Chinabild im Wandel
Eine quantitative und qualitative Analyse von China-Berichterstattung im BMBF-Portal (2010-2020)
Summary
“Diese Studie bietet eine umfassende Analyse der Mediendarstellung Chinas im Kontext von deutscher Bildung und Forschung. Die Autorin vereint geschickt quantitative und qualitative Ansätze, um die Komplexität interkultureller Wahrnehmungen zu enthüllen. Ein unverzichtbares Werk für Wissenschaftler und Praktiker in den Bereichen internationale Beziehungen und interkulturelle Studien.”
– Prof. Deming Kong
Excerpt
Table Of Contents
- Umschlag
- Titelseite
- Impressum
- Widmung
- Inhaltsverzeichnis
- Tabellen- und Abbildungsverzeichnis
- Tabellen- und Abbildungsverzeichnis
- KAPITEL 1 Einleitung
- 1.1 Forschungsgegenstand
- 1.2 Forschungshorizont
- 1.2.1 Forschungssinn und Zielsetzung
- 1.2.2 Fragestellungen und Aufbau
- 1.3 Forschungsstand
- 1.3.1 Chinabildforschung in Deutschland
- 1.3.2 Chinabildforschung im Inland
- KAPITEL 2 Theoretischer Rahmen und methodisches Vorgehen
- 2.1 Xenologie: China als das Fremde
- 2.2 Imagologie: Bild als Optik
- 2.3 Methodisches Vorgehen
- 2.3.1 Datenquelle und -erhebung
- 2.3.2 Datenbearbeitung per NVivo
- 2.3.3 Inhaltsanalyse
- KAPITEL 3 Zum Untersuchungskorpus
- 3.1 China-Strategie und China-Kompetenz
- 3.1.1 China-Strategie vom BMBF
- 3.1.2 Aufbau der China-Kompetenz
- 3.2 Berichterstattung im BMBF-Portal „Kooperation international“
- 3.2.1 Zum Portal
- 3.2.2 China im Portal
- KAPITEL 4 Quantitative Analyse der Berichterstattung mit China-Bezug (2010–2020)
- 4.1 Allgemeine Betrachtung
- 4.2 Verlauf der Berichterstattung: Drei Phasen mit einem Wendepunkt
- 4.3 Quellen
- 4.4 Akteure
- 4.5 Wortfrequenz
- 4.6 Fachbereiche
- KAPITEL 5 Qualitative Analyse der Berichterstattung mit China-Bezug (2010–2020)
- 5.1 Wandel der Inhaltsstruktur
- 5.1.1 Bekanntmachung
- 5.1.2 Benachrichtigung
- 5.1.3 Beobachtung
- 5.2 Chinadarstellung in der Berichterstattung
- 5.2.1 Xenoepistemische Formen
- 5.2.1.1 Fremdwahrnehmen: China beobachten
- 5.2.1.2 Fremderfahren: China kennenlernen
- 5.2.1.3 Fremderkennen: China identifizieren
- 5.2.1.4 Fremdverstehen: China aufnehmen
- 5.2.2 Frames und Framing-Effekte
- 5.2.2.1 Entwicklungsframes: Fortschritt und Rückstand
- 5.2.2.2 Raumframes: Standort und Markt
- 5.2.2.3 Rollenframes: Partner und Rivale
- KAPITEL 6 Rekonstruktion des Chinabildes im BMBF-Portal
- 6.1 Drei Typen des Chinabildes
- 6.1.1 Bild an sich: China als Akteur
- 6.1.2 Bild für sich: China als Aktant
- 6.1.3 Bild im Spiegel: China als Agent
- 6.2 Charakteristik und Faktoren
- 6.2.1 Charakteristik der Bildkonstruktion
- 6.2.2 Subjektive und objektive Annahme
- KAPITEL 7 Fazit und Ausblick
- Literaturverzeichnis
- Anhang
- Anhang 1: China-Berichterstattung im BMBF-Portal (2010–2020)
- Anhang 2: Liste der Wörter mit Hochfrequenz nach Anfrage per NVivo
Kapitel 1 Einleitung
1.1 Forschungsgegenstand
Die vorliegende Studie befasst sich mit der Konstruktion des Chinabildes aus Sicht des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) anhand einer Inhaltsanalyse der China-Berichterstattung im BMBF-Portal (2010–2020).
