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Narrative des Erasmus-Auslandsaufenthaltes: Freizeit, Liebe, Institution

Linguistische Studien zum sprachlichen Handeln in deutschen und spanischen Interviews

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Vasco da Silva

Die Studie zeigt auf, wie ehemalige Erasmusstudierende ihre Auslandserfahrungen im narrativen Interview sprachlich wiedergeben. Schwerpunkt dieser Erzählungen ist dabei die bisher noch nicht beachtete Frage nach im Ausland eingegangenen Zweierbeziehungen mit Zielkulturangehörigen. Methodisch durch Konversationsanalyse und Funktionale Pragmatik unterstützt, untersucht der Autor das sprachliche Handeln der Interviewten vor dem Hintergrund institutioneller Einflüsse. So wird deutlich, wie sich das Freizeitverhalten von Erasmusstudierenden und der Wunsch nach Kontakten zu Zielkulturangehörigen gegenseitig bedingen. Ausführlich diskutiert der Autor im Hintergrund wirkende Wissensbestände und ihren Einfluss auf die Erzählungen im narrativen Interview.

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Danksagung

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Ohne meine Interviewpartnerinnen und Interviewpartner hätte ich diese Studie nicht erstellen können. Ihnen gebührt mein tiefster Dank für ihre Bereitschaft, mir die Geschichte ihrer Beziehung und die ihres Auslandsaufenthaltes zu erzählen. Jede einzelne war ein kleiner Alltagsroman für sich und mir immer wieder Ansporn, weitere spannende Details zu entdecken.

Mein Dank gebührt Frau Prof. Dr. Gabriele Berkenbusch, welche mir früh den Weg in die Wissenschaft gewiesen hat, für ihre beständige Unterstützung. Die geduldige und wohlwollend-kritische Begleitung der Arbeit, die sie stets mit der ihr eigenen menschlichen Herzlichkeit verband, ist mir für meinen eigenen Weg Ansporn und Vorbild zugleich. Ich danke Herrn Prof. Dr. Stephan Schlickau für die Bereitschaft, ein zunächst ungewöhnliches Thema als Erstgutachter zu betreuen. Höchst aufschlussreiche methodische und methodologische Diskussionen vertieften mein Verständnis von Wissenschaft und prägen seither mein Denken in Forschung und Lehre.

Die Unterstützung meiner Kolleginnen und Kollegen am Institut für Interkulturelle Kommunikation der Universität Hildesheim sorgte für den nötigen beruflichen wie auch privaten Rückhalt im Alltag. Gleiches gilt, teilweise in Personalunion, für die Mitstreiter_innen im Promotions- und Habilitationskolloquium: Die Kritiken an so mancher Idee und manchem geschriebenen Wort waren ein willkommenes Korrektiv. Im Zuge dessen förderte Frau Prof. Dr. Beatrix Kreß mich und meine Arbeit wissenschaftlich wie institutionell und half mit guten und oftmals beruhigenden Hinweisen weiter.

Herr Prof. Dr....

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