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Einfluss nicht-marktlicher Tätigkeiten auf den materiellen Wohlstand und die Einkommensverteilung in Deutschland

von Sandra Hofmann (Autor:in)
©2015 Dissertation XI, 201 Seiten
Open Access

Zusammenfassung

Welchen Einfluss haben nicht-marktliche Tätigkeiten wie Schwarzarbeit, Haushaltsproduktion und Ehrenamt auf den materiellen Wohlstand und die personelle Einkommensverteilung in Deutschland? Die Autorin widmet sich dieser zentralen sozialpolitischen Fragestellung, indem sie sowohl den zeitlichen als auch den monetären Umfang dieser drei nicht-marktlichen Tätigkeiten bestimmt. Ergänzend analysiert sie diese in Abhängigkeit von soziodemographischen Merkmalen wie dem Geschlecht, Alter oder Haushaltstyp. Neu ist dabei die systematische Erfassung und Bewertung der Arbeitsleistung, die zur Erbringung dieser Tätigkeiten erforderlich ist, sowie deren Einfluss auf den materiellen Wohlstand und die personelle Einkommensverteilung.

Inhaltsverzeichnis

  • Cover
  • Titel
  • Copyright
  • Autorenangaben
  • Über das Buch
  • Zitierfähigkeit des eBooks
  • Inhalt
  • Abbildungsverzeichnis
  • Tabellenverzeichnis
  • 1 Einleitung
  • 1.1 Motivation und Fragestellung
  • 1.2 Aufbau der Arbeit
  • 2 Ansätze zur Wohlstandsmessung im wissenschaftlichen Diskurs
  • 2.1 Bruttoinlandsprodukt als Wirtschaft- und Wachstumsindikator
  • 2.2 Konzepte und Ansätze zur Verbesserung der Aussagekraft des BIPs als Wohlstandsindikator
  • 2.3 Zwischenfazit und Ableitung des Forschungsbedarfs
  • 3 Determinanten zur materiellen Wohlstandsmessung
  • 3.1 Zentrale Elemente des materiellen Wohlstands
  • 3.1.1 Die Arbeitsleistung als Basis des materiellen Wohlstandes
  • 3.1.2 Das verfügbare Einkommen als monetäre Messgröße der marktlichen Arbeitsleistung
  • 3.2 Ergänzende wohlstandsrelevante Komponenten der Arbeitsleistung
  • 3.2.1 Schwarzarbeit
  • 3.2.2 Haushaltsproduktion
  • 3.2.3 Ehrenamt
  • 3.3 Einkommensverteilung im Kontext der materiellen Wohlstandsmessung
  • 3.4 Zwischenfazit: Fundierung der Forschungsfrage
  • 4 Herleitung eine Indikators zur materiellen Wohlstandsmessung unter Berücksichtigung von verteilungsrelevanten Aspekten
  • 4.1 Abgrenzung und Begründung der Datenauswahl
  • 4.1.1 Zeitverwendungsdaten zur Erfassung nicht-marktlicher Tätigkeiten
  • 4.1.2 Daten zur monetären Bewertung von nicht-marktlichen Tätigkeiten
  • 4.2 Empirische Modellierung eines Indikators zur materiellen Wohlstands- und Verteilungsmessung
  • 4.3 Modellierung der Teilkomponente Schwarzarbeit
  • 4.3.1 Basisvariante
  • 4.3.2 Verteilungsrelevante Berechnungsvarianten
  • 4.4 Modellierung der Teilkomponente Haushaltsproduktion
  • 4.4.1 Basisvariante
  • 4.4.2 Verteilungsrelevante Berechnungsvariante
  • 4.5 Modellierung der Teilkomponente Ehrenamt
  • 4.5.1 Basisvariante
  • 4.5.2 Verteilungsrelevante Berechnungsvarianten
  • 4.6 Zwischenfazit: Aggregation der Teilkomponenten zum SHE-Indikator
  • 5 Analyse der Ergebnisse
  • 5.1 Auswertung der Teilkomponente Schwarzarbeit
  • 5.1.1 Wohlstandsergebnisse
  • 5.1.2 Verteilungsergebnisse
  • 5.2 Auswertung der Teilkomponente Haushaltsproduktion
  • 5.2.1 Wohlstandsergebnisse
  • 5.2.2 Verteilungsergebnisse
  • 5.3 Auswertung der Teilkomponente Ehrenamt
  • 5.3.1 Wohlstandsergebnisse
  • 5.3.2 Verteilungsergebnisse
  • 5.4 Wohlstands- und verteilungsrelevante Analyse des SHE-Indikators
  • 5.5 Kritische Würdigung der Ergebnisse
  • 6 Fazit und Ausblick
  • Literaturverzeichnis
  • Anhang

| VII →

Abbildungsverzeichnis

| IX →

Tabellenverzeichnis

Details

Seiten
XI, 201
Jahr
2015
ISBN (PDF)
9783653054750
ISBN (ePUB)
9783653972382
ISBN (MOBI)
9783653972375
ISBN (Hardcover)
9783631659922
DOI
10.3726/978-3-653-05475-0
Open Access
CC-BY
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2015 (März)
Schlagworte
Schattenwirtschaft Schwarzarbeit Haushaltsproduktion
Erschienen
Frankfurt am Main, Berlin, Bern, Bruxelles, New York, Oxford, Wien, 2015. XI, 201 S., 22 s/w Abb., 50 Tab.

Biographische Angaben

Sandra Hofmann (Autor:in)

Sandra Hofmann studierte Volkswirtschaftslehre mit den Schwerpunkten Finanzwissenschaften, europäische Wirtschaft, Sozialpolitik und Wirtschaftsordnung an der Bayerischen Julius-Maximilians Universität Würzburg sowie an der schwedischen Universität Umeå. Im Anschluss promovierte sie am Institut für Sozialwissenschaften der Universität Koblenz-Landau.

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