In den letzten Jahrzehnten hat sich China rasant entwickelt. Es spielt eine bedeutende Rolle bei der Lösung globaler Herausforderungen und tritt als eine der wichtigsten Weltmächte auf. Der Umgang mit dem selbstbewussten China erfordert ein umfassendes, fundiertes und aktuelles Wissen über das Land, dessen Bild in Deutschland leider oft noch von überholten Vorstellungen und Klischees geprägt ist. Im Jahr 2017 hat die MERIS1-Studie, die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert und von dem Auswärtigen Amt unterstützt wurde, mehr als 50 Vertreter aus Politik, Verwaltung, Wirtschaft und gesellschaftlichen Verbänden zum Thema China-Kompetenz befragt. Die zentrale These der Studie lautet „China kennen, China können“. Das Chinakennen basiert auf ausreichendem Wissen über China und dem richtigen Verständnis von China, während das Chinakönnen dazu befähigen sollte, im Wandel eine dynamische, reziproke Optik zu gewinnen. Der Aufbau von China-Wissen und die Förderung von China-Kompetenz sollten der Studie zufolge stärker staatlich flankiert werden. Das BMBF wirkt beim Ausbau und Aufbau der China-Kompetenz mit, indem es im Rahmen der deutsch-chinesischen Regierungskonsultationen mit vielfältigen Initiativen und Projekten die Wissenschafts-und Bildungskooperation zwischen 2beiden Ländern fördert. Im Rahmen der Strategie der Bundesregierung zur Internationalisierung von Bildung, Wissenschaft und Forschung wurde auf Initiative des BMBF das Portal „Kooperation international“ zur Erteilung von Auskünften über internationale Forschung, Innovation und Kooperation sowie zur Vernetzung von Förder-, Forschungs-und Bildungsorganisationen eingerichtet. Das Portal bietet zum einen aktuelle Informationen zur deutschen Bildungs-und Forschungslandschaft und zum anderen relevante Darstellungen zu den wichtigsten Partnerländern Deutschlands, darunter auch China. Es informiert über China anhand von Ankündigungen, Nachrichten, Terminen, Dokumenten und Institutionenlinks sowie aktuellen Indikatoren und vermittelt dabei nicht nur China-Wissen, sondern auch ein gezeichnetes Chinabild an eine breite Leserschaft von „Forschenden, Forschungseinrichtungen, Hochschulen, Mittlerorganisationen, innovationsorientierte, international tätige Unternehmen, Schlüsselpersonen aus Bildung und Forschung sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der zuständigen Ministerien auf Bundes-und Landesebene“2.
