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Inklusiver Monotheismus im perserzeitlichen Yehud

Eine Analyse anhand archäologischer Funde und einiger späterer Psalmen

von Luiz Temóteo Schwanz (Autor:in)
©2026 Dissertation XXII, 286 Seiten

Zusammenfassung

Die Debatte um den Monotheismus ist nicht neu. Er ist Gegenstand kontroverser Diskussionen in Theologie, Religions- und Kulturwissenschaften. Die vorliegende Studie unternimmt den Versuch, den komplexen religionskulturellen Befund der materiellen Kultur in der persischen Provinz Jehud kritisch zu sichten und mit der Konzeption des Göttlichen in Psalm 97 und weiteren Jhwh-Königs-Psalmen zu korrelieren. Dabei zeigt sich, dass die persische Epoche eine theologisch produktive Phase für die Entwicklung des biblischen Monotheismus war, der in sich sehr viel differenzierter zu beschreiben ist, als es häufig geschieht. Der Autor vertritt die Auffassung, dass die hier untersuchten Texte und Artefakte auf ein inklusives monotheistisches Gotteskonzept hindeuten, das fremde religiöse Vorstellungen und Symboliken integriert und mit den herkömmlichen Kategorien „Monolatrie“, „Assimilation“ oder „Synkretismus“ nicht angemessen beschrieben werden kann. Die Ergebnisse der religionshistorischen und exegetischen Analysen werden abschließend in einem interdisziplinären Horizont diskutiert und auf ihre Implikationen für kirchliche wie gesellschaftliche Gegenwartsdiskurse befragt.

