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Die kartographische Darstellung des Gebiets der siebenbürgisch-sächsischen Stühle zwischen dem 16. und 18. Jahrhundert

von Andrei N. Nacu (Autor:in)
©2026 Monographie 312 Seiten

Zusammenfassung

Der Band untersucht die kartographische Darstellung des Gebiets der ehemaligen siebenbürgisch-sächsischen Stühle (eines der wichtigsten historischen Siedlungsgebiete der deutschen Minderheit im heutigen Rumänien) zwischen dem Ende des Mittelalters und dem Jahr 1780. Es wurden neun zwischen 1528 und 1686 erschienene Landkarten Ungarns und Siebenbürgens sowie vier von österreichischen Offizieren nach 1699 erstellte Militärkarten von Siebenbürgen gründlich recherchiert. Der größte Teil des dokumentarischen Quellenmaterials befindet sich in den Kartenbeständen mehrerer Bibliotheken und Archive aus Wien, Budapest und Hermannstadt. Es wurde danach getrachtet, unveröffentlichtes Material aufzuspüren sowie Karten zu untersuchen, die, obwohl bekannt, bisher nicht eingehend erforscht wurden. Darüber hinaus ist die digitale Analyse mit GIS-Anwendungen von fünf der wichtigsten historischen Karten des 16.–18. Jahrhunderts eine Neuheit in der Erforschung des südsiebenbürgischen Siedlungsraums dar.