„Forschung und Bildung sind zwei wichtige Säulen der deutsch-chinesischen Beziehungen.“3 Während Deutschland seine Position als industrielle Großmacht unter anderem mit der Neuen Hightech-Strategie und der Umsetzung des Plans Industrie 4.0 ausbaut, hat China eine innovationsorientierte Entwicklungsstrategie festgelegt und umgesetzt, die Reform seines Wissenschafts-und Technologiesystems vorangetrieben und Anstrengungen unternommen, um sich zu einem innovativen Land zu entwickeln. Die deutsch-chinesische Zusammenarbeit in der Wissenschaft ist ein Wegweiser für die deutsch-chinesischen Beziehungen und spiegelt die Errungenschaften und Defizite Chinas und Deutschlands in ihrer eigenen wirtschaftlichen und wissenschaftlichen Entwicklung wider. Darüber hinaus werden sowohl in der Forschung als auch in der Bildung innovative und zukunftsweisende Bereiche aufgezeigt, die die Richtlinien und Entwicklungsziele beider Länder verdeutlichen und Trends in den deutsch-chinesischen Beziehungen 3vorwegnehmen. Die Berichterstattung des Portals über China bzw. über die deutsch-chinesische Wissenschaftskooperation spiegelt daher die Rolle Chinas aus Sicht des BMBF und den dahinter stehenden Blickwinkel in der Betrachtung wider. Aufgrund des offiziellen Charakters des Portals, seines breiten Publikums und der Fülle an Inhalten zu China in den Bereichen Forschung, Bildung, Politik und Wirtschaft wird in der vorliegenden Studie die chinabezogene Berichterstattung des BMBF-Portals Kooperation International in den Blick genommen und inhaltsanalytisch untersucht, um das Chinabild zu erfassen, das im Portal konstruiert und vermittelt wird. Um den Wandel des Chinabildes im Zeitverlauf, insbesondere vor und nach der Veröffentlichung der China-Strategie des Bundesministeriums für Bildung und Forschung im Jahr 2015, dynamisch zu erfassen, wurde für die Studie der Untersuchungszeitraum von 2010 bis 2020 festgelegt und der Wandel des Chinabildes in diesem Zeitraum zum Forschungsschwerpunkt gemacht. Nach einer Skizzierung der in den Portalnachrichten dargestellten Chinabilder liegt der Fokus der Studie auf der Typologie dieser Bilder und den damit verbundenen epistemischen Perspektiven des Fremdverstehens.
1.2 Forschungshorizont
1.2.1 Forschungssinn und Zielsetzung
Die Forschung zur Bildkonstruktion und -dekonstruktion anhand der Analyse der China-Berichterstattung im Portal des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (2010–2020) aus der Perspektive der interkulturellen Imagologie ist in Bezug auf folgende Aspekte sinnvoll:
- In der vorliegenden Arbeit wird zunächst analysiert, welche Berichterstattung über China erfolgt. Darauf aufbauend sollte weiter erforscht werden, wie China als das Andere konstruiert wird und welche Wechselwirkungen dieser Konstruktion zugrunde liegen. Der Fokus liegt dabei nicht nur auf den Typen der sich wandelnden Chinabilder, sondern auch auf den dahinterstehenden epistemischen Formen und Faktoren, wobei ein neues Modell für die Erforschung des nationalen Bildes vorgeschlagen wird.
- Die Studie setzt sich mit Portalnachrichten des BMBF auseinander, die sowohl medialen als auch offiziellen Charakter haben. Damit 4unterscheidet sich das Untersuchungskorpus von den vielfach untersuchten literarischen Werken oder deutschen Leitmedien. Das Chinabild wird in der vorliegenden Studie aus der Perspektive der Wissenschaft untersucht, die eine bewusste Differenzierung zur wirtschaftlichen und politischen Perspektive bildet. Bildung und Forschung gehören heute zu den Schlüsselfaktoren im weltweiten Wettbewerb der Länder. Sie prägen die internationalen Beziehungen und lassen die künftige Richtung der wirtschaftlichen und technologischen Entwicklung eines Landes erahnen. Die Forschung zum Staatsbild aus der Sicht von Forschung und Bildung mag sich nur auf einen begrenzten Bereich beziehen, in Wirklichkeit öffnet sie jedoch ein Fenster, um das gegenwärtige und zukünftige Profil des Landes in fremden Augen zu erfassen, was die Bedeutung der Wissenschaft in der heutigen Zeit für die Entwicklung der jeweiligen Nationen und für die internationalen Beziehungen betrifft.
- Die Studie legt für die Analyse der China-Berichterstattung einen Zeitrahmen von 2010 bis 2020 fest und konzentriert sich auf das dynamische, aktive Chinabild statt auf das statische und passive. Eine vergleichende Analyse kann aufzeigen, ob sich in den fünf Jahren vor und nach der Veröffentlichung der China-Strategie des BMBF im Jahr 2015 das Chinabild in den Ressorts des Portals verändert und der Fokus sich verlagert hat. Indem man sich auf die Verwandlung des Chinabildes konzentriert, sind die Einflussfaktoren sowie die Konstruktionslogik zu ermitteln. Dadurch lassen sich Trends in der Bildentwicklung besser vorhersehen und nützliche Hinweise für die Konstruktion eines positiven Staatsbildes ergeben.
