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Benjamin Britten als Friedenskomponist

Perspektiven zur Musikvermittlung

von Sarah-Lisa Beier (Autor:in)
Dissertation 430 Seiten

Zusammenfassung

Die Autorin untersucht interdisziplinär, ob der britische Komponist Benjamin Britten auch als Musikpädagoge verstanden werden kann. Ausgehend von seiner pazifistischen Grundhaltung analysiert sie ausgewählte Friedenswerke seines Œuvres: von einer bis dato unveröffentlichten Kompositionsskizze und seinem «wahren Opus Nr. 1», «Our Hunting Fathers», bis hin zum populären «War Requiem». Musikalisch-dramatische Analysen legen pädagogische Intentionen offen. Hieran anknüpfend zeigt die Autorin Perspektiven zur Musikvermittlung für erwachsene Laien auf. Das hierzu entwickelte didaktische Konzept möchte Einführungsveranstaltungen im Konzertbetrieb bereichern und auch denjenigen Besuchern Brittens Kompositionsprinzipien zugänglich machen, die keine Notenkenntnisse besitzen.

Inhaltsverzeichnis

  • Cover
  • Titel
  • Copyright
  • Autorenangaben
  • Über das Buch
  • Zitierfähigkeit des eBooks
  • Inhaltsverzeichnis
  • 1. Einleitung
  • 1.1 Erkenntnisleitende Fragestellungen und Ziele der Arbeit
  • 1.2 Zum gegenwärtigen Stand der Forschung
  • 1.3 Forschungsmethoden und Struktur der Arbeit
  • 2. Brittens pazifistischer Impetus: biografische Bezüge und persönliche Beweggründe
  • 2.1 „Bomb dropped on Dear’s head“15 – Kriegserfahrungen in Brittens Kindheit
  • 2.2 „I had been, for instance, already a pacifist at school“23 – Brittens Schulzeit
  • 2.3 „[…] and I was knocked sideways“53 – Brittens Mentor Frank Bridge
  • 2.4 „I was swept away by his poetry”128 – Wystan Hugh Auden
  • 2.5 „the individual against the crowd“197– Britten als Kriegsdienstverweigerer
  • 2.6 „Belsen unlocked Britten’s righteous fury“229 – Brittens pazifistisches Wirken nach dem Zweiten Weltkrieg
  • 3. Warnungen vor dem Krieg: Brittens Pazifismus im Spiegel seiner frühen Werke
  • 3.1 Brittens persönliches „Opus Nr. 1“: Our Hunting Fathers Op. 8
  • 3.1.1 Entstehungs- und Schaffensprozess
  • 3.1.2 Zur Textgrundlage
  • 3.1.2.1 Prologue
  • 3.1.2.2 Rats Away!
  • 3.1.2.3 Messalina
  • 3.1.2.4 Dance of Death
  • 3.1.2.5 Epilogue
  • 3.1.3 Exemplarische musikalisch-dramatische Analyse
  • 3.1.3.1 Prologue
  • 3.1.3.2 Rats away!
  • 3.1.3.3 Dance of Death – „the song of killing animals for pleasure“558
  • 3.1.4 Aufführungsgeschichte
  • 3.2 Exkurs: Vorläufer von Our Hunting Fathers Op. 8
  • 3.2.1 End of Term-Essay – ein pazifistischer Eklat in der Schulzeit
  • 3.2.2 Sport – frühe Kritik am Jagen
  • 3.2.2.1 Zur Textgrundlage
  • 3.2.2.2 Zur Komposition
  • 3.2.3 Two Insect Pieces – ein Vorläufer von Our Hunting Fathers?
  • 3.2.3.1 Grundsätzliche Überlegungen
  • 3.2.3.2 Exemplarische musikalisch-dramatische Analyse: The Grasshopper694
  • 4. „I would be a court composer for my pacifism”704: zur Friedensbotschaft des War Requiem
  • 4.1 Ein ‘unkonventionelles’ Requiem des 20. Jahrhunderts
  • 4.2 Ein Requiem für Coventry: Entstehungsgeschichte und historische Bedeutung des Friedenswerks
  • 4.2.1 Coventry als Symbol des Wiederaufbaus und der Versöhnung
  • 4.2.1.1 „The Battle of Britain“719 in Coventry
  • 4.2.1.2 Exkurs: Zur Stellung der englischen Kirche im Luftkrieg
  • 4.2.1.3 Die Coventry Cathedral als Ort der Versöhnung nach dem Zweiten Weltkrieg