Inhaltsverzeichnis

  • Abdeckung
  • Titelblatt
  • Urheberrechtsseite
  • Inhalt
  • Abbildungsverzeichnis
  • Kartenverzeichnis
  • Vorwort
  • Zum Geleit
  • Kapitel 1 Einleitung
  • Kapitel 2 Monotheismus und die Zeit der Perser (Methode, Begriffe, Konzepte und Forschungsgeschichte)
  • 2.1 Polytheismus/Monotheismus und ihre Definitionen
  • 2.1.1 Polytheismus
  • 2.1.1.1 Henotheismus
  • 2.1.1.2 Monolatrie
  • 2.1.1.3 Kosmotheismus
  • 2.1.2 Monotheismus
  • 2.1.2.1 Exklusiver Monotheismus
  • 2.1.2.2 Inklusiver Monotheismus
  • 2.2 Monotheismus im AT – ein Abriss der Forschungsgeschichte in theologischer Perspektive
  • 2.2.1 Die Frühgeschichte (Erzeltern)
  • 2.2.2 Der Weg zum Nationalkult
  • 2.2.2.1 Die frühe Königszeit
  • 2.2.2.2 Die YHWH-allein-Bewegung (bes. Hosea)
  • 2.2.3 Die assyrische und babylonische Zeit
  • 2.2.4 Die exilische und persische Phase
  • Kapitel 3 Religiöse Kulturgeschichte in Yehud unter der Herrschaft der Achämeniden
  • 3.1 Die persische Provinz „Yehud“ und das Reich der Achämeniden
  • 3.2 Religion, Geographie und Geschichte der Provinz Yehud (5.–3. Jh. v. Chr.)
  • 3.2.1 Zwischen Utopie und Realität: die Rückkehr nach Jerusalem
  • 3.2.2 Die geographischen Grenzen der persischen Provinz Yehud
  • 3.2.3 Über archäologische Funde und Befunde im geographischen Bereich Yehud und ihre theologischen Implikationen
  • 3.3 Religion und Kult
  • 3.3.1 Der Tempel und die Herrlichkeit YHWHs
  • 3.3.2 Das pæsach
  • 3.3.3 Der šabbāt
  • 3.3.4 Das Gesetz
  • 3.3.5 Die Beschneidung
  • 3.4 Offizielle Religion und Hauskulte
  • 3.4.1 Elemente einer vor-exilischen religio continua im post exilium
  • 3.4.2 Ephraim Sterns „Religious Revolution in Yehud“-Theorie und die Einwände seiner Kritiker:innen
  • Kapitel 4 Religionsgeschichtliche Erwägungen anhand einiger perserzeitlicher Fundgruppen in der südlichen Levante
  • 4.1 Persische Pferd-und-Reiter Terrakotten
  • 4.1.1 Die Bedeutung des Pferdes im Alten Testament
  • 4.1.2 Kontinuität der Verwendung von Terrakotta-Figurinen in Yehud
  • 4.2 Räucherkästchen und Hörneraltäre
  • 4.2.1 Räucherkästchen im Lichte theologischer Kultpraxis im AT
  • 4.3 Stempelsiegel und Münzen
  • 4.3.1 Stempelsiegel
  • 4.3.2 Münzen aus Yehud
  • 4.3.2.1 Raubvögel
  • 4.3.2.2 Der königliche Kopf
  • 4.3.2.3 Die Lilie (oder stilisierte Blume)
  • 4.3.2.4 Das Ohr
  • 4.3.3 Die Transitionsgruppe der Yehud-Münzen
  • Kapitel 5 Exegese einiger später Psalmen
  • 5.1 Eine kurze Einführung in die neuere Psalmenforschung
  • 5.1.1 Hinweise zum Text von Psalm 97 und der Gattung der מָלךְ יהוה-Psalmen
  • 5.2 Exegese von Psalm 97
  • 5.2.1 Anmerkungen zu Text, Übersetzung und sprachlicher Analyse
  • 5.2.2 Gliederung und thematische Strukturierung des Psalms
  • 5.2.3 Entstehungsprozess
  • 5.2.4 Datierung
  • 5.2.5 Kommentar zu Psalm 97
  • 5.3 Inklusiver Monotheismus in Psalm 97
  • Exkurs 1: Micha 4,1–5 und die „Entlassung der Götter“
  • Exkurs 2: Psalm 97 und der Zoroastrismus – der Versuch eines Vergleichs
  • 5.4 Die Beziehung zwischen den Psalmen 95, 96 und 97
  • 5.4.1 Psalm 95 – Text und Übersetzung
  • 5.4.1.1 Analyse und Datierung
  • 5.4.1.2 Gliederung und Auslegung
  • 5.4.1.3 Inklusiver Monotheismus in Psalm 95
  • 5.4.2 Psalm 96 – Text und Übersetzung
  • 5.4.2.1 Analyse und Datierung
  • 5.4.2.2 Auslegung
  • 5.4.2.2.1 Intertextualität
  • 5.4.2.3 Inklusiver Monotheismus in Psalm 96
  • 5.5 Drei inklusiv-monotheistische Psalmen
  • Kapitel 6 Ertrag
  • 6.1 Inklusiver Monotheismus im Psalter
  • 6.2 Inklusiver Monotheismus und die materielle Kultur im perserzeitlichen Yehud
  • 6.3 Hermeneutische Überlegungen zum theologischen Konzept eines inklusiven Monotheismus aus interdisziplinärer Perspektive
  • 6.3.1 Ökumenische und interreligiöse Perspektiven
  • 6.3.2 Vergleichende religionswissenschaftliche Perspektiven
  • 6.3.3 Religionspsychologische Perspektiven
  • 6.3.4 Liturgisch-hymnologische Perspektiven
  • Literaturverzeichnis
  • Anhang I: Der Kyros-Zylinder
  • Anhang II: Das Behistun-Relief/Die Behistun-Inschrift

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Terrakotta Figuren Israel-Museum / Jerusalem: 1) „Elderly woman, perhaps a sacred prostitute; Tel-Dor 6th–4th century BCE“; 2) „Pregnant women (dea gravida); Tel-Dor 6th–4th century BCE“; 3) „Woman holding a child; Tel-Dor 6th–4th century BCE“; 4) „Seated woman or goddess; unprovenanced 6th–4th century BCE“; 5) „Male heads with crowns; Makmish and Tel Erani 6th–4th century BCE“ (Foto: L. Schwanz)

Abbildung 2: Persische Pferd-Reiter-Figurine Israel-Museum / Jerusalem (Foto: L. Schwanz)

Abbildung 3: Persische Pferd-und-Reiter-Figurine, Israel-Museum / Jerusalem (Foto: L. Schwanz)

Abbildung 4: Terrakotafigurine eines Pferderreiters, Küstenregion 5./4. Jh. v. Chr. (© BIBEL + ORIENT)