- Aufgrund des Umgangs und der Menge der zu analysierenden Daten wird die Software NVivo zur quantitativen und qualitativen Analyse in der Forschung eingeführt, die eine effiziente und wissenschaftliche Klassifizierung und Verarbeitung der Daten ermöglicht und erleichtert. Die Kodierungs- und Visualisierungsfunktionen schaffen eine technische Grundlage für die Inhaltsanalyse in der Studie und machen diese systematisch und überprüfbar. Der Einsatz moderner Datenbearbeitungssoftware erweitert den Horizont der Chinabildforschung hinsichtlich des methodischen Vorgehens.
5Ziel der Studie ist es, die Typen, Grundzüge und Logik der Chinabildkonstruktion in der Berichterstattung des BMBF-Portals im Zeitraum 2010 bis 2020 herauszuarbeiten, um einen Einblick in die Verhältnisse, Sichtweisen und Rollen beider Seiten in der deutsch-chinesischen Wissenschaftszu-sammenarbeit zu erhalten und damit Anhaltspunkte für die zukünftige Entwicklung der deutsch-chinesischen Beziehungen zu schaffen. Zum Zeitpunkt der Durchführung der vorliegenden Forschung befinden sich die deutsch-chinesischen Beziehungen an einem historischen Wendepunkt und sind im Kontext der Corona-Pandemie und der sich verschärfenden internationalen Konfrontationen beunruhigenden Schwankungen unterworfen. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung hat Ende 2022 seine China-Strategie neu definiert und formuliert. Die Entwicklung ist nicht ad hoc entstanden, sondern das unvermeidliche Ergebnis des Zusammenwirkens vielerlei Faktoren, das vorhersehbar, irreversibel und im Rahmen dieser Studie zu extrapolieren ist.
1.2.2 Fragestellungen und Aufbau
Das Hauptgewicht der Studie liegt in folgenden Fragestellungen: Welche quantitativen Veränderungen lassen sich in der Berichterstattung mit China-Bezug im Portal des BMBFs zwischen 2010 und 2020 feststellen, und wodurch zeichnen sich die chinabezogenen Nachrichten im Hinblick auf Quellen, Akteure, inhaltliche Schwerpunkte und die abgedeckten Fachbereiche aus? Was bedeutet ein solcher Wandel des Chinabildes für die weitere Entwicklung der deutsch-chinesischen Beziehungen? Aus welcher epistemischen Optik wird China als das Land des Anderen in der Berichterstattung dargestellt, welche Stereotype werden aufgegriffen und welche Frames werden zur Einordnung und Interpretation von China-Themen konstruiert und welche Framingeffekte ergeben sich daraus? Welche Chinabild-Konzeptionen lassen sich fassen und inwiefern sind sie kohärent oder divergent? Welche Faktoren und Annahmen liegen der Konstruktion des Chinabildes zugrunde? Welche Grundzüge weist diese Bildkonstruktion auf und auf welcher Logik beruht sie? Da das Chinabild im BMBF-Portal und in Deutschland als das Andere aufgefasst ist, liegt der Schwerpunkt der Untersuchung nicht auf der Reproduktion des Narrativen über China, sondern auf der Analyse der Optik und Logik der Konstruktion des Anderen. Es wird überdies versucht, 6durch Rekonstruktion des Chinabildes als Interpretation von Alterität das Selbstverständnis Deutschlands zu erfassen.