  • 4.2.1.4 Der Neubau der Coventry Cathedral
  • 4.2.2 Kompositionsgeschichte und Schaffensprozess
  • 4.2.3 Zur Uraufführung des War Requiem
  • 4.2.3.1 Probenphase und Mitwirkende
  • 4.2.3.2 Uraufführung und Rezeption
  • 4.2.3.3 Exkurs: Brittens persönliche Bezüge zum Werk
  • 4.3 Wilfred Owens War Poetry979 – zur Textgrundlage des War Requiem
  • 4.3.1 Historisches Streiflicht: Der Erste Weltkrieg im Spiegel deutscher und englischer Dichtung
  • 4.3.2 Owen: Kriegsdichter oder Pazifist?
  • 4.4 „Eine Art ‘Neunte’ des 20. Jahrhunderts“1042 – die Komposition von Benjamin Britten
  • 4.4.1 Zur formalen Anlage des War Requiem
  • 4.4.2 Exemplarische musikalisch-dramatische Analyse
  • 4.4.2.1 Der Beginn der Totenmesse: Requiem aeternam
  • 4.4.2.2 Wut und Verzweiflung: Dies irae
  • 4.4.2.3 „Strange friend…“1171 – zur Kernaussage des War Requiem
  • 5. Perspektiven zur Musikvermittlung: Our Hunting Fathers und das War Requiem im Konzertbetrieb
  • 5.1 Konzertpädagogik und Musikvermittlung heute – ein Überblick
  • 5.2 Vermittlungsangebote für Erwachsene – vergleichende Beobachtungen an ausgewählten Konzerthäusern
  • 5.2.1 Zusatzveranstaltungen für Erwachsene in Berlin, Frankfurt, Köln, Leipzig und München (Saison 2014/15)
  • 5.2.1.1 Philharmonie Berlin
  • 5.2.1.2 Alte Oper Frankfurt
  • 5.2.1.3 Kölner Philharmonie
  • 5.2.1.4 Gewandhaus Leipzig
  • 5.2.1.5 Philharmonie im Gasteig München
  • 5.2.1.6 Zusammenfassung und Vergleich der Ergebnisse
  • 5.2.2 Einführungsvortrag – quo vadis?
  • 5.2.2.1 Veranstaltungsorte und -zeit
  • 5.2.2.2 Referenten und Moderationsstile
  • 5.2.2.3 Inhalte
  • 5.2.2.4 Publika
  • 5.2.2.5 Gibt es den ‚perfekten’ Einführungsvortrag? Zur generellen Problematik des Vermittlungsformats
  • 5.2.2.6 Lösungsansätze: Heterogene Formate für heterogene Publika
  • 5.2.2.7 Schwerpunktbildungen – Bildungsschwerpunkte
  • 5.3 Wege zum kompositorischen Verstehen: Ein Vermittlungskonzept für erwachsene Konzertbesucher
  • 5.3.1 Zum Vermittlungskonzept: hörendes Verstehen, verstehendes Hören
  • 5.3.2 Grundsätzliche Überlegungen zur Umsetzung des Vermittlungskonzepts
  • 5.3.2.1 Inhaltliche Dimensionen: Was, wie und wozu soll vermittelt werden?
  • 5.3.2.2 Personelle Dimensionen: Für wen und durch wen soll vermittelt werden?
  • 5.3.2.3 Organisatorische Dimensionen: Wann und wo soll vermittelt werden?
  • 5.3.3 Our Hunting Fathers speaks to us still…“1355 – Brittens „Opus Nr. 1“ im Konzerthaus
  • 5.3.3.1 Didaktische Vorüberlegung: Ist Our Hunting Fathers ein schwer zu verstehendes/ zu hörendes Werk?
  • 5.3.3.2 Grafisch-intermodale Partituren am Beispiel des Prologue
  • 5.3.3.3 Brittens Werkeinführung zu Our Hunting Fathers
  • 5.3.4 „All what a poet can do today is warn…“1385 – Brittens War Requiem im Konzerthaus
  • 5.3.4.1 Grafisch-intermodale Partituren am Beispiel des Requiem aeternam
  • 5.3.4.2 Exkurs: Mediale Konzepte zur Vermittlung des War Requiem: eine exemplarische Betrachtung
  • 5.4 Conclusio: Chancen und Grenzen der Musikvermittlung für Erwachsene im Konzertbetrieb
  • 6. „art as an agent of change through the education of the heart”1399: Brittens pazifistischer und pädagogischer Eros im Spiegel seiner Werke
  • Abkürzungsverzeichnis
  • Literatur- und Quellenverzeichnis
  • Anhang zum 2. Kapitel
  • Anhang zum 3. Kapitel
  • Anhang zum 5. Kapitel
  • Danksagungen
  • Index

