag. Diese Gesetze verpflichten Anbieter von gewerblichem Automatenspiel im Hinblick auf den Spielerschutz dazu, Sozialkonzepte zu entwickeln, welche Maßnahmen zur Vorbeugung und Behebung von sozialschädlichen Auswirkungen des Glücksspiels beinhalten. Nachhaltig erfolgreichen Spielerschutz erfordert jedoch mehr als nur die Berücksichtigung der gesetzlichen Rahmenbedingungen. Insbesondere gilt es, drei Faktoren zu berücksichtigen und aufeinander abzustimmen: Die Bedürfnisse der betroffenen Kunden, die Erfordernisse der Organisation und die Anforderungen an die einzelnen Mitarbeiter. Die Bedürfnisse der Kunden variieren mit deren Spielverhalten: Gelegenheitsspieler benötigen Wissen über einen angemessenen Umgang mit Glücksspiel, potentielle Gefahren des Spielens und die realistischen Chancen von Gewinn und Verlust. Dies ermöglicht ihnen eine informierte Entscheidung für das Glücksspiel und beugt im Sinne der universellen Prävention der Entwicklung problematischen Spielverhaltens vor. Kunden, die bereits ein problematisches Spielverhalten aufweisen, benötigen darüber hinaus Unterstützung im kompetenten Umgang mit dem Glücksspiel, um die Entwicklung eines pathologischen Spielverhaltens zu verhindern. Kunden mit pathologischem Spielverhalten schließlich brauchen Hilfen zur Unterbrechung des Konsums und psychologisch kompetente Motivierung zur Annahme professioneller Hilfe. Diesen vielfältigen Kundenbedürfnissen gerecht zu werden erfordert ebenso vielfältige, auf das jeweilige Bedürfnis zugeschnittene Spielerschutzmaßnahmen: Etwa die Bereitstellung von geeignetem Informationsmaterial zur Aufklärung der Gelegenheitsspieler, ← 13 | 14 → Gesprächsangebote mit Rückmeldung zur Unterstützung der Selbstregulation für Problemspieler und das Bereitstellen von Sperrsystemen und Gesprächsangebote durch psychologisch umfangreich geschultes Personal für pathologische Spieler. Eine sowohl effektive als auch effiziente Implementierung dieser Maßnahmen kann nur gelingen, wenn eine Einbettung in die bestehenden Strukturen und Prozesse der einzelnen Organisation erfolgt und dies die beteiligten Mitarbeiter nicht überfordert. Dem lässt sich Rechnung tragen, indem jede Hierarchieebene nur jene Spielerschutzaufgaben erhält, die sie nach entsprechender Schulung wirksam umsetzen kann und die mit ihren übrigen Aufgaben im Unternehmen möglichst optimal vereinbar sind. Die unterste Hierarchieebene eines typischen Automatenaufstellers sind die Servicekräfte, die oberste Hierarchieebene bildet die Geschäftsleitung. Dazwischen befinden sich die Führungskräfte, wobei die Anzahl der entsprechenden Ebenen von der Unternehmensgröße abhängt. Die Servicemitarbeiter sind in direktem Kundenkontakt und dadurch prädestiniert für die Bereitstellung von Informationen über Glückspiel im Sinne der universellen Prävention und eine „Lotsenfunktion“ für Kunden mit problematischen sowie pathologischen Spielverhalten. Sie müssen somit in die Lage versetzt werden, problematisches Spielverhalten zu erkennen und mit dem Gast auf angemessene Weise in Erstkontakt zu treten. Dazu benötigen sie Wissen über Anzeichen von problematischem Spielverhalten und Grundkenntnisse in Kontaktaufbau und Gesprächsführung. Die Durchführung weitergehender Spielerschutzmaßnahmen würde die Servicemitarbeiter überfordern: Der richtige Umgang mit Problemspielern bzw. pathologischen Spielern erfordert zum einen mehr Zeit, als mit ihren übrigen Aufgaben (Service am Gast, Jugendschutz, Überwachung des Spielbereichs, Anlaufstelle für technische Reklamation) vereinbar wäre. Zum anderen setzt er umfangreichere Kenntnisse aus den Bereichen der Kommunikations- und Persönlichkeitspsychologie, der Motivationspsychologie und nicht zuletzt der klinischen Psychologie voraussetzt. Unverzichtbar sind insbesondere Kenntnisse über Motivationsstadien bei Suchterkrankungen2, deren Implikation für die Gesprächsführung3 und über komplementäre Beziehungsgestaltung zum Umgang mit schwierigen Interaktionssituationen4. Die für den Umgang mit Problemspielern bzw. pathologischen Spielern zuständigen Mitarbeiter müssen kurz gesagt in die Lage versetzt werden, jeden Gast dort abzuholen, wo er steht. ← 14 | 15 → Hierzu bietet sich eine Fortbildung von ausgewählten Mitarbeitern der operativen Führungsebene zu Präventionsbeauftragten an. Die Mitarbeiter dieser Ebene weisen gleichzeitig eine geringere Fluktuationsrate als das Servicepersonal auf, so dass die Investition in eine umfangreichere Weiterqualifizierung gleichzeitig wirtschaftlich nachhaltig und im Sinne des Spielerschutzes effektiv ist. Alternativ können für den Umgang mit problematischen und pathologischen Spielern interne oder externe Psychologen eingesetzt werden. Unverzichtbar für wirksamen Spielerschutz sind schließlich die weiteren Führungsebenen bis zur Geschäftsleitung. Das Unternehmensführungskonzept des Total-Quality-Managements verdeutlicht, dass insbesondere das Top-Management erheblichen Einfluss auf die wirkungsvolle Umsetzung, die Weiterentwicklung sowie den Erfolg einer Maßnahme wie dem Spielerschutz hat. Neben der Breitstellung der nötigen Ressourcen zur Implementierung und kontinuierlichen Verbesserung eines ineinander greifenden Prozesses mit klaren Verantwortlichkeiten über alle Ebenen haben auch die Einstellung, das Selbstverständnis und das Verhalten der Führungskräfte Signalfunktion: Macht die Leitung ihr Commitment zum Thema Spielerschutz durch Vorleben der definierten Regeln deutlich, dient dies allen Mitarbeitern als Modell für das eigene Handeln5. Auf diese Weise kann der Umgang mit der Maßnahme Spielerschutz zu einem Teil der Unternehmenskultur werden6. Den Mitarbeitern wird so bewusst, dass Spielerschutz innerhalb des Unternehmens offen angesprochen werden kann. Die Beteiligung der Mitarbeiter an der Implementierung und Weiterentwicklung der Maßnahme Spielerschutz sowie die Bestärkung für gewünschtes Verhalten erhöhen die Identifikation mit der Maßnahme sowie die Motivation, maßnahmenkonformes Verhalten zu zeigen7. Sanktionen bei Zuwiderhandlungen unterstreichen die Ernsthaftigkeit, mit der sich ein Unternehmen dem Spielerschutz verpflichtet. Der Umgang der Führungsebene mit dem Spielerschutz wirkt jedoch nicht nur nach innen, sondern – stellvertretend für das gesamte Unternehmen – auch nach außen. Die Selbstverpflichtung gegenüber der Maßnahme sowie die täglich gelebte Verantwortungsübernahme zur Verhinderung problematischen Spielens verdeutlichen den Stellenwert des Spielerschutzes, wodurch andere Unternehmen ermutigt werden, sich ebenfalls verantwortungsvoll dem Spielerschutz zuzuwenden und diesbezügliche Bedenken abzubauen. Spielerschutz ist demnach ein maßgeblicher Beitrag zur Corporate Social Responsibility (CSR), also zur unternehmerischen Sozialverantwortung. ← 15 | 16 → Dieser Begriff umschreibt den freiwilligen Beitrag der Wirtschaft zu einer nachhaltigen Entwicklung, die über die gesetzlichen Forderungen (Compliance) hinausgeht. Damit werden Unternehmen nicht nur ihren gesetzlichen Pflichten, sondern auch ihrer ethischen Verantwortung gerecht8. Die hier skizzierte Integration der Faktoren Kunden, Organisation und Mitarbeiter ermöglicht es somit, den gesetzlichen Maßgaben des Spielerschutzes effizient und verantwortungsvoll gerecht zu werden, ohne dabei die Wirtschaftlichkeit des Unternehmens zu beeinträchtigen. Professioneller Spielerschutz zeigt also, dass gesellschaftliches Verantwortung und wirtschaftliches Handeln keine Gegensätze darstellen müssen.