Abbildung 5: „Horses and riders, Achzib 8th–6th BCE“, Israel-Museum / Jerusalem (Foto: L. Schwanz)

Abbildung 6: „Horse and rider, Tel Erani, 6th–4th before BCE“ (vgl. Abb. 2 und 3), Israel-Museum / Jerusalem (Foto: L. Schwanz)

Abbildung 7: „Figurines of pregnant women [Dea Gravida], Achzib 8th–4th BCE“, Israel-Museum / Jerusalem (Foto L. Schwanz)

Abbildung 8: Verschiedene Räucherkästchen (vgl. Frevel/Pyschny 2014: 168)

Abbildung 9: „Incense Altars, Megido, 9th century BCE, limestone“, Israel-Museum / Jerusalem (Foto: L. Schwanz)

Abbildung 10: „Incense altars, unprovenanced 5th–4th BCE, limestone and pottery“, M. Dayan-Kollektion, Israel-Museum / Jerusalem (Foto: L. Schwanz)

Abbildung 11–13: a) stehender Löwe mit erhobenem Schwanz (el-Gib, 6./5. Jh.); b) springender Löwe mit Sonnenscheibe zwischen den Ohren (Ramat Raḥel, 6./5. Jh.); c) aufgerichteter Löwe mit einem schwer bestimmbaren Gegenstand (Rest einer Beute, Räucheraltar?; Jerusalem, 6./5. Jh.), aus Keel 2007: 976 Abb. 600–601)

Abbildung 14: „British-Museum Drachm“, Münze aus Yehud (©The Trustees of the British Museum; https://www.britishmuseum.org/collection/object/C_TC-p242-5-Pop, Zugriff 24.11.2023)

Abbildung 15: Münze mit dem königlichen Kopf und dem Falken (© Kunsthistorisches Museum / Wien, https://data1.geo.univie.ac.at/projects/muenzeundmacht/coins/coin1_4A%3Fref=showcases%252Fshowcase1.html)

Abbildung 16: Münze mit Lilie und Falken (© Kunsthistorisches Museum / Wien, https://data1.geo.univie.ac.at/projects/muenzeundmacht/coins/coin2_1A%3Fref=coins.html)

Abbildung 17: Bruchstück des Apadana oder des persischen Königspalastes aus Susa / Iran (Foto: L. Schwanz)

Abbildung 18: Münze mit Ohr und Falken (© Kunsthistorisches Museum / Wien, https://data1.geo.univie.ac.at/projects/muenzeundmacht/coins/coin2_2A%3Fref=coins.html)

Abbildung 19: © Kunsthistorisches Museum / Wien (https://data1.geo.univie.ac.at/projects/muenzeundmacht/coins/coin1_3B%3Fref=showcases%252Fshowcase1.html)

Abbildung 20: © Kunsthistorisches Museum / Wien (https://data1.geo.univie.ac.at/projects/muenzeundmacht/coins/coin1_7A%3Fref=coins.html)

Abbildung 21: © Kunsthistorisches Museum / Wien (https://data1.geo.univie.ac.at/projects/muenzeundmacht/coins/coin1_8B%3Fref=showcases%252Fshowcase1.html)

Abbildung 22: © Kunsthistorisches Museum / Wien (https://data1.geo.univie.ac.at/projects/muenzeundmacht/coins/coin1_5B%3Fref=coins.html)

Abbildung 23: © Kunsthistorisches Museum / Wien (https://data1.geo.univie.ac.at/projects/muenzeundmacht/coins/coin1_6A%3Fref=coins.html)

Abbildung 24: „Kleine Yehud Münze mit dem Kopf der Athena und ihrer Eule kombiniert mit einer Lilie (4. Jh.a)“ (Keel 2007: 980 Abb. 606)

Abbildung 25: „Statt des Kopfs der Athena zeigt diese Münze ein Ohr; die Eule ist mit der aram. Inschrift Yehud und der hebr. Yehudah kombiniert (4. Jh.a)“ (Keel 2007: 980 mit Abb. 607)

Abbildung 26: Dareikos, © Kunsthistorisches Museum / Wien (https://data1.geo.univie.ac.at/projects/muenzeundmacht/coins/coin1_12A%3Fref=coins.html)