Inhaltsverzeichnis

  • Abdeckung
  • Titelblatt
  • Copyright-Seite
  • Inhaltsverzeichnis
  • Abbildungsverzeichnis
  • Abkürzungen
  • Andere Abkürzungen
  • Einleitung
  • Geographische Gegebenheiten
  • Geschichtlicher Hintergrund
  • Entwicklung der Gebietseinteilung zwischen dem 15. und 18. Jahrhundert
  • Die Städte und Marktflecken in den sächsischen Stühlen
  • Bevölkerungsentwicklung
  • Verzeichnis der Orte auf dem Gebiet der sächsischen Stühlen (1780)
  • I. Forschungsstand. Historische und geographische Beiträge zu den wichtigsten Karten Siebenbürgens aus dem 16. bis 18. Jahrhundert
  • II. Allgemeine Überlegungen zur Kartenanalyse
  • III. Die kartographische Darstellung Siebenbürgens vor 1528
  • III.1. Zwei Weltkarten aus der Mitte des 15. Jahrhunderts
  • III.2. Die ersten Regionalkarten Mitteleuropas (Ende des 15. bis Anfang des 16. Jahrhunderts)
  • III.2.1. Die Karte Mitteleuropas von Francesco Rosselli (ca. 1490)
  • III.2.2. Eichstätter Karte (1491)
  • III.2.3. Die Karte Mitteleuropas aus der Schedelschen Weltchronik (1493)
  • III.2.4. Die Karte Mitteleuropas von Giovanni Andrea Vavassore (ca. 1520)
  • III.3. Siebenbürgen auf der Carta marina navigatoria von Martin Waldseemüller (1516)
  • IV. Das Gebiet der sächsischen Stühle auf den Karten Ungarns und Siebenbürgens aus den Jahren 1528–1690
  • IV.1. Die Lazarus-Tannstetter Karte von Ungarn (Tabula Hungariae, 1528)
  • IV.1.1. Allgemeine Merkmale der Karte
  • IV.1.2. Die Darstellung des Gebiets der sächsischen Stühle
  • IV.2. Die Siebenbürgenkarte von Johannes Honterus (Chorographia Transylvaniae, Sybembürgen, 1532)
  • IV.2.1. Johannes Honterus. Kurzbiographie
  • IV.2.2. Allgemeine Merkmale der Karte
  • IV.2.3. Die Darstellung des Gebiets der sächsischen Stühle
  • IV.2.4. Die Orte ohne Namensbezeichnungen und die vertauschten Ortsnamen im Gebiet der sächsischen Stühle
  • IV.2.5. Verkehrswege
  • IV.3. Die Ungarnkarte von Wolfgang Lazius (Regni Hungariae descriptio vera, 1552/1556)
  • IV.3.1. Wolfgang Lazius. Kurzbiographie
  • IV.3.2. Allgemeine Merkmale der Karte
  • IV.3.3. Die Darstellung des Gebiets der sächsischen Stühle
  • IV.4. Die Siebenbürgenkarte von Johannes Sambucus (Transilvania. Sibembürgen, 1566)
  • IV.4.1. Johannes Sambucus. Kurzbiographie
  • IV.4.2. Allgemeine Merkmale der Karte
  • IV.4.3. Die Darstellung des Gebiets der sächsischen Stühle
  • IV.5. Das Gebiet der sächsischen Stühle auf den Siebenbürgenkarten in den Atlanten von Abraham Ortelius und Gerhard Mercator (1570 und 1595)
  • IV.5.1. Die Siebenbürgenkarte im Atlas von Abraham Ortelius
  • IV.5.2. Die Siebenbürgenkarte im Atlas von Gerhard Mercator
  • IV.6. Andere bis Ende des 17. Jahrhunderts veröffentlichte Karten
  • IV.6.1. Die Siebenbürgenkarten von Willem Janszoon Blaeu und Johannes Blaeu
  • IV.6.2. Die Siebenbürgenkarte aus Johannes Trösters Das Alt- und Neu-Teutsche Dacia (1666)
  • IV.6.3. Die Siebenbürgenkarte von Giacomo Cantelli da Vignola (1686)
  • V. Das Gebiet der sächsischen Stühle auf den Siebenbürgenkarten aus den Jahren 1690–1780
  • V.1. Die Militärkartographie in der Habsburgermonarchie und ihr Bezug zu Siebenbürgen. Allgemeine Betrachtungen
  • V.1.1. Verzeichnis der wichtigsten Karten von Siebenbürgen, die zwischen 1690 und 1780 erstellt wurden
  • V.2. Die Siebenbürgenkarte von Giovanni Morando Visconti (Mappa della Transilvania e provintie contigue, 1699)
  • V.2.1. Giovanni Morando Visconti. Kurzbiographie
  • V.2.2. Allgemeine Merkmale der Karte
  • V.2.3. Titel und Legende
  • V.2.4. Gewässernetz, Oberflächengestalt und Wälder
  • V.2.5. Verwaltungsgrenzen, Ortschaften und Befestigungsanlagen
  • V.2.6. Verkehrswege
  • V.3. Die Siebenbürgenkarte von Johann Conrad von Weiss (Nova et accurata Geometrica Mappa Daciae Mediterraneae seu Moderni Principatus Transylvaniae, 1735)
  • V.3.1. Johann Conrad von Weiss. Kurzbiographie
  • V.3.2. Fassungen und allgemeine Merkmale der Karte
  • V.3.3. Titel und Legende
  • V.3.4. Oberflächengestalt und Gewässernetz
  • V.3.5. Schlachtfelder und natürliche Ressourcen
  • V.3.6. Verwaltungseinheiten
  • V.3.7. Ortschaften und Befestigungsanlagen
  • V.3.8. Verkehrswege, Gebirgspfade und Poststationen
  • V.4. Die Siebenbürgenkarte von Stephan Lutsch von Luchsenstein (Nova Principatus Transilvaniae Tabula, 1751)
  • V.4.1. Stephan Lutsch von Luchsenstein. Kurzbiographie
  • V.4.2. Fassungen und allgemeine Merkmale der Karte
  • V.4.3. Titel und Legende
  • V.4.4. Bodengestalt und Bergnamen
  • V.4.5. Gewässernetz und Hydronyme
  • V.4.6. Schlachtfelder
  • V.4.7. Wirtschaftliche Anlagen und natürliche Ressourcen
  • V.4.8. Verwaltungseinheiten
  • V.4.9. Ortschaften
  • V.4.10. Verschwundene Orte (Wüstungen)
  • V.4.11. Kirchenburgen und Befestigungsanlagen
  • V.4.12. Verkehrswege, Gebirgspfade und Poststationen
  • V.5. Die Kriegs Charte des Grosz Fürstenthum Siebenbürgen (1769–1773)
  • V.5.1. Allgemeine Merkmale der Kartentafeln der Ersten militärischen (Josephinischen) Landesaufnahme
  • V.5.2. Titel und Legende
  • V.5.3. Oberflächengestalt, Berg- und Waldnamen
  • V.5.4. Gewässernetz und Hydronyme
  • V.5.5. Wälder
  • V.5.6. Wirtschaftliche Anlagen und natürliche Ressourcen
  • V.5.7. Schlachtfelder und Richtstätten
  • V.5.8. Verwaltungseinheiten
  • V.5.9. Die Ortschaften
  • Brooser Stuhl
  • Mühlbacher Stuhl
  • Reußmarkter Stuhl
  • Hermannstädter Stuhl
  • Leschkircher Stuhl
  • Schenker Stuhl
  • Repser Stuhl
  • Schäßburger Stuhl
  • Mediascher Stuhl
  • V.5.10. Befestigungsanlagen und Ruinen
  • V.5.11. Kirchen, Kapellen und Klöster
  • Die Kirchen im Mühlbacher Stuhl
  • V.5.12. Verkehrswege und Brücken
  • V.5.13. Furten und Fähr- oder Bootsstellen
  • V.5.14. Postlinien, Poststationen und Wirtshäuser
  • Zum Abschluss
  • Summary
  • Anhang
  • Quellen- und Literaturverzeichnis
  • Quellen
  • A. Ungedruckte Quellen
  • B. Gedruckte Quellen
  • Literatur
  • Topographische Kartenwerke

