Die Aufrechnung im UN-Kaufrecht
©2026
Dissertation
XVI,
220 Seiten
Reihe:
Europäische Hochschulschriften Recht, Band 6860
In Kürze verfügbar
Zusammenfassung
Das Rechtsinstitut der Aufrechnung spielt in internationalen Handelsangelegenheiten eine entscheidende Rolle. Dennoch enthält das UN-Kaufrecht keine ausdrücklichen Regelungen hierzu – es bleibt allein der Rekurs auf den Lückenfüllungsmechanismus aus Art. 7 Abs. 2 CISG. Angesichts der disparaten nationalen Rechtslage der Vertragsstaaten stellt dieser die Gerichte zunehmend vor Schwierigkeiten, wie sich anhand der uneinheitlichen Rechtsprechung zeigt.
Der Autor untersucht systematisch, ob sich anhand der allgemeinen Grundsätze des UN-Kaufrechts ein konventionsinternes Aufrechnungsregime entwickeln lässt. Gestützt auf eine Analyse der internationalen Rechtsprechung und Literatur formuliert er einen einheitlichen Lösungsansatz zu Anwendungsbereich, Wirkung, Vollzug sowie Voraussetzungen der Aufrechnung.
Der Autor untersucht systematisch, ob sich anhand der allgemeinen Grundsätze des UN-Kaufrechts ein konventionsinternes Aufrechnungsregime entwickeln lässt. Gestützt auf eine Analyse der internationalen Rechtsprechung und Literatur formuliert er einen einheitlichen Lösungsansatz zu Anwendungsbereich, Wirkung, Vollzug sowie Voraussetzungen der Aufrechnung.
Details
- Seiten
- XVI, 220
- Erscheinungsjahr
- 2026
- ISBN (Paperback)
- 9783631950500
- Sprache
- Deutsch
- Schlagworte
- Aufrechnungserklärung ex‑nunc Erfüllungssurrogat internationale Warenkaufverträge Allgemeine Grundsätze Art. 88 Abs. 3 CISG Art. 7 Abs. 2 CISG Lückenfüllung Set‑off UN‑Kaufrecht CISG Aufrechnung
- Erschienen
- Berlin, Bruxelles, Chennai, Lausanne, New York, Oxford, 2026. xvi, 220 S., 2 s/w Abb.
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