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Die Bezeichnung «experience» im Werk John Deweys

Eine Untersuchung zur historischen Semantik im sozialwissenschaftlichen Kontext

von Udo Ohm (Autor:in)
©1999 Dissertation 327 Seiten
Open Access

Zusammenfassung

Die Arbeit stellt einen Beitrag zur historischen Semantik des amerikanischen Englisch dar. Der Verfasser beschreibt den schwer greifbaren Sinn von experience im Werk John Deweys. Den Sinnbeschreibungen liegen systematische sprachwissenschaftliche Analysen ausgewählter Schriften zugrunde. Es wird aufgezeigt, wie der Sinn von experience durch den spezifischen Gebrauch, den Dewey von sprachlichen Mitteln macht, in den Schriften je neu hervortritt. Sprachtheoretisch knüpft die Untersuchung dabei an Vorarbeiten zum Phänomen der semantischen Innovation von P. Ricoeur an. Methodisch folgt sie der von C.S. Peirce angeregten Analogie zwischen den logischen Schlußverfahren und den Stufen des Forschungsprozesses. Die Analysen stützen sich auf umfangreiches, im Register aufgeführtes Belegmaterial.

Details

Seiten
327
Jahr
1999
ISBN (PDF)
9783631842829
ISBN (Paperback)
9783631335284
Open Access
CC-BY-NC-ND
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
1998 (Oktober)
Erschienen
Frankfurt/M., Berlin, Bern, New York, Paris, Wien, 1998. 327 S.

Biographische Angaben

Udo Ohm (Autor:in)

Der Autor: Udo Ohm arbeitet gegenwärtig am Sprachenzentrum der Universität Gesamthochschule Kassel. Seine Arbeitsschwerpunkte sind historische Semantik, Gesprächsanalyse, Persönlichkeit und Zweitsprachenerwerb sowie Selbstlernmedien.

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Titel: Die Bezeichnung «experience» im Werk John Deweys