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Regulierungsansätze für den Einsatz von Künstlicher Intelligenz und Automatisierungslösungen im Rahmen der Kreditvergabe

von Maria Martina Risse (Autor:in)
©2026 Dissertation XII, 314 Seiten

Zusammenfassung

Der zunehmende Einsatz Künstlicher Intelligenz im Finanzsektor eröffnet neue Chancen, wirft jedoch zugleich grundlegende Fragen nach Aufsicht, Regulierung und Vertrauen auf. Die Autorin untersucht die rechtlichen Rahmenbedingungen des Einsatzes von Automatisierungs- und KI-Systemen im Kreditgeschäft und analysiert deren Eignung zur Bewältigung technologiebedingter Risiken. Im Fokus steht das Zusammenspiel zivilrechtlicher, aufsichtsrechtlicher und datenschutzrechtlicher Vorgaben sowie deren Grenzen bei der Steuerung von Gefahrenfeldern wie Diskriminierung und Intransparenz. Auf Grundlage des Rechtsstands vor Inkrafttreten der KI-Verordnung werden mögliche Regulierungsansätze, wie insbesondere Zulassungs- und Zertifizierungsverfahren, diskutiert, um Perspektiven für einen innovationsfreundlichen und zugleich schutzorientierten Rechtsrahmen zu entwickeln.