Abbildung 27: Audienzrelief aus Persepolis, Iranisches Nationalmuseum / Teheran (Foto: L. Schwanz)

Abbildung 28a–c: Dāniyal-e Nabi, Grabstäte des Propheten Daniel in Susa/Dezful, Iran (Fotos: L. Schwanz)

Abbildung 29a–b: Relief des Ardaršīr II. (379–383 n. Chr.) aus Taq-e Bostan, Iran (Fotos: L. Schwanz)

Abbildung 30: Relief Khosrow II. (590–628 n.Chr.; oberer Teil). Der König steht zwischen der Göttin Anāhitā, der Schutzherrin der Yazatas (links) und dem Schöpfer und höchsten Gott Ahura Mazda (rechts) (Foto: L. Schwanz)

Abbildung 31a–c: Die Grotten-Reliefs von Taq-e Bostan, Iran. (Fotos: L. Schwanz)

Abbildung 32: Mosaik in der Santa Prudenziana Basilika, Rom (Foto: L. Schwanz)

Abbildung 33: Anubanini Relief Components (© K.N. Tehrani; commons.wikimedia.org; https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0)

Abbildung 34: Sar-e Pol-e Zahab, Anubanini Relief drawing (© J. Lendering; commons.wikimedia.org; https://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/deed.en)

Abbildung 35: Felsrelief von Bisutun mit Inschrift (© Korosh.091; commons.wikimedia.org; https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.en)

Abbildung 36: Bisutun-Inschift (Umzeichnung mit Angabe der verschiedenen Entstehungsphasen; aus: Wiesehöfer 2002: 14)

Kartenverzeichnis

Karte 1: Grenzen der Provinz Yehud nach E. Stern 1982: 247

Karte 2: Grenzen der Provinz Yehud nach C. Frevel/Pyschny 2014: Abb. 05

Karte 3: Fundorte verschiedener Terrakottafigurinen (nach Cornelius 2014: 81)

Karte 4: Fundverteilung perserzeitlicher Räucherkästchen (vgl. Frevel/Pyschny 2014: 120)

Vorwort

Die vorliegende Studie ist von der Theologischen Hochschule der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern (Augustana-Hochschule) im Wintersemester 2024/25 als Promotionsschrift angenommen worden. Für den Druck wurde der Text sprachlich durchgesehen und korrigiert.

Die Anfertigung einer Dissertation ist über weite Strecken eine einsame Arbeit. Als jemand, dessen Muttersprache Portugiesisch ist, darf ich jedoch einschränkend und dankbar sagen, dass dieses Buch „ein Werk von vielen Händen“ ist. Das gilt nicht nur für die vielen Gespräche und Diskussionen, die ich in den letzten Jahren mit internationalen Kolleg:innen über verschiedene Aspekte meiner Forschungen führen konnte, sondern ganz besonders für die vielfältige Hilfe, die ich bei der Abfassung meiner Arbeit auf Deutsch erfahren habe. Mein Dank gilt zuerst denen, die einen ersten Entwurf der einzelnen Kapitel Korrektur gelesen und sprachlich verbessert haben: stud. theol. Annika Knapmeyer, Pfr. Raphael Sartorius de Azevedo Lopes, PD Dr. Christian Rose und PD Dr. Matthias Hopf. Darüber hinaus danke ich den Kolleginnen Barbara Groß und Pfr. Petra Latteier vom Lehrstuhl für Altes Testament an der Augustana-Hochschule sowie Dr. Christian Kamleiter, die in einer späteren Phase einzelne Kapitel kritisch gegengelesen und wichtige Hinweise nicht nur zur sprachlichen Form gegeben haben. Des Weiteren schulde ich stud. theol. Adriano Damasceno Dank für seine Unterstützung bei der elektronischen Formatierung des ursprünglichen Manuskripts. Schließlich danke ich meinem Doktorvater Prof. Dr. Michael Pietsch und Frau Andrea Töcker, Sekretärin am Lehrstuhl für Altes Testament an der Augustana-Hochschule, für ihre kritische Revision des deutschen Textes. Andrea Töcker hat das Manuskript überdies für den Druck vorbereitet. Dafür sei ihr ganz besonders gedankt.