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Karte der siebenbürgisch-sächsischen Stühle und Distrikte im 16. Jahrhundert

Abbildung 2: Siebenbürgen auf dem Portolan des A. Dulceto / Dulceti von 1330. Faksimile von 1929

Abbildung 3: Siebenbürgen auf dem Portolan des A. Dulceto / Dulceti von 1339

Abbildung 4: Siebenbürgen im Katalanischen Atlas von 1375 (die Karte ist gesüdet)

Abbildung 5: Andreas Walsperger, Mappamundi (1448). Faksimile von 1891; Ausschnitt (die Karte ist gesüdet)

Abbildung 6: Fra Mauro, Mappamundi (1459); Ausschnitt (die Karte ist gesüdet)

Abbildung 7: Fra Mauro, Mappamundi (1459). Schwarz-weiß Faksimile von 1854; Ausschnitt (die Karte ist gesüdet)

Abbildung 8: Siebenbürgen auf der Mitteleuropakarte von Francesco Rosselli (ca. 1490)

Abbildung 9: Die Eichstätter Karte (1491); Ausschnitt

Abbildung 10: Hieronymus Münzer, Karte von Mitteleuropa aus der Schedelschen Weltchronik (1493); Ausschnitt

Abbildung 11: Die Karte Mitteleuropas von Giovanni Andrea Vavassore (ca. 1520); Ausschnitt

Abbildung 12: Martin Waldseemüller, Carta marina navigatoria (1516)

Abbildung 13: Siebenbürgen auf Martin Waldseemüllers Carta marina navigatoria (1516); Ausschnitt

Abbildung 14: Tabula Hungariae (1528)

Abbildung 15: Tabula Hungariae (1528); Ausschnitt

Abbildung 16: Johannes Honterus, Chorographia Transylvaniae, Sybembürgen (1532)

Abbildung 17: Johannes Honterus, Chorographia Transylvaniae, Sybembürgen (1532); Ausschnitt

Abbildung 18: Ansicht der Honteruskarte während der Georeferenzierung in QGis

Abbildung 19: Die auf der Honteruskarte vorgeschlagenen Verkehrswege im Gebiet der sächsischen Stühle

Abbildung 20: Die Legende der Ungarnkarte von Wolfgang Lazius (1552/1556)

Abbildung 21: Wolfgang Lazius, Regni Hungariae descriptio vera (1552/1556); Ausschnitt

Abbildung 22: Johannes Sambucus, Transilvania. Sibembürgen (1566)

Abbildung 23: Johannes Sambucus, Transilvania. Sibembürgen (1566); Ausschnitt mit der Gegend zwischen Hermannstadt und Broos