Inhaltsverzeichnis

  • Abdeckung
  • Schmutztitel
  • Europäische Hochschulschriften Recht
  • Titelseite
  • Copyright-Seite
  • Inhalt
  • Vorwort
  • Einführung
  • 1. Einleitung
  • 2. Gang der Darstellung
  • Thematischer Überblick
  • 1. Erläuterung relevanter Grundbegrifflichkeiten
  • 1.1 Künstliche Intelligenz
  • 1.2 Algorithmen und algorithmische Entscheidungsfindung
  • 2. Regulatorisches Risikoprofil von ML-Technologien
  • 2.1 Wenige vordefinierte Regeln
  • 2.2 Adaptivität
  • 2.3 Datengrundlage
  • 2.4 Bedeutung des Einsatzes lernender Algorithmen für das Gesamtsystem
  • 3. Verständnis für die Zwecke dieser Arbeit
  • Nutzung von Künstlicher Intelligenz für den Kreditvergabeprozess
  • 1. Einleitung
  • 2. Phasen des Kreditvergabeprozesses
  • 2.1 Phase 1: Gesprächs- und Beratungsphase
  • 2.2 Phase 2: Datenerhebung
  • 2.3 Phase 3: Kreditwürdigkeitsprüfung
  • 2.4 Phase 4: Kreditentscheidung
  • 2.5 Phase 5: Kreditabwicklung
  • 2.6 Phase 6: Kreditmonitoring
  • 3. Der Kreditscore
  • 3.1 Die Bedeutung des Kreditscores
  • 3.2 Die Ermittlung des Kreditscores
  • 4. Nutzbarkeit von Künstlicher Intelligenz für den Kreditprozess
  • 4.1 Verwendung von BDAI-basierter Technologie für das Kreditscoring-Verfahren
  • 4.2 Nutzung von Künstlicher Intelligenz für die Datenerhebung
  • 4.3 Nutzung von Künstlicher Intelligenz für die Extraktion von Transaktionsdaten
  • Risikoprofil des KI-basierten Kreditvergabeverfahrens
  • 1. Risikomitigierende Wirkung des BDAI-Einsatzes im Rahmen des Kreditvergabeverfahrens
  • 1.1 Objektivität der Kreditentscheidung
  • 1.2 Präzision der Kreditentscheidung
  • 1.3 Transparenz und Gleichförmigkeit des BDAI-Kreditscoring-Verfahrens
  • 1.4 Höhere Inklusivität der Kreditvergabeentscheidung
  • 1.5 Verbesserte allokative Effizienz des Kreditmarktes
  • 1.6 Geringeres Diskriminierungsrisiko
  • 1.7 Effektiveres Ex-Post Monitoring
  • 1.8 Erhöhter Wettbewerb im Kreditmarkt
  • 2. Risikoerhöhende Wirkung des BDAI-Kreditscoring-Verfahrens
  • 2.1 Hohe Komplexität
  • 2.2 Gefahr der Diskriminierung
  • 2.3 Potenziell gravierende Auswirkungen von Modellfehlern
  • 2.4 Entstehung einer Ungleichgewichtslage zwischen Unternehmern und Verbrauchern
  • 2.5 Kein Raum für Einzelfallentscheidungen
  • 2.6 Abhängigkeit vom Datenpool
  • 2.7 Abweichung vom vorgegebenen Kreditentscheidungsprozess
  • 2.8 Risiken durch Technologieversagen
  • 3. Ergebnis
  • Allgemeine rechtliche Vorgaben für die Durchführung des Kreditgeschäfts
  • 1. Aufsichtsrechtliche Erlaubnispflicht
  • 2. Pflicht zur Durchführung einer Kreditwürdigkeitsprüfung
  • 2.1 Zivilrechtliche Pflicht zur Kreditwürdigkeitsprüfung
  • 2.2 Aufsichtsrechtliche Pflicht zur Kreditwürdigkeitsprüfung
  • 2.3 Implikationen für die KI-basierte Kreditvergabe
  • Aufsichtsrechtliche Regelungen
  • 1. Vorgaben der Mindestanforderungen an das Risikomanagement
  • 1.1 BTO 1.1 MaRisk – Funktionstrennung und Votierung im Kreditgeschäft
  • 1.2 BTO 1.2 MaRisk – Anforderungen an die Prozesse im Kreditgeschäft
  • 1.3 AT 7.2 MaRisk – Anforderungen an die technisch-organisatorische Ausstattung
  • 2. Vorgaben der EBA-Leitlinien für die Kreditvergabe und Überwachung
  • 2.1 Einleitung
  • 2.2 Hintergrund der Veröffentlichung der neuen EBA-Kreditleitlinien
  • 2.3 Ziel der EBA-Leitlinien für die Kreditvergabe und Überwachung
  • 2.4 Rechtliche Einordnung von EBA-Leitlinien
