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Neue Wege zur Verbvalenz I

Theoretische und methodologische Grundlagen

von Maria José Domínguez Vázquez (Autor:in) Ulrich Engel (Autor:in) Gemma Paredes Suárez (Autor:in)
Monographie 224 Seiten

Zusammenfassung

Dieses Buch bietet einen Gesamtüberblick über die Entwicklung der Dependenz- und Valenzgrammatik sowie des Valenzbegriffes. Veranschaulicht am Sprachenpaar Deutsch-Spanisch eröffnet es neuartige Wege zur Beschreibung der Verbvalenz. Besonderen Eingang finden die unterschiedlichen Ansätze im Rahmen der Valenzgrammatik, der Zusammenhang zwischen der Valenztheorie und anderen Theorien, die häufig genannten Beschreibungsgrenzen der Valenztheorie und die damit zusammenhängenden Missverständnisse. Neben der kontrastiven Darstellung der Verbvalenz unter Berücksichtigung lexikographischer und grammatischer Aspekte erläutern die Autoren das lexikographische Verfahren, das der Erstellung des «Verbvalenzlexikons Deutsch-Spanisch» im zweiten Band zugrunde liegt.

Inhaltsverzeichnis

  • Cover
  • Titel
  • Copyright
  • Autorenangaben
  • Über das Buch
  • Zitierfähigkeit des eBooks
  • Inhaltsverzeichnis
  • 1. Einführung
  • 2. Worum es geht
  • 3. Valenz
  • 3.1. Tesnière
  • 3.2. Vorläufer und Zeitgenossen Tesnières
  • 3.3. Um den Begriff der Valenz
  • 3.4. Die neuere Valenzgrammatik
  • 4. Valenzlexikographie
  • 4.1. Überblick
  • 4.2. Die Dependenz- und Valenztheorie in Spanien
  • 5. Einwände gegen die Valenztheorie
  • 5.1. Einführung
  • 5.2. Die Valenztheorie verfüge über keine ausreichenden Testverfahren für die Abgrenzung der Ergänzungen von den Angaben
  • 5.3. Die Valenztheorie sei nicht imstande, Valenzänderungen zu beschreiben
  • 5.4. Die Valenztheorie sei nicht imstande, Direktivergänzungen ohne realisiertes Verb zu beschreiben
  • 5.5. Was die Valenztheorie nicht beschreibt bzw. beschreiben kann
  • 6. Wie wir vorgehen wollen
  • 6.1. Allgemeines
  • 6.2. Darstellung und Auswahl der Information
  • 6.2.1. Eintrag und Informationsfelder
  • 6.2.2. Deutscher Beschreibungsteil
  • 6.2.3. Spanischer Beschreibungsteil
  • 6.3. Lemma
  • 6.3.1. Spanische se-Realisierungen
  • 6.3.2. Der Fall der Mehrwortlexeme im Spanischen
  • 6.3.3. Die Beispielliste
  • 6.3.4. Bilaterale Information
  • 6.4. Stammformen
  • 6.5. Inhärente Bedeutung
  • 6.6. Wortbildung
  • 6.7. Satzbauplan
  • 6.8. Ergänzungen
  • 6.8.1. Subjektergänzung
  • 6.8.2. Akkusativergänzung
  • 6.8.3. Genitivergänzung
  • 6.8.4. Dativergänzung
  • 6.8.5. Präpositivergänzung
  • 6.8.6. Verbativergänzung
  • 6.8.7. Adverbiale Ergänzungen
  • a) Situativergänzung
  • b) Direktivergänzung
  • c) Expansivergänzung
  • d) Modifikativergänzung
  • 6.8.8. Prädikativergänzung
  • 6.9. Metataxe
  • 6.10. Kombinatorische Bedeutung
  • 6.11. Beispiele
  • 6.12. Passiv
  • 6.13. Ausbauformen
  • 6.14. Anmerkungen
  • 7. Deutsch-Spanisches Wörterbuch: zur Auswahl des Verbbestands
  • 8. Inventar der grammatischen Begriffe
  • 9. Literaturverzeichnis
  • Wörterbücher
  • Datenbanken

