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Deutungsspielräume

Mehrdeutigkeit als kulturelles Phänomen

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Edited By Nicolas Potysch and Matthias Bauer

Dieser Band ist aus einer interdisziplinären Ringvorlesung hervorgegangen, die von den Doktorandinnen und Doktoranden des Tübinger Graduiertenkollegs „Ambiguität: Produktion und Rezeption", federführend Nicolas Potysch und Sophia Kuhs, initiiert und geplant wurde. In den Beiträgen aus 12 verschiedenen Fachgebieten geht es darum, wie sprachliche und semiotische Mehrdeutigkeit an die Deutung der Wirklichkeit rückgebunden ist. Die Beiträge untersuchen Ambiguität (als Mehrzahl abgrenzbarer Bedeutungen) und Vagheit (als Spektrum nicht abgrenzbarer Bedeutungen) in Texten und Bildern. In Verbindung damit diskutieren sie zahlreiche Phänomene in kultureller, politischer, juristischer, psychologischer und didaktischer Praxis, die deutungsoffen und deutungsbedürftig sind.

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Vorwort

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Wir möchten an dieser Stelle nun noch einigen Menschen und Institutionen danken, ohne die dieser Band wohl nie über die Planungsphase hinausgekommen wäre:

Unser Dank geht zum ersten an den Unibund e. V. der Universität Tübingen, insbesondere an Dr. Stefan Zauner, sowie an das Team der Tübinger ‚Studium Generale‘-Reihe, stellvertretend Antje Karbe, die der initialen Ringvorlesung mit finanzieller, logistischer und konzeptioneller Hilfe zur Seite standen. Sophia Kuhs unterstützte insbesondere in der Frühphase die Planung und Umsetzung der Ringvorlesung mit großem Engagement – auch ihr gilt unser Dank. Für zahlreiche konstruktive ‚Kaffeerunden‘, spontane Unterstützungsbereitschaft und die notwendige Rückendeckung danken wir allen Mitgliedern des Graduiertenkollegs, von denen hier Inken Armbrust, Stefanie Kern und Wiltrud Wagner stellvertretend erwähnt werden sollen.

Für die Erstellung des druckfertigen Manuskripts ‚von der Pike auf‘ und zahlreiche, gemeinsame ‚Ende offen‘-Sitzungen danken wir in aller Deutlichkeit Nicole Poppe.

Besonderer Dank geht außerdem an unseren leitenden Lektor bei Peter Lang, Michael Rücker, der für unsere zahlreichen Nachfragen stets ein offenes Ohr hatte und in der Umsetzung große Geduld, Kreativität und Offenheit an den Tag legte. Auch Prof. Jochen Bär möchten wir für die Aufnahme in die Reihe LITTERA danken.

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