Sarah-Lisa Beier

Benjamin Britten als
Friedenskomponist

Perspektiven zur Musikvermittlung

Autorenangaben

279Sarah-Lisa Beier lehrt Musikpädagogik sowie Instrumental- und Gesangspädagogik an der Wiesbadener Musikakademie. Sie war Lehrbeauftragte am Dr. Hoch’s Konservatorium in Frankfurt und hatte eine Vertretungsprofessur an der BTU Cottbus inne. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Musikvermittlung und neue Wege zum Hören (Sparkling Ears).

Über das Buch

Die Autorin untersucht interdisziplinär, ob der britische Komponist Benjamin Britten auch als Musikpädagoge verstanden werden kann. Ausgehend von seiner pazifistischen Grundhaltung analysiert sie ausgewählte Friedenswerke seines OEuvres: von einer bis dato unveröffentlichten Kompositionsskizze und seinem ‚wahren Opus Nr. 1’, Our Hunting Fathers, bis hin zum populären War Requiem. Musikalisch-dramatische Analysen legen pädagogische Intentionen offen. Hieran anknüpfend zeigt die Autorin Perspektiven zur Musikvermittlung für erwachsene Laien auf. Das hierzu entwickelte didaktische Konzept möchte Einführungsveranstaltungen im Konzertbetrieb bereichern und auch denjenigen Besuchern Brittens Kompositionsprinzipien zugänglich machen, die keine Notenkenntnisse besitzen.

Zitierfähigkeit des eBooks

Diese Ausgabe des eBooks ist zitierfähig. Dazu wurden der Beginn und das Ende einer Seite gekennzeichnet. Sollte eine neue Seite genau in einem Wort beginnen, erfolgt diese Kennzeichnung auch exakt an dieser Stelle, so dass ein Wort durch diese Darstellung getrennt sein kann.

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

1.1 Erkenntnisleitende Fragestellungen und Ziele der Arbeit

1.2 Zum gegenwärtigen Stand der Forschung

1.3 Forschungsmethoden und Struktur der Arbeit

2. Brittens pazifistischer Impetus: biografische Bezüge und persönliche Beweggründe

2.1 „Bomb dropped on Dear’s head“ – Kriegserfahrungen in Brittens Kindheit

2.2 „I had been, for instance, already a pacifist at school“ – Brittens Schulzeit

2.3 „[…] and I was knocked sideways“ – Brittens Mentor Frank Bridge

2.4 „I was swept away by his poetry” – Wystan Hugh Auden

2.5 „the individual against the crowd“– Britten als Kriegsdienstverweigerer

2.6 „Belsen unlocked Britten’s righteous fury“ – Brittens pazifistisches Wirken nach dem Zweiten Weltkrieg

