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«How art produces art»

Samuel Richardsons «Clarissa» im Spiegel ihrer deutschen Übersetzungen

von Astrid Krake (Autor:in) Universität Münster (Autor:in)
Dissertation IX, 417 Seiten

Zusammenfassung

Samuel Richardsons Briefroman Clarissa (1747/48) war ein europäisches Literaturereignis und fasziniert noch heute durch seine von mehrfachen Änderungen geprägte Entstehungs- und Transmissionsgeschichte. Bereits während der ersten englischen Teilveröffentlichungen erschien eine deutsche Übertragung, zwei weitere folgten bis zum Ende des Jahrhunderts. Der Textvergleich rekonstruiert an editionsphilologischen Schlüsselstellen den Weg des Originals über französische Zwischenstationen zu den deutschen Übersetzungen und beleuchtet Arbeitsweise und -bedingungen der Übersetzer. Darüber hinaus finden übersetzungstheoretische, literatur- und buchsoziologische sowie interkulturelle Aspekte des literarischen Lebens im anglophilen 18. Jahrhundert Berücksichtigung.

Details

Seiten
IX, 417
ISBN (Buch)
9783631364321
Sprache
Deutsch
Erschienen
Frankfurt/M., Berlin, Bern, Bruxelles, New York, Oxford, Wien, 2000. IX, 417 S., 4 Abb.

Biographische Angaben

Astrid Krake (Autor:in) Universität Münster (Autor:in)

Die Autorin: Astrid Krake, geboren 1968 in Soest/Westfalen. 1988-1995 Lehramtsstudium Englisch/Deutsch an der Universität Münster. 1990-1991 German Language Assistant am Haywards Heath College, Haywards Heath/England. 1995 Erstes Staatsexamen; 1999 Promotion. Zur Zeit Lektorin für Englisch in München.

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Titel: «How art produces art»