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Einbeziehung von Organvertretern juristischer Personen in den unionsrechtlichen Arbeitnehmerbegriff

Konsequenzen der 'Danosa'-Entscheidung des EuGH unter besonderer Berücksichtigung von GmbH, AG und SE

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Patricia Sirchich von Kis-Sira

Die Autorin untersucht die Konsequenzen der Danosa-Entscheidung des EuGH aus arbeitsrechtlicher und gesellschaftsrechtlicher Sicht. Ein Schwerpunkt liegt auf der Frage des Konkurrenzverhältnisses arbeitsrechtlicher Richtlinien zum Organisationsrecht von Kapitalgesellschaften insbesondere bei der Abberufung von Organvertretern.

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Die Entscheidung des EuGH im Fall Danosa hat die Diskussion um die arbeitsrechtliche Einordnung des GmbH-Geschäftsführers neu belebt. Die Autorin untersucht die Konsequenzen der Entscheidung aus arbeitsrechtlicher und gesellschaftsrechtlicher Sicht. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf der kritischen Auseinandersetzung mit der Frage des Konkurrenzverhältnisses arbeitsrechtlicher Richtlinien zum Organisationsrecht von Kapitalgesellschaften. Die Autorin erörtert auch die Übertragbarkeit der Entscheidung auf die Leitungsorgane anderer Kapitalgesellschaften, namentlich der AG und der deutschen SE. Schließlich zeigt sie den Handlungsbedarf für den nationalen Gesetzgeber auf und formuliert einen konkreten Vorschlag zur künftigen Umsetzung der unionsrechtlichen Vorgaben im nationalen Recht.

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