3. Warnungen vor dem Krieg: Brittens Pazifismus im Spiegel seiner frühen Werke

3.1 Brittens persönliches „Opus Nr. 1“: Our Hunting Fathers Op. 8

3.1.1 Entstehungs- und Schaffensprozess

3.1.2 Zur Textgrundlage

3.1.2.1 Prologue

3.1.2.2 Rats Away!

3.1.2.3 Messalina

3.1.2.4 Dance of Death

3.1.2.5 Epilogue

3.1.3 Exemplarische musikalisch-dramatische Analyse

3.1.3.1 Prologue

3.1.3.2 Rats away!←5 | 6→

3.1.3.3 Dance of Death – „the song of killing animals for pleasure“

3.1.4 Aufführungsgeschichte

3.2 Exkurs: Vorläufer von Our Hunting Fathers Op. 8

3.2.1 End of Term-Essay – ein pazifistischer Eklat in der Schulzeit

3.2.2 Sport – frühe Kritik am Jagen

3.2.2.1 Zur Textgrundlage

3.2.2.2 Zur Komposition

3.2.3 Two Insect Pieces – ein Vorläufer von Our Hunting Fathers?

3.2.3.1 Grundsätzliche Überlegungen

3.2.3.2 Exemplarische musikalisch-dramatische Analyse: The Grasshopper

4. „I would be a court composer for my pacifism”: zur Friedensbotschaft des War Requiem

4.1 Ein ‘unkonventionelles’ Requiem des 20. Jahrhunderts

4.2 Ein Requiem für Coventry: Entstehungsgeschichte und historische Bedeutung des Friedenswerks

4.2.1 Coventry als Symbol des Wiederaufbaus und der Versöhnung

4.2.1.1 „The Battle of Britain“ in Coventry

4.2.1.2 Exkurs: Zur Stellung der englischen Kirche im Luftkrieg

4.2.1.3 Die Coventry Cathedral als Ort der Versöhnung nach dem Zweiten Weltkrieg

4.2.1.4 Der Neubau der Coventry Cathedral

4.2.2 Kompositionsgeschichte und Schaffensprozess

4.2.3 Zur Uraufführung des War Requiem

4.2.3.1 Probenphase und Mitwirkende

4.2.3.2 Uraufführung und Rezeption

4.2.3.3 Exkurs: Brittens persönliche Bezüge zum Werk

4.3 Wilfred Owens War Poetry – zur Textgrundlage des War Requiem

4.3.1 Historisches Streiflicht: Der Erste Weltkrieg im Spiegel deutscher und englischer Dichtung

4.3.2 Owen: Kriegsdichter oder Pazifist?

4.4 „Eine Art ‘Neunte’ des 20. Jahrhunderts“ – die Komposition von Benjamin Britten←6 | 7→

