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Planungsrechtliche Regelungen zur Begrenzung der Flächeninanspruchnahme im Rechtsvergleich mit England

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Christiane Diehl

Da in Deutschland täglich etwa 73 Hektar freie Fläche in Siedlungs- und Verkehrsfläche umgewandelt werden, beschäftigt sich die Autorin mit der Frage, wie der quantitative Bodenschutz verbessert werden kann. Die hohe Flächeninanspruchnahme führt zu zahlreichen Problemen und insbesondere zu einer zunehmenden ökologischen Belastung. Ausgehend von der Sachlage, dass in England weit weniger Fläche in Anspruch genommen wird, betrachtet die Autorin das deutsche und das englische Planungsrecht rechtsvergleichend. Dabei arbeitet sie die Schwächen des deutschen und die Vorzüge des englischen Planungsrechts heraus. Abschließend geht sie der Frage nach, ob und wie weit das englische Planungsrecht Impulse zur Verbesserung in Deutschland geben kann, und formuliert konkrete Änderungsvorschläge.

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Vorwort

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Die vorliegende Arbeit wurde im Jahr 2016 von der Juristischen Fakultät der Ruprecht-Karls-Universität in Heidelberg als Dissertation angenommen.

Zunächst möchte ich mich bei Frau Prof. Dr. Ute Mager herzlich für die Betreuung dieser Arbeit und die wertvollen Anregungen bedanken. Herrn Prof. Dr. Wolfgang Kahl danke ich für das zügige Erstellen des Zweitgutachtens.

Für den rechtsvergleichenden Teil dieser Arbeit habe ich an der Newcastle University recherchiert, was mir Frau Dr. Jane Ball der Newcastle Law School ermöglichte. Bei Fragen zum englischen Planungsrecht haben mir Frau Arianne Graven und Herr Prof. Christopher Rodgers der Newcastle Law School, Herr Guy Hutchinson des Institute for Sustainability sowie Frau Prof. Simin Davoudi und Herr Prof. Mark Tewdwr-Jones der School of Architecture, Planning and Landscape geholfen. Ohne sie wäre der Rechtsvergleich nicht möglich gewesen. Herzlichen Dank dafür.

Für die mühevolle Arbeit des Korrekturlesens danke ich Katharina Stock und Carolin Kemmner. Valentin Roden danke ich für die konstruktiven Diskussionen über den quantitativen Bodenschutz.

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