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Die Globalisierung der Telekommunikation im 19. Jahrhundert

Pläne, Projekte und Kapazitätsausbauten zwischen Wirtschaft und Politik

von Michael Wobring (Autor:in)
Dissertation 370 Seiten

Zusammenfassung

Keine Globalisierung ohne Telekommunikation – aber wann beginnt die Globalisierung der Telekommunikation selbst und was hat diesen Entwicklungsprozeß geprägt? Diese Studie behandelt die Planung und Anwendung von Telekommunikationsprojekten in Bezug auf den interkontinentalen Transfer. Vor dem Hintergrund des zeitgenössischen Bedarfs, die Kommunikation zu beschleunigen, werden Konzepte, Einzelprojekte und Vernetzungsprozesse analysiert. Die Resultate ermöglichen es, die Anfänge der Telegraphie neu, als Vorgeschichte der weltweiten Telekommunikationsanwendung zu bewerten. Langzeitvernetzungen mit Seekabeln auf den wichtigsten Routen des Weltverkehrs lassen sich auf steuernde Einflußgrößen zurückführen. Untersucht wird der Zeitraum vom ausgehenden 18. Jahrhundert bis zum Ersten Weltkrieg.

Details

Seiten
370
ISBN (Paperback)
9783631536223
Sprache
Deutsch
Erschienen
Frankfurt am Main, Berlin, Bern, Bruxelles, New York, Oxford, Wien, 2005. 370 S., zahlr. Abb., Tab. und Graf.

Biographische Angaben

Michael Wobring (Autor:in)

Der Autor: Michael Wobring studierte Mittelalterliche und Neuere Geschichte, Wirtschafts- und Sozialgeschichte und Deutsche Philologie an den Universitäten Marburg und Göttingen. Er ist Mitarbeiter des Instituts für Wirtschafts- und Sozialgeschichte der Universität Göttingen sowie Lehrbeauftragter der Universität Bamberg.

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Titel: Die Globalisierung der Telekommunikation im 19. Jahrhundert