Wissenszurechnung im Umsatzsteuerrecht
Summary
Excerpt
Table Of Contents
- Umschlag
- Titelseite
- Impressum
- Inhaltsverzeichnis
- Vorwort
- Abkürzungsverzeichnis
- Einleitung
- A. Anwendungsfelder der Wissenszurechnung im Umsatzsteuerrecht
- I. Einführung
- II. Gutglaubensschutz
- 1. Begrifflichkeit: Gutglaubens- oder Vertrauensschutz?
- 2. Innergemeinschaftliche Lieferung
- a) Steuerfreiheit der innergemeinschaftlichen Lieferung als Ausfluss des Bestimmungslandprinzips
- b) Voraussetzungen der Steuerfreiheit
- c) Abhängigkeit von Abnehmer-Angaben
- d) Gutglaubensschutz nach § 6a Abs. 4 UStG
- 3. Ausfuhrlieferung
- a) Voraussetzungen der Steuerfreiheit im Allgemeinen
- b) Voraussetzungen der Steuerfreiheit von Ausfuhrlieferungen im nichtkommerziellen Reiseverkehr
- c) Abhängigkeit von Abnehmer-Angaben
- d) Gutglaubensschutz auch bei Ausfuhrlieferungen
- 4. Differenzbesteuerung
- a) Zweck und Voraussetzungen der Differenzbesteuerung
- b) Gutlaubensschutz bei der Differenzbesteuerung
- aa) Richterrechtliche Gewährung des Gutlaubensschutzes
- bb) Abhängigkeit von den Angaben des Vorlieferanten
- cc) Gewährung im Festsetzungs- oder im Billigkeitsverfahren?
- 5. Vorsteuerabzug
- a) Bedeutung des Vorsteuerabzugs
- b) Voraussetzungen des Vorsteuerabzugs
- c) Gutlaubensschutz beim Vorsteuerabzug
- aa) Reichweite des Gutlaubensschutzes beim Vorsteuerabzug
- (1) Rechnungsangaben
- (2) Leistungserbringung und Unternehmereigenschaft
- (3) Gesetzlich geschuldete Steuer
- (a) Unrichtiger Steuerausweis nach § 14c Abs. 1 UStG
- (b) Unberechtigter Steuerausweis nach § 14c Abs. 2 UStG mangels Unternehmereigenschaft
- (c) Unberechtigter Steuerausweis nach § 14c Abs. 2 UStG mangels Steuerpflicht oder Steuerbarkeit der Leistung
- bb) Stetige Weiterentwicklung des Gutlaubensschutzes
- 6. Lieferkettenfiktion nach § 3 Abs. 3a UStG
- a) Zweck der Regelung
- b) Voraussetzungen und Rechtsfolgen
- aa) Lieferung innerhalb der Europäischen Union, § 3 Abs. 3a Satz 1 UStG
- bb) Lieferung aus einem Drittland, § 3 Abs. 3a Satz 2 UStG
- cc) Rechtsfolgen
- c) Gutlaubensschutz
- 7. Ort der sonstigen Leistung
- a) Verwirklichung des Bestimmungslandprinzips
- b) Abhängigkeit des Leistungsorts unter anderem von der Unternehmereigenschaft
- c) Gutlaubensschutz
- aa) Vermutungsregelungen zum Steuerstatus nach Art. 18, 19 MwStVO
- bb) Vermutungsregelungen zum Ort des Leistungsempfängers nach Art. 20 ff. MwStVO
- 8. Reverse-Charge-Verfahren
- a) Historie und Zweck
- b) Voraussetzungen
- c) Angewiesenheit des Leistungserbringers auf Angaben des Leistungsempfängers
- d) Angewiesenheit des Leistungsempfängers auf Angaben des Leistenden
- e) Gutlaubensschutz
- aa) Gutlaubensschutz für den Leistungsempfänger
- bb) Gutlaubensschutz für den Leistenden
- cc) Kein Ausschluss des Gutlaubensschutzes durch § 13b Abs. 5 Sätze 7, 8 UStG
- f) Zwischenergebnis
- III. § 25f UStG und die Missbrauchsrechtsprechung des EuGH
- 1. Die Missbrauchsrechtsprechung des EuGH
- a) Ausgangspunkt: Versagung des Rechts auf Vorsteuerabzug
- b) Kumulative Rechteversagung
- c) Keine Ausweitung auf Ausfuhrlieferungen und innergemeinschaftliche sonstige Leistungen
- d) Betrugsbeteiligung oder Rechtsmissbrauch bei Zahlungsunfähigkeit des Leistungserbringers
- 2. § 25f UStG
- a) Regelungsgegenstand
