Die Konfessionalisierung der Ostkirche in der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts
Kyrillos Loukaris, Metrophanes Kritopoulos und die Instrumentalisierung antijesuitischer Topoi
©2026
Monographie
VIII,
342 Seiten
In Kürze verfügbar
Zusammenfassung
Die Herausbildung von Konfessionalisierungsprozessen innerhalb der Ostkirche während der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts stellte ein hochkomplexes Geschehen dar, das in unmittelbarem Zusammenhang mit kirchenpolitischen Gärungen innerhalb der westeuropäischen diplomatischen Netzwerke im Vorfeld und Verlauf des Dreißigjährigen Krieges stand. Namhafte – oder vorgebliche – Vertreter der Ostkirche wie der Konstantinopler Patriarch Kyrillos Loukaris oder auch der Priestermönch Metrophanes Kritopoulos waren bedeutende Akteure innerhalb dieser transnational agierenden Netzwerke, deren kirchenpolitische Zielstellungen zwangsläufig auch nachhaltigen Einfluss auf die orthodoxe Theologie jener Zeit nahmen.
Details
- Seiten
- VIII, 342
- Erscheinungsjahr
- 2026
- ISBN (Hardcover)
- 9783631945988
- Sprache
- Deutsch
- Schlagworte
- Orthodoxe Ostkirche Griechisch-Orthodoxe Kirche Dreißigjähriger Krieg 17. Jahrhundert Diplomatiegeschichte Kirchenpolitik Frühe Neuzeit Gegenreformation Osteuropa
- Erschienen
- Berlin, Bruxelles, Chennai, Lausanne, New York, Oxford, 2026. viii, 342 S.
- Produktsicherheit
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