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Die Zelle im Trichter

Eine korpusbasierte Methode der Metaphernsuche

von Krisztián Majoros (Autor:in)
Dissertation 218 Seiten
Reihe: Metalinguistica, Band 28

Inhaltsverzeichnis

  • Cover
  • Titel
  • Copyright
  • Autorenangaben
  • Über das Buch
  • Zitierfähigkeit des eBooks
  • Inhalt
  • 1 Einleitung
  • 1.1 Problemstellung
  • 1.2 Aufbau der Arbeit
  • 2 Theoretischer bzw. terminologischer Rahmen: Die konzeptuelle Metapherntheorie, ihre Kritik und ihre Anwendung in der Analyse der Wissenschaftssprache
  • 2.1 Grundzüge der konzeptuellen Metapherntheorie und ihre Kritik
  • 2.1.1 Die Klassifikation konzeptueller Metaphern
  • 2.1.1.1 Die ontologische Metapher
  • 2.1.1.2 Die Orientierungsmetapher
  • 2.1.1.3 Die Strukturmetapher
  • 2.1.1.4 Die Personifikation
  • 2.1.2 Die Metonymie und die Idealisierten Kognitiven Modelle (IKMs)
  • 2.1.3 Konzeptuelle Metaphern und Blending
  • 2.1.4 Zur Kritik der konzeptuellen Metapherntheorie
  • 2.2 Metaphern in der Wissenschaftssprache und in der Wissenschaftsberichterstattung
  • 2.2.1 Die Metaphorologie als Anregung zu einer historischen Metaphernanalyse in der Wissenschaftssprache
  • 2.2.2 Jäkels onomasiologisch-kognitive Metaphernanalyse zum Zielbereich Wissenschaft
  • 2.2.3 Metaphern in der Virologie
  • 3 Die Zelle als Zielbereich
  • 3.1 Einleitung und Zielsetzung
  • 3.2 Zur Geschichte der Zellbiologie
  • 3.2.1 Prägung des Zellbegriffs – die ersten Metaphern der Zellbiologie
  • 3.2.2 Die ersten Zellentheorien
  • 3.2.3 Die Endosymbiose-Theorie
  • 3.2.4 Die Rolle der Genetik in der Geschichte der Zellbiologie
  • 3.2.5 Zusammenfassung
  • 3.3 Leitmetapher der heutigen Zellbiologie: Die Zelle ist eine Industriestadt
  • 3.3.1 Metaphernmodelle der Zelle aus den 50er- und 70er-Jahren
  • 3.3.2 Die neuesten Metaphernmodelle der molekularen Zellbiologie
  • 3.4 Zusammenfassung
  • 4 Metapher und Kookkurrenz: Eine alternative „Trichter“-Methode zur korpusbasierten Untersuchung metaphorischer Ausdrücke in öffentlich zugänglichen elektronischen Zeitungskorpora am Beispiel der Wissenschaftsberichterstattung im Bereich der Zellbiologie
  • 4.1 Einleitung und Zielsetzung
  • 4.2 Vorbemerkungen
  • 4.3 Eine alternative „Trichter“-Methode zur korpusbasierten Untersuchung metaphorischer Ausdrücke
  • 4.4 Das Korpus
  • 4.5 Anwendung der Methode
  • 4.6 Metaphorische Kookkurrenzen auf den ersten Blick
  • 4.7 Schritte der Datensammlung
  • 4.8 Deutung der Ergebnisse
  • 4.9 Zusammenfassung
  • 5 Zwischenbilanz
  • 6 Die Zelle als Ursprungsbereich: Über die metaphorische Verflechtung in früheren deutschsprachigen Fachtexten zur Biologie und Soziologie
  • 6.1 Einleitung und Zielsetzung
  • 6.2 Gesellschaft, Organismus und Zelle
  • 6.3 Leitmetapher: Die Familie ist (Keim)Zelle der Gesellschaft in Schäffles Bau und Leben … (1875)
  • 6.4 Zusammenfassung
  • 7 Zellenmetaphern und die organische Metaphorik in deutschsprachigen Plenarvorträgen. Die weiterentwickelte „Trichter“-Methode
  • 7.1 Einleitung und Zielsetzung
  • 7.2 Die weiterentwickelte „Trichter“-Methode und das Korpus
  • 7.2.1 Kookkurrenz und Statistik
  • 7.2.2 Beschreibung der weiterentwickelten Methode
  • 7.3 Anwendung der weiterentwickelten Methode
  • 7.3.1 (Keim)Zelle
  • 7.3.2 &Pfeiler
  • 7.3.3 &Reparatur
  • 7.4 Die Rekursive Anwendung der weiterentwickelten „Trichter“-Methode und die qualitative Analyse der Krankheitsmetaphorik
  • 7.5 Deutung der Ergebnisse und Zusammenfassung
  • 8 Zusammenfassung und Ausblick
  • 9 Anhang
  • 10 Literatur
  • Reihenübersicht

Krisztián Majoros

Die Zelle im Trichter

Eine korpusbasierte Methode der Metaphernsuche

Autorenangaben

Krisztián Majoros studierte Biologie und Germanistik und promovierte in Linguistik. Er ist Universitätsassistent am Lehrstuhl für germanistische Linguistik an der Universität Debrecen (Ungarn). Sein Forschungsinteresse liegt im Bereich der Kognitiven Linguistik und der Korpuslinguistik.