  • 2.5 Anwendungsbereich der EBA-Kreditleitlinien
  • 2.6 Regelungen der EBA-Kreditleitlinien mit Relevanz für die automatisierte und BDAI-basierte Kreditwürdigkeitsprüfung
  • 2.7 Ergebnis
  • 3. Die bankaufsichtlichen Anforderungen an die IT im Überblick
  • 3.1 Einleitung
  • 3.2 Rechtsnatur der BAIT
  • 3.3 Relevante Regelungen der BAIT
  • 4. Grenzen der aufsichtsrechtlichen Regelungen
  • Datenschutzrechtliche Pflichten für das KI-basierte Kreditgeschäft
  • 1. Allgemeine datenschutzrechtliche Vorgaben
  • 1.1 Anwendung der DSGVO auf Kreditscoring-Verfahren
  • 1.2 Art. 6 DSGVO
  • 1.3 Art. 9 DSGVO
  • 1.4 § 31 BDSG
  • 1.5 § 10 Abs. 2 KWG
  • 1.6 Art. 22 DSGVO
  • 2. Allgemeine Grenzen der datenschutzrechtlichen Bestimmungen
  • 3. Transparenzpflichten der DSGVO
  • 3.1 Kennzeichnungspflichten
  • 3.2 Erklärungspflichten
  • 4. Allgemeine Grenzen von Transparenzpflichten
  • 4.1 Einschränkung der Transparenzpflichten durch Geheimhaltungsinteressen
  • 4.2 Technologische Grenzen
  • 4.3 Zweckverfehlung der Transparenzpflichten
  • 5. Ergebnis
  • Gesetzesinitiativen mit Relevanz für die BDAI-basierte Kreditvergabe
  • 1. Entwurf der KI-Verordnung
  • 1.1 Einleitung
  • 1.2 Grundlagen des Entwurfs der KI-Verordnung
  • 1.3 Bedeutung für das KI-basierte Kreditvergabeverfahren
  • 2. Entwurf der neuen Verbraucherkreditrichtlinie
  • 2.1 Kennzeichnungspflichten
  • 2.2 Offenlegungspflichten
  • 2.3 Erklärungspflichten
  • Algorithmische Kreditscoring-Systeme Zulassungskontrollen und Zertifizierungsanforderungen
  • 1. Einleitung
  • 2. Bestehende aufsichtsrechtliche Genehmigungsverfahren für Risikomodelle von Kreditinstituten
  • 3. Rechtfertigung eines Zertifizierungserfordernisses für ADM-Systeme im Bereich der Kreditvergabe
  • 4. Voraussetzungen für die Zertifizierungsbedürftigkeit von ADM-Systemen im Bereich der Kreditvergabe
  • 4.1 Rolle der algorithmischen Berechnung im Gesamtentscheidungsprozess
  • 4.2 Bedeutung/Wirkung der algorithmischen Berechnung
  • 4.3 Komplexität des verwendeten Modells
  • 4.4 Potenzielle Schadenshöhe
  • 4.5 Adaptivität des ADM-Systems
  • 5. Zertifizierungskriterien
  • 6. Vorteile von Zertifizierungsverfahren
  • 6.1 Wahrung von Geschäftsgeheimnissen
  • 6.2 Entlastung von Kreditinstituten und Scoring-Unternehmen
  • 6.3 Begrenzung des Haftungsrisikos für Verwender von ADM-Systemen
  • 6.4 Zertifizierung schafft Wettbewerbsvorteile auf dem internationalen Finanzmarkt
  • 6.5 Zertifizierung schafft Vertrauen bei Kreditnehmern
  • 6.6 Umfassende Überprüfung BDAI-basierter Kreditscoring-Systeme
  • 7. Grenzen von Zertifizierungsverfahren
  • 7.1 Grenzen bei der Zertifizierung von lernfähigen Algorithmen
  • 7.2 Risiko der Verbreitung von Geschäftsgeheimnissen
  • 7.3 Verstärkung ungleicher Marktmachtverhältnisse
  • Errichtung einer staatlichen Stelle für Algorithmenregulierung
  • 1. Einleitung
  • 2. Schaffung einer staatlichen Unterstützungs- und Überwachungseinheit am Beispiel des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik
  • 2.1 Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik
  • 2.2 Darstellung der Tätigkeit des BSI am Beispiel des „Smart-Meter-Gateways“
  • 2.3 Mögliche Aufgaben einer staatlichen Unterstützungs- und Überwachungseinheit für algorithmische Systeme in der Finanzindustrie
  • Fazit
  • Quellenverzeichnis
  • 1. Literatur
  • 2. Rechtstexte
  • 3. Sonstiges