Abbildung 24: Transilvania. Karte aus Theatrum orbis terrarum (1570); Ausschnitt

Abbildung 25: Transylvania. Karte aus dem Atlas von Mercator (1595); Ausschnitt

Abbildung 26: Johannes Blaeu, Transylvania. Sibenburgen (nach 1660); Ausschnitt

Abbildung 27: Die Siebenbürgenkarte aus dem Werk Das Alt- und Neu-Teutsche Dacia (1666); Ausschnitt

Abbildung 28: Giacomo Cantelli da Vignola, La Transilvania (1686); Ausschnitt

Abbildung 29: Giovanni Morando Visconti, Mappa della Transilvania (1699)

Abbildung 30: Die Kartusche mit dem Titel der Karte von Giovanni Morando Visconti

Abbildung 31: Die Legende der Karte von Giovanni Morando Visconti

Abbildung 32: Westteil des Gebiets der sächsischen Stühle auf der Karte von Giovanni Morando Visconti (die Karte ist geostet)

Abbildung 33: Die Mittelregion des Gebiets der sächsischen Stühle auf der Karte von Giovanni Morando Visconti (die Karte ist geostet)

Abbildung 34: Ostteil des Gebiets der sächsischen Stühle auf der Karte von Giovanni Morando Visconti (die Karte ist geostet)

Abbildung 35: Johann Conrad von Weiss (gezeichnet von Stephan Lutsch), Nova et accurata Geometrica Mappa Daciae Mediterraneae seu Moderni Principatus Transylvaniae (1735)

Abbildung 36: Legende der Karte von Conrad von Weiss

Abbildung 37: Die Stühle Mediasch und Schäßburg auf der Karte von Conrad von Weiss

Abbildung 38: Der Repser Stuhl auf der Karte von Conrad von Weiss

Abbildung 39: Titel der Karte von Stephan Lutsch

Abbildung 40: Stephan Lutsch, Nova Principatus Transilvaniae Tabula (1751)

Abbildung 41: Der Unterwald auf der Karte von Stephan Lutsch

Abbildung 42: Das Umland von Hermannstadt auf der Karte von Stephan Lutsch

Abbildung 43: Der Schenker Stuhl auf der Karte von Stephan Lutsch

Abbildung 44: Die Poststation bei Unterbrodsdorf und das historische Schlachtfeld auf dem Brotfeld auf der Karte von Stephan Lutsch

Abbildung 45: Squellette. Der Aufnahms Karte des Gross Fürstenthum Siebenbürgen

Abbildung 46: Die Tafel mit Kennziffer 173 der Kriegs Charte des Grosz Fürstenthum Siebenbürgen

Abbildung 47: Legende der Kriegs Charte des Grosz Fürstenthum Siebenbürgen

Abbildung 48: Berg- und Waldnamen im Mediascher Stuhl (schwarz – deutsch; dunkelgrau – rumänisch; weiß – ungarisch; hellgrau – ungewiss)

Abbildung 49: Oberlauf des Râul Mare (Sibişel) im Mühlbacher Gebirge (Süden des Brooser Stuhls)

Abbildung 50: Gewässernamen im Schäßburger Stuhl (schwarz – deutsch; dunkelgrau – rumänisch; weiß – ungarisch; hellgrau – zweisprachig, deutsch und ungarisch)

Abbildung 51: Die Gewässernamen im Brooser Stuhl (schwarz – deutsch; dunkelgrau – rumänisch; weiß – ungarisch)

Abbildung 52: Die Bewaldung im ehemaligen Schenker Stuhl (grau – die Wälder auf der Kriegs Charte des Grosz Fürstenthum Siebenbürgen; dunkelgraue Linie – Waldgrenzen heute)

Abbildung 53: Mühlen in den sächsischen Stühlen und in den dazugehörigen Grundherrlichen Besitzungen auf der Kriegs Charte des Grosz Fürstenthum Siebenbürgen von 1769–1773

Abbildung 54: Weinbaugebiete in den sächsischen Stühlen auf der Kriegs Charte des Grosz Fürstenthum Siebenbürgen von 1769–1773

