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Großbritannien und die Europäische Integration unter besonderer Berücksichtigung ordnungspolitischer Aspekte

von Simone Claber (Autor:in)
©2002 Dissertation XIV, 296 Seiten
Open Access

Zusammenfassung

In der EU sind auch heute noch vielfältige ordnungspolitische Spannungen vorhanden, die sich nicht auf eine reine Markt-Plan Kontroverse beschränken. Die Ursache dieser Spannungen sind tief verwurzelte Traditionen und Denkschulen der einzelnen Mitgliedsländer. Untersucht wird, inwieweit die britische Wirtschaftsordnung mit der bis heute realisierten Wirtschaftsordnung der EU übereinstimmt. Hierzu wird herausgearbeitet, welche länderspezifischen Merkmale für die britische Europapolitik seit Beginn des europäischen Integrationsprozesses bedeutsam waren. Gleichzeitig wird analysiert, in welchem Umfang sich die drei im Untersuchungszeitraum gültigen Ordnungskonzeptionen auf die britische Europapolitik ausgewirkt haben. Es zeigt sich, dass der klassische Liberalismus als das grundlegende Gestaltungsprinzip angesehen werden kann. Durch das Leitbild des klassischen Liberalismus stimmt der britische Ordnungsentwurf grundsätzlich mit dem europäischen Ordnungsentwurf marktwirtschaftlicher Prägung überein.

Details

Seiten
XIV, 296
Jahr
2002
ISBN (PDF)
9783631751381
ISBN (Paperback)
9783631392461
DOI
10.3726/b13697
Open Access
CC-BY
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2018 (September)
Schlagworte
geschichte britischen Europapolitik eigenständigkeit
Erschienen
Frankfurt/M., Berlin, Bern, Bruxelles, New York, Oxford, Wien, 2002. XIV, 296 S., zahlr. Abb. und Tab.

Biographische Angaben

Simone Claber (Autor:in)

Die Autorin: Simone Claber, geboren 1969, studierte Volkswirtschaftslehre an der Universität Hamburg. Von 1993 bis 1997 war sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität der Bundeswehr in Hamburg, 1998/99 an der Universität Leipzig tätig. Seit dem Jahr 2000 ist sie als Projektleiterin bei einer Düsseldorfer Unternehmens- und Politikberatung beschäftigt.

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Titel: Großbritannien und die Europäische Integration unter besonderer Berücksichtigung ordnungspolitischer Aspekte