4.4.1 Zur formalen Anlage des War Requiem

4.4.2 Exemplarische musikalisch-dramatische Analyse

4.4.2.1 Der Beginn der Totenmesse: Requiem aeternam

4.4.2.2 Wut und Verzweiflung: Dies irae

4.4.2.3 „Strange friend…“ – zur Kernaussage des War Requiem

5. Perspektiven zur Musikvermittlung: Our Hunting Fathers und das War Requiem im Konzertbetrieb

5.1 Konzertpädagogik und Musikvermittlung heute – ein Überblick

5.2 Vermittlungsangebote für Erwachsene – vergleichende Beobachtungen an ausgewählten Konzerthäusern

5.2.1 Zusatzveranstaltungen für Erwachsene in Berlin, Frankfurt, Köln, Leipzig und München (Saison 2014/15)

5.2.1.1 Philharmonie Berlin

5.2.1.2 Alte Oper Frankfurt

5.2.1.3 Kölner Philharmonie

5.2.1.4 Gewandhaus Leipzig

5.2.1.5 Philharmonie im Gasteig München

5.2.1.6 Zusammenfassung und Vergleich der Ergebnisse

5.2.2 Einführungsvortrag – quo vadis?

5.2.2.1 Veranstaltungsorte und -zeit

5.2.2.2 Referenten und Moderationsstile

5.2.2.3 Inhalte

5.2.2.4 Publika

5.2.2.5 Gibt es den ‚perfekten’ Einführungsvortrag? Zur generellen Problematik des Vermittlungsformats

5.2.2.6 Lösungsansätze: Heterogene Formate für heterogene Publika

5.2.2.7 Schwerpunktbildungen – Bildungsschwerpunkte

5.3 Wege zum kompositorischen Verstehen: Ein Vermittlungskonzept für erwachsene Konzertbesucher

5.3.1 Zum Vermittlungskonzept: hörendes Verstehen, verstehendes Hören

5.3.2 Grundsätzliche Überlegungen zur Umsetzung des Vermittlungskonzepts

5.3.2.1 Inhaltliche Dimensionen: Was, wie und wozu soll vermittelt werden?←7 | 8→

5.3.2.2 Personelle Dimensionen: Für wen und durch wen soll vermittelt werden?

5.3.2.3 Organisatorische Dimensionen: Wann und wo soll vermittelt werden?

5.3.3 Our Hunting Fathers speaks to us still…“ – Brittens „Opus Nr. 1“ im Konzerthaus

5.3.3.1 Didaktische Vorüberlegung: Ist Our Hunting Fathers ein schwer zu verstehendes/ zu hörendes Werk?

5.3.3.2 Grafisch-intermodale Partituren am Beispiel des Prologue

5.3.3.3 Brittens Werkeinführung zu Our Hunting Fathers

5.3.4 „All what a poet can do today is warn…“ – Brittens War Requiem im Konzerthaus

5.3.4.1 Grafisch-intermodale Partituren am Beispiel des Requiem aeternam

5.3.4.2 Exkurs: Mediale Konzepte zur Vermittlung des War Requiem: eine exemplarische Betrachtung

5.4 Conclusio: Chancen und Grenzen der Musikvermittlung für Erwachsene im Konzertbetrieb

6. „art as an agent of change through the education of the heart”: Brittens pazifistischer und pädagogischer Eros im Spiegel seiner Werke

Abkürzungsverzeichnis

Literatur- und Quellenverzeichnis

Anhang zum 2. Kapitel

Anhang zum 3. Kapitel

Anhang zum 5. Kapitel

Danksagungen

Index←8 | 9→

1. Einleitung

1.1 Erkenntnisleitende Fragestellungen und Ziele der Arbeit

Edward Benjamin Britten (1913–1976) ist einer der berühmtesten britischen Komponisten des 20. Jahrhunderts. Er hat rund 1200 Werke1 veröffentlicht, darunter Sinfonien, Ballette, Konzerte, Orchesterwerke, Chorwerke, Opern und Kammeropern, Lieder, Kammermusik, Film-, Theater- und Radio-Musiken, (Orchester-)Liederzyklen und Solowerke für verschiedene Instrumente.2

Details

Seiten
430
ISBN (PDF)
9783631726952
ISBN (ePUB)
9783631726969
ISBN (MOBI)
9783631726976
ISBN (Paperback)
9783631722534
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2019 (April)
Schlagworte
Musikpädagogik Musikalische Analyse War Requiem Our Hunting Fathers Konzertpädagogik Grafische Partituren
Erschienen
Frankfurt am Main, Berlin, Bern, Bruxelles, New York, Oxford, Warszawa, Wien, 2017. 430 S., 67 s/w Abb., 28 farb. Abb., 32 s/w Tab.

Biographische Angaben

Sarah-Lisa Beier (Autor:in)

Sarah-Lisa Beier lehrt Musikpädagogik sowie Instrumental- und Gesangspädagogik an der Wiesbadener Musikakademie. Sie war Lehrbeauftrage an Dr. Hoch’s Konservatorium in Frankfurt und hatte eine Vertretungsprofessur an der BTU Cottbus inne. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Musikvermittlung und neue Wege zum Hören («Sparkling Ears»).

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Titel: Benjamin Britten als Friedenskomponist