- b) Einerseits: Defizitäre Umsetzung der Missbrauchsrechtsprechung
- c) Andererseits: Umsetzung auch positiv behaftet
- IV. § 25e UStG
- 1. Historie und Zweck der Regelung
- 2. Regelungsgegenstand
- V. Zeitpunkt der Kenntnis
- 1. Gutlaubensschutz und § 25f UStG
- a) Grundsatz
- b) Zeitpunkt der Kenntnis bei der Differenzbesteuerung
- c) Zeitpunkt der Kenntnis bei erst nach Ausführung der Leistung zugehenden relevanten Angaben
- 2. § 25e UStG
- VI. Begriffsdefinitionen
- 1. Zurechnung
- 2. Positive Kenntnis, Wissen
- 3. Fahrlässige Unkenntnis
- a) Missbrauchsrechtsprechung und § 25f UStG
- aa) Literatur und Rechtsprechung
- bb) Stellungnahme
- (1) Wortlaut „nicht wissen konnte“
- (2) Wortlaut „hätte wissen müssen“
- (3) Berücksichtigung insbesondere des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit
- b) Gutlaubensschutz
- aa) Positive Kenntnis oder fahrlässige Unkenntnis
- (1) Gutlaubensschutz nach § 6a Abs. 4 UStG und EuGH
- (2) Gutlaubensschutz nach der MwStVO
- (3) Fazit
- bb) Sorgfaltsmaßstab
- (1) Sorgfaltsmaßstab des ordentlichen Kaufmanns
- (2) Genügen leichter Fahrlässigkeit
- (3) Kein Widerspruch zur Notwendigkeit grober Fahrlässigkeit bei Rechteversagung
- c) § 25e UStG
- d) Fazit
- B. Umgang mit der Zurechnung von Wissen in anderen (Teil-)Rechtsgebieten
- I. Grundlagen der Wissenszurechnung im Zivilrecht
- 1. Wissenszurechnung der wissenden und handelnden Person
- 2. Wissenszusammenrechnung – Auseinanderfallen von wissender und handelnder Person
- a) Rechtsprechung
- aa) Organmitglieder
- (1) Organtheorie und absolute Wissenszurechnung
- (2) Entwicklung zur Wissensorganisationspflicht
- (a) Abwägung unter Berücksichtigung des Verkehrsschutzes
- (b) Gleichstellungsargument und Kommunikationspflicht
- (c) Unbeachtlichkeit der Rechtsform
- bb) Hilfspersonen
- b) Literatur
- aa) Ausgangspunkt: absolute Wissenszurechnung
- bb) Wissensorganisationspflicht
- cc) Vereinzelte Ablehnung der Wissensorganisationspflicht
- II. Wissenszurechnung im Steuerverfahrens- und Ertragsteuerrecht
- 1. Wissenszurechnung im Steuerverfahrensrecht
- a) § 173 AO
- b) § 153 Abs. 1 AO und § 130 Abs. 2 Nr. 4 AO
- c) § 10b Abs. 4 EStG
- d) § 41c Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 EStG
- e) § 38 Abs. 1 Satz 3 EStG
- 2. Wissenszurechnung im Rahmen materiell-rechtlicher Normen des Ertragsteuerrechts
- a) § 5 Abs. 1 Nr. 9 KStG i.V.m. § 55 AO
- b) § 18 Abs. 3 REITG
- III. Wissenszurechnung im sonstigen Verwaltungsrecht
- 1. Wissenszurechnung bei Privatrechtssubjekten
- a) Parteienrecht
- b) Aufgreifen zivilrechtlicher Zurechnungsgrundsätze
- 2. Wissenszurechnung auf Seiten der Verwaltung
- a) Auslegung des Behördenbegriffs
- b) Berücksichtigung etwaiger Mängel in der behördeninternen Informationsorganisation
- IV. Wissenszurechnung im Kartellrecht
- 1. Einführung
- 2. Umgang mit der Zurechnung von Wissen im Kartellrecht
- a) Europäisches Kartellrecht (Art. 23 VO [EG] Nr. 1/2003)
- aa) Verschuldens-Zurechnung
- bb) Irrelevanz des konkreten Verhaltens- und Wissenssubjekts
- b) Deutsches Kartellrecht
- C. Bestandsaufnahme zur Wissenszurechnung im Umsatzsteuerrecht
- I. Bisherige Ansätze zur Frage der Wissenszurechnung im Umsatzsteuerrecht
- 1. Entscheidungen des EuGH
- a) EuGH, Urteil vom 1.12.2022 – C-512/21, Aquila Part Prod Com
- b) EuGH, Urteil vom 30.1.2024 – C-442/22, P sp. z o.o.