Europäische Hochschulschriften Recht

European University Studies in Law

Publications Universitaires Européennes de Droit

Band/Volume 6850

Inhalt

  1. Vorwort

  2. Einführung

    1. 1. Einleitung

    2. 2. Gang der Darstellung

  3. Thematischer Überblick

    1. 1. Erläuterung relevanter Grundbegrifflichkeiten

      1. 1.1 Künstliche Intelligenz

      2. 1.2 Algorithmen und algorithmische Entscheidungsfindung

    2. 2. Regulatorisches Risikoprofil von ML-Technologien

      1. 2.1 Wenige vordefinierte Regeln

      2. 2.2 Adaptivität

      3. 2.3 Datengrundlage

      4. 2.4 Bedeutung des Einsatzes lernender Algorithmen für das Gesamtsystem

    3. 3. Verständnis für die Zwecke dieser Arbeit

  4. Nutzung von Künstlicher Intelligenz für den Kreditvergabeprozess

    1. 1. Einleitung

    2. 2. Phasen des Kreditvergabeprozesses

      1. 2.1 Phase 1: Gesprächs- und Beratungsphase

      2. 2.2 Phase 2: Datenerhebung

      3. 2.3 Phase 3: Kreditwürdigkeitsprüfung

      4. 2.4 Phase 4: Kreditentscheidung

      5. 2.5 Phase 5: Kreditabwicklung

      6. 2.6 Phase 6: Kreditmonitoring

    3. 3. Der Kreditscore

      1. 3.1 Die Bedeutung des Kreditscores

      2. 3.2 Die Ermittlung des Kreditscores

    4. 4. Nutzbarkeit von Künstlicher Intelligenz für den Kreditprozess

      1. 4.1 Verwendung von BDAI-basierter Technologie für das Kreditscoring-Verfahren

      2. 4.2 Nutzung von Künstlicher Intelligenz für die Datenerhebung

      3. 4.3 Nutzung von Künstlicher Intelligenz für die Extraktion von Transaktionsdaten

  5. Risikoprofil des KI-basierten Kreditvergabeverfahrens

    1. 1. Risikomitigierende Wirkung des BDAI-Einsatzes im Rahmen des Kreditvergabeverfahrens

      1. 1.1 Objektivität der Kreditentscheidung

      2. 1.2 Präzision der Kreditentscheidung

      3. 1.3 Transparenz und Gleichförmigkeit des BDAI-Kreditscoring-Verfahrens

      4. 1.4 Höhere Inklusivität der Kreditvergabeentscheidung

      5. 1.5 Verbesserte allokative Effizienz des Kreditmarktes

      6. 1.6 Geringeres Diskriminierungsrisiko

      7. 1.7 Effektiveres Ex-Post Monitoring

      8. 1.8 Erhöhter Wettbewerb im Kreditmarkt

    2. 2. Risikoerhöhende Wirkung des BDAI-Kreditscoring-Verfahrens

      1. 2.1 Hohe Komplexität

      2. 2.2 Gefahr der Diskriminierung

      3. 2.3 Potenziell gravierende Auswirkungen von Modellfehlern

      4. 2.4 Entstehung einer Ungleichgewichtslage zwischen Unternehmern und Verbrauchern

      5. 2.5 Kein Raum für Einzelfallentscheidungen

      6. 2.6 Abhängigkeit vom Datenpool

      7. 2.7 Abweichung vom vorgegebenen Kreditentscheidungsprozess

      8. 2.8 Risiken durch Technologieversagen

    3. 3. Ergebnis

  6. Allgemeine rechtliche Vorgaben für die Durchführung des Kreditgeschäfts

    1. 1. Aufsichtsrechtliche Erlaubnispflicht

    2. 2. Pflicht zur Durchführung einer Kreditwürdigkeitsprüfung

      1. 2.1 Zivilrechtliche Pflicht zur Kreditwürdigkeitsprüfung

      2. 2.2 Aufsichtsrechtliche Pflicht zur Kreditwürdigkeitsprüfung

      3. 2.3 Implikationen für die KI-basierte Kreditvergabe

  7. Aufsichtsrechtliche Regelungen

    1. 1. Vorgaben der Mindestanforderungen an das Risikomanagement

      1. 1.1 BTO 1.1 MaRisk – Funktionstrennung und Votierung im Kreditgeschäft

      2. 1.2 BTO 1.2 MaRisk – Anforderungen an die Prozesse im Kreditgeschäft

      3. 1.3 AT 7.2 MaRisk – Anforderungen an die technisch-organisatorische Ausstattung

    2. 2. Vorgaben der EBA-Leitlinien für die Kreditvergabe und Überwachung

      1. 2.1 Einleitung

      2. 2.2 Hintergrund der Veröffentlichung der neuen EBA-Kreditleitlinien

      3. 2.3 Ziel der EBA-Leitlinien für die Kreditvergabe und Überwachung

      4. 2.4 Rechtliche Einordnung von EBA-Leitlinien

      5. 2.5 Anwendungsbereich der EBA-Kreditleitlinien

      6. 2.6 Regelungen der EBA-Kreditleitlinien mit Relevanz für die automatisierte und BDAI-basierte Kreditwürdigkeitsprüfung