Über das Buch

Das Buch präsentiert eine Ausarbeitung und das Testen einer korpuslinguistischen Herangehensweise der Metaphernsuche am Beispiel der Zellenmetaphern in der Biologie und der Gesellschaftslehre. Die vom Autor erarbeitete und weiterentwickelte „Trichter“-Methode kann einen detaillierten Überblick über die Metaphorik eines bestimmten Gegenstandsbereichs aufgrund statistisch repräsentativer Korpora in Form einer empirischen Analyse figurativ gebrauchter Ausdrücke geben. Die Methode ist daher auch für die empirische Erforschung des komplizierten Zusammenhangssystems der inter- und intra-disziplinären metaphorischen Konzeptualisierung geeignet.

Zitierfähigkeit des eBooks

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Inhalt

1 Einleitung

1.1 Problemstellung

1.2 Aufbau der Arbeit

2 Theoretischer bzw. terminologischer Rahmen: Die konzeptuelle Metapherntheorie, ihre Kritik und ihre Anwendung in der Analyse der Wissenschaftssprache

2.1 Grundzüge der konzeptuellen Metapherntheorie und ihre Kritik

2.1.1 Die Klassifikation konzeptueller Metaphern

2.1.1.1 Die ontologische Metapher

2.1.1.2 Die Orientierungsmetapher

2.1.1.3 Die Strukturmetapher

2.1.1.4 Die Personifikation

2.1.2 Die Metonymie und die Idealisierten Kognitiven Modelle (IKMs)

2.1.3 Konzeptuelle Metaphern und Blending

2.1.4 Zur Kritik der konzeptuellen Metapherntheorie

2.2 Metaphern in der Wissenschaftssprache und in der Wissenschaftsberichterstattung

2.2.1 Die Metaphorologie als Anregung zu einer historischen Metaphernanalyse in der Wissenschaftssprache

2.2.2 Jäkels onomasiologisch-kognitive Metaphernanalyse zum Zielbereich Wissenschaft

2.2.3 Metaphern in der Virologie

3 Die Zelle als Zielbereich

3.1 Einleitung und Zielsetzung

3.2 Zur Geschichte der Zellbiologie

3.2.1 Prägung des Zellbegriffs – die ersten Metaphern der Zellbiologie

3.2.2 Die ersten Zellentheorien

3.2.3 Die Endosymbiose-Theorie

3.2.4 Die Rolle der Genetik in der Geschichte der Zellbiologie

3.2.5 Zusammenfassung←5 | 6→

3.3 Leitmetapher der heutigen Zellbiologie: Die Zelle ist eine Industriestadt

3.3.1 Metaphernmodelle der Zelle aus den 50er- und 70er-Jahren

3.3.2 Die neuesten Metaphernmodelle der molekularen Zellbiologie

3.4 Zusammenfassung

4 Metapher und Kookkurrenz: Eine alternative „Trichter“-Methode zur korpusbasierten Untersuchung metaphorischer Ausdrücke in öffentlich zugänglichen elektronischen Zeitungskorpora am Beispiel der Wissenschaftsberichterstattung im Bereich der Zellbiologie

Zusammenfassung

Das Buch präsentiert eine Ausarbeitung und das Testen einer korpuslinguistischen Herangehensweise der Metaphernsuche am Beispiel der Zellenmetaphern in der Biologie und der Gesellschaftslehre. Die vom Autor erarbeitete und weiterentwickelte «Trichter»-Methode kann einen detaillierten Überblick über die Metaphorik eines bestimmten Gegenstandsbereichs aufgrund statistisch repräsentativer Korpora in Form einer empirischen Analyse figurativ gebrauchter Ausdrücke geben. Die Methode ist daher auch für die empirische Erforschung des komplizierten Zusammenhangssystems der inter- und intradisziplinären metaphorischen Konzeptualisierung geeignet.

Details

Seiten
218
ISBN (PDF)
9783631758472
ISBN (ePUB)
9783631758489
ISBN (MOBI)
9783631758496
ISBN (Buch)
9783631732533
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2018 (September)
Schlagworte
Zellenmetaphern Organische Metapher Konzeptuelle Metapherntheorie Korpuslinguistische Methode Metapher und Kookkurrenz „Trichter“-Methode
Erschienen
Berlin, Bern, Bruxelles, New York, Oxford, Warszawa, Wien, 2018., 218 S., 7 s/w Abb., 12 Tab.

Biographische Angaben

Krisztián Majoros (Autor:in)

Krisztián Majoros studierte Biologie und Germanistik und promovierte in Linguistik. Er ist Universitätsassistent am Lehrstuhl für germanistische Linguistik an der Universität Debrecen (Ungarn). Sein Forschungsinteresse liegt im Bereich der Kognitiven Linguistik und der Korpuslinguistik.

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Titel: Die Zelle im Trichter