Prof. Dr. Michael Pietsch hat mich immer wieder ermutigt, eigene Wege zu gehen, und ich konnte meine Thesen und Fragen stets offen und konstruktiv mit ihm diskutieren. Dafür und für die Erstellung des Erstgutachtens möchte ich ihm herzlich danken. Prof. em. Dr. Dr. Dr. h.c. Dieter Vieweger (Wuppertal / Jerusalem) hat nicht nur meine ersten Schritte auf dem (praktischen) Feld der Palästinaarchäologie kritisch und wohlwollend begleitet, sondern hat sich auch bereit erklärt, das Zweitgutachten zu verfassen, wofür ihm mein besonderer Dank gebührt.

Meiner Kirche, der Evangelischen Kirche Lutherischen Bekenntnisses in Brasilien (IECLB), danke ich dafür, dass Sie mich zum Zweck der akademischen Weiterbildung nach Deutschland entsandt hat. Den Verantwortlichen bei Mission EineWelt, dem Missionswerk der Ev.-luth. Kirche in Bayern, danke ich für die Aufnahme in ihr Stipendienprogramm, das meinen Studienaufenthalt an der Augustana-Hochschule finanziell und organisatorisch erst ermöglicht hat. Stellvertretend für viele möchte ich hier Pfr. Allison Werner Hoenen und die Mitarbeiter:innen des Referats Lateinamerika nennen. Ein ganz besonderer Dank gebührt apl. Prof. Dr. Markus Mülke, der die internationalen Stipendiat:innen an der Augustana-Hochschule betreut, für alle Fragen immer ein offenes Ohr hat und sich um sämtliche persönliche wie administrative Probleme kümmert. Ohne seine vielfältige Unterstützung und Expertise hätte dieses Projekt nicht zum Abschluss gebracht werden können.

Prof. Dr. H. M. Niemann, Prof. Dr. M. Augustin und PD Dr. M. Gerhards danke ich für ihre Bereitschaft, die Studie in die von ihnen herausgegebene Reihe der „Beiträge zur Erforschung des Alten Testaments und des Antiken Judentums“ aufzunehmen. Herrn Adrian Stähli vom Verlag Peter Lang danke ich für die vorbildliche verlegerische Betreuung der Publikation. Dieses Buch hätte nicht erscheinen können ohne die großzügige finanzielle Förderung durch Mission EineWelt und den Martin-Luther-Bund Oldenburg, die einen namhaften Zuschuss zu den Druckkosten geleistet haben. Dafür bedanke ich mich ganz herzlich.

Schließlich geht mein Dank an meine Familie und Freunde für ihr Verständnis und ihre uneingeschränkte Unterstützung – die vielen guten Worte, den Kaffee, das gemeinsame Tanzen und Essen und die ausgedehnten Spaziergänge, die mir für meine persönliche und akademische Entwicklung unverzichtbar waren. Ihnen verdanke ich mehr, als Worte zu sagen vermögen.

Neuendettelsau, im Juni 2025

Luiz Temóteo Schwanz

Details

Seiten
XXII, 286
Erscheinungsjahr
2026
ISBN (PDF)
9783631939888
ISBN (ePUB)
9783631939895
ISBN (Hardcover)
9783631939673
DOI
10.3726/b23010
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2026 (März)
Schlagworte
Inklusiver Monotheismus Achämeniden Jehud Jhwh-Königs-Psalmen Hermeneutik des Alten Testaments Biblische Archäologie Pslam 97
Erschienen
Berlin, Bruxelles, Chennai, Lausanne, New York, Oxford, 2026. xxii, 286 S., 40 s/w Abb.
Produktsicherheit
Peter Lang Group AG

Biographische Angaben

Luiz Temóteo Schwanz (Autor:in)

Luiz Temóteo Schwanz studierte Evangelische Theologie an der Faculdades EST in São Leopoldo/Brasilien und an der Universität Bern/Schweiz. Von 2019 bis 2025 war er Stipendiat bei Mission EineWelt an der Augustana-Hochschule, wo er 2025 zum Dr. theol. promoviert worden ist. Er ist Pfarrer der Evangelischen Kirche Lutherischen Bekenntnisses in Brasilien (IECLB).

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