COMMENTARII IN PROPERTIVM - PRIMVS COMMENTARIVS
Der Kommentar zum Ersten Buch der Elegien des Properz
Zusammenfassung
Leseprobe
Inhaltsverzeichnis
- Cover
- Titel
- Copyright
- Autorenangaben
- Über das Buch
- Zitierfähigkeit des eBooks
- Inhaltsverzeichnis
- Vorwort
- Einleitung
- Zum Vorhaben
- Zum Forschungsstand
- Zur Biographie des Philippus Beroaldus
- Essay zu den einleitenden Texten des Properzkommentars
- Kommentar zum Ersten Buch der Elegien des Properz – lateinisch und deutsch.–
- Widmungsbrief an Minus Roscius
- Liste der Musterbeispiele
- Ausarbeitung der Musterbeispiele
- Allgemeine Einführung
- Kommentar zu den Elegien 1, 1 bis 1, 22
- Schlussbemerkung
- Literaturverzeichnis
- 1. Primärtexte
- 2. Fundorte für Autoren, die Beroaldus im Kommentar zitiert
- 3. Wissenschaftliche Literatur
- 4. Referenzwerke
- Index
Dieses Buch ist die nur wenig veränderte und ergänzte Fassung einer Dissertation, die im Dezember 2014 von der Fakultät Geistes- und Kulturwissenschaften der Otto-Friedrich-Universität Bamberg angenommen wurde. Es will von dem Properzkommentar des Humanisten Philippus Beroaldus, der 1487 in Bologna gedruckt wurde, zunächst den ersten Teil zugänglich machen, in dem die Dichtungen des ersten Elegienbuches des Properz erläutert sind. Die Kommentare zu den Büchern II bis IV der Elegien sollen zu gegebener Zeit – wenn möglich – folgen. – Der getreuen Abschrift des lateinischen Textes der Inkunabel ist eine deutsche Übersetzung beigegeben, so dass eine zweisprachige Ausgabe entsteht. Ein ergänzender Apparat möchte die zahlreichen Zitate aus meist antiken Autoren, mit denen Beroaldus seine Erklärungen und Textentscheidungen begründet, lesbar machen.
Für ihren beständigen und selbstlosen Beistand beim Zustandekommen dieses Vorhabens darf der Verfasser den Mitgliedern der Fachschaft Klassische Philologie an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg seinen wärmsten Dank abstatten. Herr Professor Dr. Rudolf Rieks begleitete die fortschreitende Ausarbeitung des Themas mit geduldigem Interesse und mit genauer Hilfsbereitschaft, wodurch die Vermeidung etlicher Fehler möglich wurde. Herr Professor Rieks übernahm auch die Abfassung des Erstgutachtens und stimmte endlich der Aufnahme der Arbeit in seine Schriftenreihe Classica et Neolatina zu. Herr Professor Dr. Markus Schauer erstellte das Zweitgutachten und förderte vor allem die Veröffentlichung durch ermutigende Ratschläge. Frau Professor Dr. Sabine Vogt war Nachfragen zu gräzistischen Problemstellungen aufs Freundlichste zugänglich und führte als Vorsitzende der Prüfungskommission das Verfahren insgesamt in liebenswürdiger Weise zum Erfolg. Herr Bibliotheksoberrat Dr. Sebastian Köppl unterstützte die Arbeit immer wieder mit fachkundigen Auskünften, die sonst unerreichbar gewesen wären. Herr Dr. Winfried Albert war stets zu freundschaftlichen Gesprächen über textkritische und literaturgeschichtliche Fragen bereit. Beginnend mit der Auffindung des dieser Arbeit zugrundeliegenden Wiegendrucks an der Herzog-August-Bibliothek Wolfenbüttel, wies Frau Diplombibliothekarin Elisabeth Porsch in allen Notlagen bibliographischer und computertechnischer Art den richtigen Lösungsweg und half überdies so, viel Zeitverlust zu vermeiden. Herrn Dr. Kurt Wallat vom Peter-Lang Verlag schließlich gebührt Dank für die kundige und immer verständnisvolle Betreuung des Manuskripts.
Mag so die Magnetkraft, die, wie Beroaldus im Widmungsbrief sagt, aus der Dichtung selbst entspringend in der anhängenden Kette eiserner Ringe weiterwirkt, auch auf diesen späten Ring noch ein wenig ausstrahlen.
| Bamberg, den 21. April 2015 | Roland Stürzenhofecker |
Details
- Seiten
- 349
- Erscheinungsjahr
- 2015
- ISBN (Hardcover)
- 9783631668061
- ISBN (PDF)
- 9783653059366
- ISBN (MOBI)
- 9783653958041
- ISBN (ePUB)
- 9783653958058
- DOI
- 10.3726/978-3-653-05936-6
- Sprache
- Deutsch
- Erscheinungsdatum
- 2015 (Juli)
- Schlagworte
- Kommentierung Properz-Forschung Inkunabeltext
- Erschienen
- Frankfurt am Main, Berlin, Bern, Bruxelles, New York, Oxford, Wien, 2015. 349 S., 2 farb. Abb., 2 Tab.
- Produktsicherheit
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