Abbildung 55: Der Schwengelbrunnen bei Rakowitza

Abbildung 56: Das Schwefel Baad in Baaßen

Abbildung 57: Goldwascherey und Berg Werck in Rumänisch-Pien

Abbildung 58: Die Bienen Gärten nordöstlich von Galt. Südlich davon die Landstraße zwischen Reps und Ratsch

Abbildung 59: Mausoleum und Kapelle, erbaut nach der Schlacht auf dem Brotfeld; Standortbestimmung mit Hilfe der Kriegs Charte von 1769–1773

Abbildung 60: Richtstätte auf dem Galgenberg bei Reußen

Abbildung 61: Die Verwaltungsgrenze des Mühlbacher Stuhls im Norden (graue Linie – gemäß der Karte des Mühlbacher Stuhls von 1769 und der Verwaltungskarte von 1859; unterbrochene graue Linie – gemäß der Kriegs Charte von 1769–1773)

Abbildung 62: Der ehemalige Ortskern von Ballendorf im Brooser Stuhl

Abbildung 63: Die Umgebung von Zoodbach

Abbildung 64: Das Dorf Galt und die „Ziganie“ am Westrand

Abbildung 65: Die Fluchtburg bei Sommerburg auf der Kriegs Charte

Abbildung 66: Das griechisch-katholische Kloster bei Buchholz. Östlich davon ist ein Abschnitt der Landstraße Scharosch–Fogarasch zu sehen

Abbildung 67: Die Kreuzung der Landstraßen von Hermannstadt und Karlsburg nach Mediasch bei Kleinkopisch

Abbildung 68: Die Steinbrücke bei Hamlesch

Abbildung 69: Die Überfuhr über den Alt bei Schweinsdorf

Abbildung 70: Verkehrswege und Wirtshäuser im Gebiet der sächsischen Stühle

Abkürzungen

Bibliotheken und Archive – Sammlungen und Bestände:

AN-SB, GK Kreisarchiv Hermannstadt der Rumänischen Staatsarchive (Serviciul Judeţean Sibiu al Arhivelor Naţionale ale României). Bestand Generalkommando der österreichischen Armee in Siebenbürgen, 1703–1865 (Fondul Comandamentul general al armatei austriece din Transilvania, 1703–1865).

AN-SB, Bruk. Kreisarchiv Hermannstadt der Rumänischen Staatsarchive (Serviciul Judeţean Sibiu al Arhivelor Naţionale ale României). Bestand Brukenthal (Fondul Brukenthal).

AN-SB, U Kreisarchiv Hermannstadt der Rumänischen Staatsarchive (Serviciul Judeţean Sibiu al Arhivelor Naţionale ale României). Bestand Stadt- und Stuhlsmagistrat von Hermannstadt – Urkundensammlung (Fond Magistratul oraşului şi scaunului Sibiu – Colecţia de documente medievale).

Details

Seiten
312
Erscheinungsjahr
2026
ISBN (PDF)
9783631908419
ISBN (ePUB)
9783631930847
ISBN (Hardcover)
9783631908402
DOI
10.3726/b22568
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2026 (Mai)
Schlagworte
Deutsche Ostsiedlung Historische Karten Geschichte der Kartographie (Siebenbürgen) Geschichte der Siebenbürger Sachsen Historische Geographie von Siebenbürgen Historische Geoinformationssysteme
Erschienen
Berlin, Bruxelles, Chennai, Lausanne, New York, Oxford, 2026. 312 S., 75 s/w Abb., 10 Tab.
Produktsicherheit
Peter Lang Group AG

Biographische Angaben

Andrei N. Nacu (Autor:in)

Andrei N. Nacu studierte Kartographie/Geographie und Geschichte an den Universitäten Klausenburg und Hermannstadt und promovierte 2018 an der Lucian-Blaga-Universität Hermannstadt (Fachbereich Geschichte). Zwischen 2017 und 2023 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Geisteswissenschaften der Rumänischen Akademie in Hermannstadt. Seit 2018 ist er an mehreren Forschungsprojekten zur historischen Geographie Südosteuropas beteiligt.

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Titel: Die kartographische Darstellung des Gebiets der siebenbürgisch-sächsischen Stühle zwischen dem 16. und 18. Jahrhundert