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Goethes Wege zu Kant

von Gerhard Kuhnke (Autor:in)
©2012 Monographie 196 Seiten

Zusammenfassung

Die Untersuchung zeigt die Einwirkungen der Philosophie Kants auf Goethes zweite Lebenshälfte. Kant macht dem Dichter erstmals die Relation Subjekt-Objekt zum Problem und zeigt ihm die Grenzen der Verstandeserkenntnis gegenüber der Natur und ihrem Schöpfer. Seine Morphologie sah Goethe «als ganz im Sinne Kants» an. Umfassender als je zuvor weist der Autor den großen Einfluß des «Alten vom Königsberge» dann auf Goethes ethisches Gedankengut nach. Mit vielfach belegten und begründeten Deutungen knüpft er kritisch an eine Forschung an, die fast ein Jahrhundert lang ruhte. Dabei entpuppen sich Gegensätze zwischen Goethe und Kant als Legende der Lebensphilosophie.

Details

Seiten
196
Jahr
2012
ISBN (Hardcover)
9783631621332
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Grenzen der Erkenntnis Vernunft und Natur Vernunft und Sittengesetz Teleologie und Morphologie
Erschienen
Frankfurt am Main, Berlin, Bern, Bruxelles, New York, Oxford, Wien, 2011. 195 S.

Biographische Angaben

Gerhard Kuhnke (Autor:in)

Gerhard Kuhnke, geboren 1924, war nach seinem Studium der Philosophie, Germanistik und Romanistik in Marburg am Berlin-Dahlemer Arndt-Gymnasium tätig. Nach seiner Übersiedlung nach Düsseldorf war er dort als Lehrer tätig.

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Titel: Goethes Wege zu Kant