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Wertorientierte Steuerung multidivisionaler Unternehmen über Residualgewinne

von Georg Bauer (Autor:in)
Dissertation LVI, 372 Seiten

Zusammenfassung

Diese Arbeit diskutiert die Eignung von Residualgewinnen für die Performancemessung im Konzern. Die Grundlage bildet eine ausführliche Darstellung von Discounted Cash Flow-Verfahren. Dabei wird gezeigt, wie eine komplexe Kapitalstruktur modelliert werden kann, die Lieferantenkredite, erhaltene Anzahlungen, Rückstellungen, Leasing und ausfallbedrohtes Fremdkapital enthält. Darauf aufbauend werden Residualgewinnkonzepte auf Basis des APV- und des WACC-Ansatzes miteinander verglichen. Das entwickelte Konzept zur Performancemessung berücksichtigt Besonderheiten des Konzerns: Es ermöglicht einen konzeptionell korrekten Vergleich von Divisionen mit unterschiedlichem Risiko und unterschiedlicher Kapitalstruktur über Residualgewinne und deren Konsolidierung. Außerdem werden die Effekte einer zentralen Kassenhaltung und einer zentral organisierten Refinanzierung berücksichtigt.

Details

Seiten
LVI, 372
ISBN (Paperback)
9783631580073
Sprache
Deutsch
Erschienen
Frankfurt am Main, Berlin, Bern, Bruxelles, New York, Oxford, Wien, 2009. LVI, 372 S., zahlr. Tab., Graf.

Biographische Angaben

Georg Bauer (Autor:in)

Der Autor: Georg Bauer studierte Betriebswirtschaftslehre an der Universität Regensburg. Seine Dissertation entstand im Rahmen eines Forschungsauftrages der Siemens AG am Lehrstuhl für Finanzierung der Universität Regensburg. Parallel zur Dissertation arbeitete der Autor als Sprecher der Siemens AG gegenüber deren Rating-Agenturen und verantwortete danach den Bereich «Mergers and Acquisitions» in der Pensionswirtschaft. Derzeit ist er Finanzvorstand von Siemens Financial Services in Tokyo.

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Titel: Wertorientierte Steuerung multidivisionaler Unternehmen über Residualgewinne