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Vom gedruckten Sprichwörterbuch zur interaktiven Sprichwortdatenbank

Überlegungen zum linguistischen und lexikographischen Konzept mehrsprachiger Sprichwortdatenbanken

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Hrisztalina Hrisztova-Gotthardt

Dieses Buch wurde von der Universität Pécs als beste Publikation des Jahres 2010 ausgezeichnet.
Unbegrenzter Speicherplatz, Möglichkeit zu ständiger Aktualisierung und vielfältige Zugriffsmöglichkeiten auf die Daten – dies sind nur einige Vorteile der digitalen Wörterbücher im Vergleich zu traditionellen Druckwerken. Diese Arbeit setzt sich zum Ziel, auf dem aktuellen Stand der Sprichwortforschung das Konzept multilingualer Sprichwortdatenbanken zu entwickeln. Im ersten Teil der Arbeit geht die Autorin grundlegenden theoretischen und empirischen Fragen nach wie z.B.: Wie lassen sich die Termini «Sprichwort» und «Sprichwörterbuch» möglichst genau definieren? Welche exemplarischen Lösungen bietet die Parömiographie des Deutschen, Ungarischen und Bulgarischen, die bei der Erstellung eines Sprichwörterbuches bzw. einer Sprichwortdatenbank beachtet werden sollen? Im zweiten Teil werden die Anforderungen an den Aufbau und die Funktionsweise mehrsprachiger Sprichwortdatenbanken systematisiert. Die Arbeit schliesst mit Vorschlägen zur technischen Realisierung des Konzepts, die Software-Entwicklern beim Entwurf der konkreten Applikationen als nützliche Hinweise seitens der Sprichwortforscher dienen sollen.

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Danksagung

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Ich ergreife gern die Gelegenheit, mich an dieser Stelle bei den Per- sonen und Institutionen zu bedanken, ohne deren Hilfe dieses Buch nicht hätte zustande kommen können: Mein besonderer Dank gebührt meinem Doktorvater, Prof. Dr. Csaba Földes, der mein Promotionsvorhaben von der Entstehungsphase bis zum Abschluss stets wohlwollend begleitete. Meiner Zweitbetreuerin, Dr. Anna T. Litovkina, danke ich für die zahlreichen fruchtbaren Denkanstöße und für ihren unerschütterlichen Glauben in meine Fähigkeiten. Prof. Dr. Wolfgang Mieder bin ich für die mehrfache kritische Durchsicht und die unermüdliche Förderung dieser Arbeit sowie für die emotionale Unterstützung in all den Jahren zu großem Dank ver- pflichtet. Für die Bereitstellung parömiologischer Schriften und für man- cherlei Hinweise sei Prof. Dr. Janusz Baczerowski, Prof. Dr. Harald Burger, Dr. Erzsébet Drahota-Szabó, Tamás Kispál, Dr. Outi Lauha- kangas und Dr. Gyula Paczolay hiermit herzlich gedankt. Der Eidgenössischen Stipendienkommission für ausländische Stu- dierende (ESKAS) in Bern danke ich für das großzügige Stipendium. Mein herzlicher Dank gilt ferner dem Deutschen Seminar der Univer- sität Basel und dem Schweizerischen Institut für Volkskunde in Basel für die Möglichkeit, den Bestand ihrer Bibliotheken für meine For- schungszwecke zu nutzen. Für die Beratung und die wertvollen Anre- gungen habe ich der Leiterin des Deutschen Seminars der Universität Basel, Prof. Dr. Annelies Häcki Buhofer, ganz besonders zu danken. Ein großes...

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