Literaturverzeichnis

FRICZEWSKI, F. (2005): Stimmig Führen. In: Lernende Organisation 25, S. 50–57.

KÜFNER, H. & METZNER, C. (2011): Drogenmissbrauch und -abhängigkeit. In: H.-U. WITTCHEN & J. HOYER (Hrsg.): Klinische Psychologie & Psychotherapie. Heidelberg: Springer.

MILLER, W. R. & ROLLNICK, S. (2004): Motivierende Gesprächsführung. Freiburg im Breisgau: Lambertus.

NEUBAUER, W. (2003): Organisationskultur. Stuttgart: Kohlhammer.

SACHSE, R. (2003): Klärungsorientierte Psychotherapie. Göttingen: Hogrefe.

SCHNEIDER, A. & SCHMIDPETER, R. (2012): Corporate Social Responsibility – Standardwerk für verantwortungsvolle Unternehmensführung in Theorie und Praxis. Berlin: Schmalenbach-Gesellschaft.

WUNDERER, W. (2000): Führung und Zusammenarbeit. Neuwied: Luchterhand.

1 Dipl.-Psychologe Andre Schmidt ist Geschäftsführer der Psychologischen Unternehmensberatung Hazelnut Consulting GmbH und approbierter Psychotherapeut in eigener Praxis.

2 Küfner, H./Metzner, C., Drogenmissbrauch und -abhängigkeit. In: H.-U. Wittchen & J. Hoyer (Hrsg.): Klinische Psychologie & Psychotherapie, Heidelberg 2011, S. 715–742.

3 Miller, W. R./Rollnick, S., Motivierende Gesprächsführung, Freiburg im Breisgau 2004.

4 Sachse, R., Klärungsorientierte Psychotherapie, Göttingen 2003.

Details

Seiten
176
Jahr
2015
ISBN (PDF)
9783653052893
ISBN (ePUB)
9783653971767
ISBN (MOBI)
9783653971750
ISBN (Hardcover)
9783631660270
DOI
10.3726/978-3-653-05289-3
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2015 (März)
Schlagworte
Geldspielgeräte Automatenbranche Glücksspielkommission Glücksspieländerungsstaatsvertrag
Erschienen
Frankfurt am Main, Berlin, Bern, Bruxelles, New York, Oxford, Wien, 2015. 176 S., 4 s/w Abb., 16 Tab.

Biographische Angaben

Tilman Becker (Band-Herausgeber:in)

Tilman Becker ist Geschäftsführender Leiter der Forschungsstelle Glücksspiel an der Universität Hohenheim.

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Titel: Sucht-, Betrugs- und Kriminalitätsgefährdungspotential von Glücksspielen