      7. 2.7 Ergebnis

    3. 3. Die bankaufsichtlichen Anforderungen an die IT im Überblick

      1. 3.1 Einleitung

      2. 3.2 Rechtsnatur der BAIT

      3. 3.3 Relevante Regelungen der BAIT

    4. 4. Grenzen der aufsichtsrechtlichen Regelungen

  8. Datenschutzrechtliche Pflichten für das KI-basierte Kreditgeschäft

    1. 1. Allgemeine datenschutzrechtliche Vorgaben

      1. 1.1 Anwendung der DSGVO auf Kreditscoring-Verfahren

      2. 1.2 Art. 6 DSGVO

      3. 1.3 Art. 9 DSGVO

      4. 1.4 § 31 BDSG

      5. 1.5 § 10 Abs. 2 KWG

      6. 1.6 Art. 22 DSGVO

    2. 2. Allgemeine Grenzen der datenschutzrechtlichen Bestimmungen

      1. 3. Transparenzpflichten der DSGVO

      2. 3.1 Kennzeichnungspflichten

      3. 3.2 Erklärungspflichten

    3. 4. Allgemeine Grenzen von Transparenzpflichten

      1. 4.1 Einschränkung der Transparenzpflichten durch Geheimhaltungsinteressen

      2. 4.2 Technologische Grenzen

      3. 4.3 Zweckverfehlung der Transparenzpflichten

    4. 5. Ergebnis

  9. Gesetzesinitiativen mit Relevanz für die BDAI-basierte Kreditvergabe

    1. 1. Entwurf der KI-Verordnung

      1. 1.1 Einleitung

      2. 1.2 Grundlagen des Entwurfs der KI-Verordnung

      3. 1.3 Bedeutung für das KI-basierte Kreditvergabeverfahren

    2. 2. Entwurf der neuen Verbraucherkreditrichtlinie

      1. 2.1 Kennzeichnungspflichten

      2. 2.2 Offenlegungspflichten

      3. 2.3 Erklärungspflichten

  10. Algorithmische Kreditscoring-Systeme Zulassungskontrollen und Zertifizierungsanforderungen

    1. 1. Einleitung

    2. 2. Bestehende aufsichtsrechtliche Genehmigungsverfahren für Risikomodelle von Kreditinstituten

    3. 3. Rechtfertigung eines Zertifizierungserfordernisses für ADM-Systeme im Bereich der Kreditvergabe

    4. 4. Voraussetzungen für die Zertifizierungsbedürftigkeit von ADM-Systemen im Bereich der Kreditvergabe

      1. 4.1 Rolle der algorithmischen Berechnung im Gesamtentscheidungsprozess

      2. 4.2 Bedeutung/Wirkung der algorithmischen Berechnung

      3. 4.3 Komplexität des verwendeten Modells

      4. 4.4 Potenzielle Schadenshöhe

      5. 4.5 Adaptivität des ADM-Systems

Details

Seiten
XII, 314
Erscheinungsjahr
2026
ISBN (PDF)
9783631935422
ISBN (ePUB)
9783631935439
ISBN (Paperback)
9783631934869
DOI
10.3726/b22752
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2026 (Juni)
Schlagworte
Zivilrecht Aufsichtsrecht Zertifizierung Regulierung KI-Verordnung Verbraucherschutz Datenschutz Bankenaufsicht Finanzaufsicht Kreditwürdigkeitsprüfung Kreditvergabe Automatisierung Künstliche Intelligenz FinTech Vertrauen Finanztechnologie Rechtssicherheit Diskriminierungsschutz
Erschienen
Berlin, Bruxelles, Chennai, Lausanne, New York, Oxford, 2026. xii, 314 S.
Produktsicherheit
Peter Lang Group AG

Biographische Angaben

Maria Martina Risse (Autor:in)

Maria Martina Risse ist Rechtsanwältin bei einer internationalen Großkanzlei in Frankfurt am Main. Ihr Tätigkeitsschwerpunkt liegt im Finanzaufsichts- und Investmentrecht. Sie studierte Rechtswissenschaften in London, Hamburg und Paris.

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Titel: Regulierungsansätze für den Einsatz von Künstlicher Intelligenz und Automatisierungslösungen im Rahmen der Kreditvergabe