Ausgehend von den oben genannten Fragestellungen wird zunächst der aktuelle Stand der Chinabildforschung vorgestellt und dann ist eine Übersicht über den theoretischen Rahmen und die Methodik bzw. das Forschungsdesign zu verschaffen. Anschließend werden Hintergrundinformationen für die Analyse geliefert, indem ein kurzer Überblick über die China-Strategie des BMBF und die Portalabdeckung gegeben wird. Die Inhaltsanalyse der chinabezogenen Nachrichten im Portal besteht aus zwei Teilen: Der erste Teil ist die quantitative Analyse, in der die Charakteristika und die Veränderungen der Berichterstattung anhand ihrer quantitativen Ableitung, Quellen, Akteure, Wortfrequenz und Fachgebiete im Zeitraum 2010–2020 analysiert werden. Der zweite Teil ist die qualitative Analyse. Die qualitative Analyse beginnt mit einer umfassenden Auseinandersetzung mit dem Inhaltshaushalt der China-Berichterstattung und der unterschiedlichen Fokussierung auf China vor und nach der Veröffentlichung der China-Strategie des BMBF im Jahr 2015; anschließend werden die epistemischen Formen und Darstellungsrahmen von China in den Nachrichten analysiert, und das Chinabild in der Berichterstattung anhand von Typen und Faktoren rekonstruiert, um das Fremdverständnis Chinas und das Selbstverständnis Deutschlands als Konstrukteur zu erfassen und die Charakteristika der Bildkonstruktion zu identifizieren. Abschließend werden die Ergebnisse im Fazit zusammengefasst, reflektiert und ein Ausblick für die weitere Forschung aufgezeigt werden.
1.3 Forschungsstand
Die Darstellung von China als fremdes Land in anderen Kulturen befindet sich im historischen Wandel. Das Augenmerk der Forschung im In-und Ausland gilt der Konstruktion des Chinabildes und der Entschlüsselung der Deutungsmuster. Die Forschungsschwerpunkte umfassen ein breites Spektrum der Geistes-und Sozialwissenschaften, einschließlich der Kommunikations-, Literatur-und Politikwissenschaften. Was den Forschungsinhalt betrifft, wird das Chinabild vor allem anhand von literarischen Texten, Reiseberichten und in der Gegenwart auch anhand der Massenmedien als kognitive Träger analysiert. Dabei stehen die Darstellung des „Eigenen“ und die Projektion des „Anderen“ im Vordergrund. Im Folgenden soll ein Überblick 7über den Forschungsstand gegeben werden, indem relevante und repräsentative Beiträge zur Chinabildforschung in Deutschland und in China vorgestellt werden.
Bei der Zusammenstellung des aktuellen Forschungsstandes liegt der Schwerpunkt auf den für die Studie relevanten Forschungsergebnissen in Bezug auf Forschungsgegenstände, Forschungszeiträume und Forschungsziele, wobei jedoch auch Studien zum Chinabild in der Literaturwissenschaft einbezogen werden, um einen vollständigen Überblick über den Stand der Chinabildforschung zu bieten.
1.3.1 Chinabildforschung in Deutschland
Die Chinabildforschung hat in Deutschland eine lange Tradition. In der früheren Phase konzentrierte sich die Forschung vor allem auf das Chinabild in der Literatur und dessen Wandel in der Geschichte, während die Medien um die Jahrhundertwende und im neuen Jahrhundert zunehmend an Bedeutung gewannen und als Untersuchungskorpus zur Erfassung des Chinabildes in der Gegenwart herangezogen wurden.
Details
- Pages
- XII, 274
- Publication Year
- 2026
- ISBN (PDF)
- 9783034359696
- ISBN (ePUB)
- 9783034359702
- ISBN (Hardcover)
- 9783034359719
- DOI
- 10.3726/b23011
- Language
- German
- Publication date
- 2026 (February)
- Keywords
- Chinesisch-deutsche Beziehungen Interkulturelle Studien Bildungskooperation Medienrepräsentation Diplomatische Beziehungen Globale Dynamik Imagebildung BMBF-Portal Kulturelle Wahrnehmung
- Published
- New York, Berlin, Bruxelles, Chennai, Lausanne, Oxford, 2026. XII, 274 pp., 5 b/w ill., 17 color ill., 6 tables.
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