- 2. Nationale Rechtsprechung
- a) BFH, Urteil vom 19.5.2010 – XI R 78/07
- aa) Saarländisches OLG, Urteil vom 31.1.2006 – 4 U 423/04
- bb) BFH, Urteil vom 26.4.1988 – VII R 124/85
- cc) BFH, Urteil vom 29.7.2003 – VII R 3/01
- dd) Zweifel an der Begründung des XI. Senats im Urteil vom 19.5.2010
- b) BGH, Beschluss vom 29.1.2015 – 1 StR 216/14
- c) BGH, Urteil vom 15.5.2018 – 1 StR 159/17
- 3. Literatur
- II. Übertragbarkeit des Umgangs mit der Zurechnung von Wissen in anderen Rechtsgebieten auf das Umsatzsteuerrecht
- 1. Vorherigkeit, nicht aber Vorrang des Zivilrechts
- 2. Einheit der Rechtsordnung
- 3. Übernahme von Ideen
- 4. Lückenausfüllung – Primat der Auslegung
- D. Dogmatische Grundlagen und Einzelfragen der Wissenszurechnung im Umsatzsteuerrecht
- I. Anknüpfungspunkt: Auslegung des Begriffs „Unternehmer“
- 1. Rückgriff auf natürliche Personen
- a) Legaldefinition
- b) Bedürfnis differenzierter Begriffsauslegung
- 2. Abgrenzung bei Mehr-Personen-Verhältnissen
- a) Umsatzsteuerrechtlich-autonome Abgrenzung
- b) Steuerrechtliche Handlungspflichten als Anknüpfungspunkt
- aa) Synthese von Wissen und Handlung
- bb) Wahrheitspflicht
- c) Nach §§ 34, 35 AO zur Erfüllung der steuerlichen Pflichten Verpflichtete
- aa) Gesetzliche Vertreter und Vermögensverwalter nach § 34 AO
- bb) Verfügungsberechtigte nach § 35 AO
- 3. Fazit
- II. Fallgruppen
- 1. Wissen des Einzelunternehmers
- 2. Wissen des einzigen Steuererfüllungsverpflichteten des Unternehmens
- a) Grammatische Auslegung
- b) Teleologische Auslegung
- aa) Prinzip der Rechtsformneutralität
- (1) Herleitung und Differenzierung
- (2) Rechtsformneutralität unabhängig von der „Rechtsform“
- (3) Konkurrenzverhältnis für Wissenszurechnung irrelevant
- bb) Grundsatz der Gleichbehandlung
- (1) Anwendbarkeit
- (a) BVerfG – Solange I und II
- (b) BVerfG – Recht auf Vergessen I und II
- (c) EuGH – Extensive Anwendung der EU-Grundrechtecharta
- (d) Unionsgrundrechte aufgrund einheitlicher, unionsautonomer Auslegung des „Unternehmers“
- (2) Inhalt
- (3) Berücksichtigung des allgemeinen Gleichheitssatzes im Rahmen der teleologischen Auslegung
- (a) Vergleichsgruppen
- (b) Ungleichbehandlung
- (c) Rechtfertigung
- (i) Belastungsneutralität HaftungsvorschriftenHaftungsvorschriftenHaftungsvorschriften
- (ii) Haftungsvorschriften
- (iii) Ungleichbehandlung nicht zu rechtfertigen
- c) Historische Auslegung
- d) Fazit
- 3. Wissen eines von mehreren Steuererfüllungsverpflichteten des Unternehmens
- a) Teleologische Auslegung
- b) Fazit
- c) Zivilrechtliche Problemfälle – übertragen auf das Umsatzsteuerrecht
- aa) Kenntnis des am Rechtsgeschäft nicht beteiligten Organmitglieds
- bb) Kenntnis des ausgeschiedenen Organmitglieds
- 4. Wissen sonstiger Mitarbeiter (Nicht-Steuererfüllungsverpflichteter)
- a) Grammatische Auslegung
- b) Teleologische Auslegung
- aa) Verbrauchsteuercharakter
- bb) Grundsatz der Belastungsneutralität
- (1) Synthese von Wissen und Handlung
- (2) Pflicht zur elektronischen Übermittlung von Erklärungen – Maßgeblichkeit der Handlungspflicht per legem
- cc) EuGH: Eingeschränkte Zurechnung von Mitarbeiter-Handlungen
- c) Fazit
- 5. Vereinbarkeit des gewonnenen Auslegungsergebnisses mit Unionsrecht
- a) Inanspruchnahme anderer Steuererfüllungsverpflichteter nur bei Verschulden
- b) Zur Erfüllung der steuerlichen Pflichten des Unternehmens verpflichtet
- III. Mitarbeiterwissen als fahrlässige Unkenntnis von Einzelunternehmer und Steuererfüllungsverpflichteten
- 1. Fahrlässige Unkenntnis als hinreichendes Tatbestandsmerkmal
- 2. Relevanz fahrlässiger Unkenntnis des Mitarbeiters?
