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Kulturelle Einflüsse auf die Anwendung des Impairment-Tests nach IAS 36

Eine experimentelle Untersuchung in Asien und Europa

von Christina Voets (Autor:in)
Dissertation XXXI, 386 Seiten

Zusammenfassung

Im vergangenen Jahrzehnt haben sich die IFRS de jure als globaler Standard für die Rechnungslegung kapitalmarktorientierter Unternehmen durchgesetzt. Dennoch variiert de facto die Anwendung der IFRS von Land zu Land. Die vorliegende Arbeit untersucht kulturelle Einflüsse auf das Rechnungslegungsverhalten deutscher, französischer und asiatischer Entscheidungsträger konkret am Beispiel des Impairment-Tests. Dabei weist sie kulturell bedingte Unterschiede im Rechnungslegungsverhalten zwischen zwei Ländern eines Kontinents ebenso wie zwischen zwei Kontinenten nach. Aus den Untersuchungsergebnissen werden eine Vielzahl wichtiger Implikationen für die Rechnungslegung und das Controlling in Unternehmen, für das Standardsetting und das Enforcement sowie für die Forschung abgeleitet.

Details

Seiten
XXXI, 386
ISBN (Hardcover)
9783631645468
Sprache
Deutsch
Erschienen
Frankfurt am Main, Berlin, Bern, Bruxelles, New York, Oxford, Wien, 2013. XXXII, 386 S., 60 s/w Abb., 61 Tab.

Biographische Angaben

Christina Voets (Autor:in)

Christina Voets, geboren 1985 in Krefeld, studierte von 2004 bis 2009 Betriebswirtschaftslehre an der Universität Münster. Von 2009 bis 2013 arbeitete sie dort als Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Internationale Unternehmensrechnung.

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Titel: Kulturelle Einflüsse auf die Anwendung des Impairment-Tests nach IAS 36