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Die Überprüfung von KI-generierten Schiedssprüchen durch staatliche Gerichte

von Yasin Çelik (Autor:in)
©2026 Dissertation XVI, 226 Seiten

In Kürze verfügbar

Zusammenfassung

Falls Künstliche Intelligenz in einem Schiedsverfahren zur Entscheidungsfindung zugelassen wird, ergeben sich zusätzliche Herausforderungen, besonders in Bezug auf die Anerkennung und die Vollstreckbarerklärung. Deshalb beschäftigt sich diese Arbeit vor allem mit der Frage, nach welchen Kriterien KI-generierte Schiedssprüche von staatlichen Gerichten im Sinne der ZPO anerkannt und für vollstreckbar erklärt werden können. Zugleich wirft dies die umgekehrte Frage auf, unter welchen Voraussetzungen die Anerkennung solcher Schiedssprüche verweigert oder sie im Rahmen eines Aufhebungsverfahrens aufgehoben werden können.

Details

Seiten
XVI, 226
Erscheinungsjahr
2026
ISBN (Paperback)
9783631957356
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Legal Tech IT-Recht Schiedsgerichtsbarkeit Künstliche Intelligenz Algorithmen gerichtliche Kontrolle Vollstreckbarerklärung ZPO Schiedsrichter Schiedsspruch
Erschienen
Berlin, Bruxelles, Chennai, Lausanne, New York, Oxford, 2026. xvi, 226 S.
Produktsicherheit
Peter Lang Group AG

Biographische Angaben

Yasin Çelik (Autor:in)

Yasin Çelik studierte Rechtswissenschaften an der Universität Ankara und schloss dort seinen LL.M. ab. Anschließend promovierte er am Lehrstuhl für globales Wirtschaftsrecht, internationale Schiedsgerichtsbarkeit und Bürgerliches Recht der Juristischen Fakultät der Julius-Maximilians-Universität Würzburg.

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Titel: Die Überprüfung von KI-generierten Schiedssprüchen durch staatliche Gerichte