- 3. „Rechtsgrundlage“ und Reichweite der fahrlässigen Unkenntnis
- a) Zivilrechtliche Begründungsansätze
- aa) Vertrauensschutzprinzip
- bb) Gleichstellungsargument
- b) Grundsatz der Gleichbehandlung
- aa) Gleichstellung der umsatzsteuerlichen Unternehmen durch Zurechnung
- bb) Grenzen der Zurechnung
- (1) Personelle Eingrenzung
- (a) Betreuung mit der Erledigung einer Aufgabe
- (i) Ausgleich des Vorteils der Arbeitsteilung
- (ii) Einschränkung: typischerweise umsatzsteuerlicher Bezug der Tätigkeit
- (iii) Fazit
- (b) Außenkontakt
- (c) Eigenverantwortlichkeit
- (d) Weitere Einschränkung aufgrund der Komplexität des Umsatzsteuerrechts
- (e) Fazit
- (2) Exkulpationsmöglichkeit
- (a) Keine „verschuldensunabhängige Zurechnung“
- (b) Keine isolierte Einzelfallbetrachtung
- (c) Zweck des Tax Compliance Management Systems
- (d) Aufbau eines Tax Compliance Management Systems
- (e) Grundelemente des Tax CMS und Ausfüllungsmöglichkeiten
- (i) Compliance-Kultur
- (ii) Compliance-Ziele
- (iii) Compliance-Risiken
- (iv) Compliance-Programm
- (v) Compliance-Organisation
- (vi) Compliance-Kommunikation
- (vii) Compliance-Überwachung und -Verbesserung
- (f) Resultat: Exkulpation durch Nachweis eines angemessenen und wirksamen Tax Compliance Management Systems
- 4. Fazit
- E. Zusammenfassung der wesentlichen Ergebnisse
- Literaturverzeichnis
Vorwort
Die vorliegende Arbeit wurde im Sommersemester 2025 von der Juristischen Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München als Dissertation angenommen.
Für die Drucklegung wurden Gesetzesänderungen, Literatur und Rechtsprechung bis September 2025 berücksichtigt.
Mein besonderer Dank gilt zuvorderst meinem Doktorvater, Herrn Prof. Dr. Klaus-Dieter Drüen, für seine hervorragende Betreuung, seine konstruktiven Anregungen und seine Geduld bei der Erstellung dieser Arbeit.
Ebenso danke ich Herrn Prof. Dr. h.c. Rudolf Mellinghoff für die freundliche Übernahme und rasche Erstellung des Zweitgutachtens sowie Herrn Prof. Dr. Dr. h.c. Wolfgang Schön für seine Partizipation als Mitglied der Prüfungskommission der mündlichen Prüfung.
Meinen Dank möchte ich auch Herrn Prof. Dr. Oliver Zugmaier aussprechen, der meine akademische Laufbahn maßgeblich beeinflusst und mein Interesse am Umsatzsteuerrecht erst geweckt hat.
Herzlich bedanken möchte ich mich zudem bei Herrn Prof. Dr. Klaus-Dieter Drüen, Herrn Prof. Dr. Hanno Kube und Herrn Prof. Dr. Rainer Wernsmann für die Aufnahme meiner Dissertation in ihre Schriftenreihe „Finanz- und Steuerrecht in Deutschland und Europa“.