María José Domínguez Vázquez / Ulrich Engel / Gemma Paredes Suárez

Neue Wege zur Verbvalenz I

Theoretische und methodologische Grundlagen

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Autorenangaben

María José Domínguez Vázquez ist Professorin für Germanistische Linguistik an der Universität Santiago de Compostela und Humboldtianerin. Ihre Forschungsschwerpunkte sind die Valenzgrammatik und -lexikographie sowie die kontrastive Linguistik.

Ulrich Engel ist emeritierter Professor für Germanistik, war über mehrere Jahrzehnte Mitarbeiter des Instituts für Deutsche Sprache in Mannheim und hat im Bereich der Dependenz- und Valenzgrammatik sowie der monolingualen und bilingualen Valenzlexikographie Pionierarbeit geleistet. Neben den einsprachigen und kontrastiven Grammatiken ist die Entwicklung von Valenzwörterbüchern ebenfalls Schwerpunkt seiner Forschungsarbeit.

Gemma Paredes Suárez ist Fachleiterin der Deutschabteilung am Rosalía de Castro Gymnasium in Santiago de Compostela.

Über das Buch

Dieses Buch bietet einen Gesamtüberblick über die Entwicklung der Dependenz- und Valenzgrammatik sowie des Valenzbegriffes. Veranschaulicht am Sprachenpaar Deutsch-Spanisch eröffnet es neuartige Wege zur Beschreibung der Verbvalenz. Besonderen Eingang finden die unterschiedlichen Ansätze im Rahmen der Valenzgrammatik, der Zusammenhang zwischen der Valenztheorie und anderen Theorien, die häufig genannten Beschreibungsgrenzen der Valenztheorie und die damit zusammenhängenden Missverständnisse. Neben der kontrastiven Darstellung der Verbvalenz unter Berücksichtigung lexikographischer und grammatischer Aspekte erläutern die Autoren das lexikographische Verfahren, das der Erstellung des Verbvalenzlexikons Deutsch-Spanisch im zweiten Band zugrunde liegt.

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Details

Seiten
224
ISBN (PDF)
9783631715321
ISBN (ePUB)
9783631715338
ISBN (MOBI)
9783631715345
ISBN (Hardcover)
9783631710692
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2017 (März)
Schlagworte
Dependenz Verbvalenzlexikon Lexikographie Valenzlexikographie Ergänzungsklassen Testverfahren
Erschienen
Frankfurt am Main, Berlin, Bern, Bruxelles, New York, Oxford, Wien, 2017. 224 S., 8 Abb.

Biographische Angaben

Maria José Domínguez Vázquez (Autor:in) Ulrich Engel (Autor:in) Gemma Paredes Suárez (Autor:in)

María José Domínguez Vázquez ist Professorin für Germanistische Linguistik an der Universität Santiago de Compostela und Humboldtianerin. Ihre Forschungsschwerpunkte sind die Valenzgrammatik und -lexikographie sowie die kontrastive Linguistik. Ulrich Engel ist emeritierter Professor für Germanistik, war über mehrere Jahrzehnte Mitarbeiter des Instituts für Deutsche Sprache in Mannheim und hat im Bereich der Dependenz- und Valenzgrammatik sowie der monolingualen und bilingualen Valenzlexikographie Pionierarbeit geleistet. Neben den einsprachigen und kontrastiven Grammatiken ist die Entwicklung von Valenzwörterbüchern ebenfalls Schwerpunkt seiner Forschungsarbeit. Gemma Paredes Suárez ist Fachleiterin der Deutschabteilung am Rosalía de Castro Gymnasium in Santiago de Compostela.

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