Mein größter Dank jedoch gilt meiner Familie. Besonders bedanken möchte ich mich bei meinen Eltern für ihre jahrelange Unterstützung und Motivation, sowie bei meinem Mann für sein Verständnis und seinen Zuspruch.
München, im Oktober 2025
Anna V. W. Karg
Abkürzungsverzeichnis
a.A. |
anderer Ansicht |
ABl. EG / EU |
Amtsblatt der Europäischen Gemeinschaft / Europäischen Union |
Abs. |
Absatz |
Abschn. |
Abschnitt |
AcP |
Archiv für die civilistische Praxis |
a.E. |
am Ende |
AEAO |
Anwendungserlass zur Abgabenordnung |
AEUV |
Vertrag über die Arbeitsweise der Europäischen Union |
a.F. |
alte Fassung |
AG |
Die Aktiengesellschaft |
AktG |
Aktiengesetz |
Anm. |
Anmerkung |
AO |
Abgabenordnung |
AO-StB |
AO-Steuerberater |
Art. |
Artikel |
Aufl. |
Auflage |
BB |
Betriebs-Berater |
Bd. |
Band |
BeckOGK |
beck-online.Grosskommentar zum Zivilrecht |
BeckOK |
Beck`scher Online-Kommentar |
Begr. |
Begründer |
BGB |
Bürgerliches Gesetzbuch |
BGBl. |
Bundesgesetzblatt |
xviiiBGH |
Bundesgerichtshof |
BGHSt |
Sammlung der Entscheidungen des Bundesgerichtshofs in Strafsachen |
BGHZ |
Sammlung der Entscheidungen des Bundesgerichtshofs in Zivilsachen |
BFH |
Bundesfinanzhof |
BFHE |
Sammlung der Entscheidungen des Bundesfinanzhofs |
BFH/NV |
Sammlung amtlich nicht veröffentlichter Entscheidungen des Bundesfinanzhofs |
BHO |
Bundeshaushaltsordnung |
BMF |
Bundesministerium der Finanzen |
BStBl. |
Bundessteuerblatt |
BR-Drs. |
Bundesrats-Drucksache |
BT-Drs. |
Bundestags-Drucksache |
Buchst. |
Buchstabe |
BVerfG |
Bundesverfassungsgericht |
BVerfGE |
Sammlung der Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts |
BVerwG |
Bundesverwaltungsgericht |
BVerwGE |
Sammlung der Entscheidungen des Bundesverwaltungsgerichts |
BZSt |
Bundeszentralamt für Steuern |
bzw. |
beziehungsweise |
CCZ |
Corporate Compliance Zeitschrift |
CMS |
Compliance Management System |
DB |
Der Betrieb |
d.h. |
das heißt |
DStJG |
Deutsche Steuerjuristische Gesellschaft |
DStR |
Deutsches Steuerrecht |
DStR-Beih. |
Deutsches Steuerrecht-Beihefter |
DStRE |
Deutsches Steuerrecht-Entscheidungsdienst |
DVBl. |
Deutsches Verwaltungsblatt |
EFG |
Entscheidungen der Finanzgerichte |
EnWZ |
Zeitschrift für das gesamte Recht der Energiewirtschaft |
EStG |
Einkommensteuergesetz |
EuG |
Gericht der Europäischen Union |
xixEuGH |
Europäischer Gerichtshof |
EU-UStB |
EU-Umsatz-Steuerberater |
EUV |
Vertrag über die Europäische Union |
EuZW |
Europäische Zeitschrift für Wirtschaftsrecht |
EWGV |
Vertrag über die Europäische Wirtschaftsgemeinschaft |
f. |
folgend |
ff. |
folgende |
FG |
Finanzgericht |
FGO |
Finanzgerichtsordnung |
Fn. |
Fußnote |
FR |
FinanzRundschau |
GenG |
Gesetz betreffend die Erwerbs- und Wirtschaftsgenossenschaften (Genossenschaftsgesetz) |
GG |
Grundgesetz |
Gl.A. |
Gleicher Ansicht |
GmbH |
Gesellschaft mit beschränkter Haftung |
GmbHG |
Gesetz betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung |
GRC / GrCh |
Charta der Grundrechte der Europäischen Union |
GStB |
Gestaltende Steuerberatung |
GWB |
Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen |
HFR |
Höchstrichterliche Finanzrechtsprechung |
HGB |
Handelsgesetzbuch |
Hrsg. |
Herausgeber |
IDW |
Institut der Wirtschaftsprüfer in Deutschland e.V. |
ISO |
Internationale Organisation für Normung |
ISR |
Internationale SteuerRundschau |
IStR |
Internationales Steuerrecht |
i.S. |
im Sinne |
i.S.v. |
im Sinne von |
i.V.m. |
in Verbindung mit |
JA |
Juristische Arbeitsblätter |
JbFSt |
Jahrbuch der Fachanwälte für Steuerrecht |
JR |
Juristische Rundschau |
jurisPR-StrafR |
juris PraxisReport Strafrecht |
JuS |
Juristische Schulung |
xxJW |
Juristische Wochenschrift |
JZ |
JuristenZeitung |
KG |
Kommanditgesellschaft |
KStG |
Körperschaftsteuergesetz |
LG |
Landgericht |
Ltd. |
Limited |
m.E. |
meines Erachtens |
MoPeG |
Personengesellschaftsrechtsmodernisierungsgesetz |
MüKo |
Münchener Kommentar |
m.w.N. |
mit weiteren Nachweisen |
MwStR |
Mehrwertsteuerrecht |
MwStSystRL |
Mehrwertsteuersystemrichtlinie |
MwStVO |
Mehrwertsteuer-Durchführungsverordnung |
n.F. |
neue Fassung |
NJW |
Neue Juristische Wochenschrift |
NJW-RR |
Neue Juristische Wochenschrift-Rechtsprechungs-Report Zivilrecht |
Nr. |
Nummer |
NStZ |
Neue Zeitschrift für Strafrecht |
NVwZ |
Neue Zeitschrift für Verwaltungsrecht |
NVwZ-RR |
Neue Zeitschrift für Verwaltungsrecht-Rechtsprechungs-Report |
NWB |
NWB – Steuer- und Wirtschaftsrecht |
NZA |
Neue Zeitschrift für Arbeitsrecht |
NZWiSt |
Neue Zeitschrift für Wirtschafts-, Steuer- und Unternehmensstrafrecht |
OHG |
Offene Handelsgesellschaft |
OLG |
Oberlandesgericht |
ÖStZB |
Österreichische Steuerzeitung-Beilage |
OVG |
Oberverwaltungsgericht |
OWiG |
Gesetz über Ordnungswidrigkeiten |
PartG |
Parteiengesetz |
PS |
Prüfungsstandard |
PStR |
Praxis Steuerstrafrecht |
RdTW |
Recht der Transportwirtschaft |
| xxi REITG |
Gesetz über deutsche Immobilien-Aktiengesellschaften mit börsennotierten Anteilen |
RG |
Reichsgericht |
RGZ |
Sammlung der Entscheidungen des Reichsgerichts in Zivilsachen |
Rspr. |
Rechtsprechung |
Rz. |
Randziffer |
s. |
siehe |
S. |
Seite |
Slg. |
Sammlung der Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs |
s.o. |
siehe oben |
sog. |
sogenannt |
SPRL |
Société privée à responsabilité limitée |
StGB |
Strafgesetzbuch |
StuW |
Steuer und Wirtschaft |
Tz. |
Textziffer |
u.a. |
unter anderem |
UAbs. |
Unterabsatz |
UR |
UmsatzsteuerRundschau |
UStAE |
Umsatzsteuer-Anwendungserlass |
UStB |
Umsatz-Steuerberater |
UStDV |
Umsatzsteuer-Durchführungsverordnung |
UStG |
Umsatzsteuergesetz |
UWG |
Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb |
v. |
vom |
VersR |
Versicherungsrecht |
VG |
Details
- Pages
- XXII, 270
- Publication Year
- 2026
- ISBN (PDF)
- 9783631946626
- ISBN (ePUB)
- 9783631946633
- ISBN (Hardcover)
- 9783631946510
- DOI
- 10.3726/b23407
- Language
- German
- Publication date
- 2026 (April)
- Keywords
- Wissensorganisation Missbrauchsrechtsprechung Gutglaubensschutz Wissenszurechnung Umsatzsteuerrecht
- Published
- Berlin, Bruxelles, Chennai, Lausanne, New York, Oxford, 2026. xxii, 270 S.
- Product Safety
- Peter Lang Group AG