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Rechtsformen der Staatsverwaltung – eine Dekonstruktion

Unter besonderer Berücksichtigung des Landes Niedersachsen

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Johannes von Zastrow

Der Autor untersucht die Rechtsfolgen, die mit der Wahl einer Rechtsform der Staatsverwaltung verbunden sind. Dabei betrachtet er die rechtlichen Vor- und Nachteile, die von der Wahl einer bestimmten Rechtsform – zum Beispiel der einer Anstalt, Stiftung oder GmbH – abhängen. In der Literatur sind wiederholt Zweifel laut geworden, welche die Unterscheidbarkeit der Rechtsformen der Staatsverwaltung mehr oder weniger deutlich in Frage stellen. Diese Zweifel sind Anlass der systematischen und vergleichenden Untersuchung der Rechtsformen der Staatsverwaltung mit dem Ergebnis einer deutlichen Dekonstruktion der Rechtsformen.

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Inhaltsverzeichnis

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A. Einleitung

I. Einführung in die Problemstellung

1. Zum Problem des grundsätzlich hohen Abstraktionsniveaus der Definitionen der Rechtsformen – der Ansatzpunkt der Untersuchung

2. Zur Untersuchungsmethode – die Dekonstruktion der Rechtsformen mittels Vergleichs ihrer materiellen Merkmale

3. Zum Gegenstand der Untersuchung – die Unzulänglichkeiten der Rechtswissenschaft und der Rechtspraxis

a. Die detaillierte Befassung mit den Rechtsformen in der Rechtswissenschaft

b. Der Einzelfallcharakter der Rechtsformen in der Rechtssetzungspraxis

c. Zum Verhältnis von Rechtswissenschaft und Rechtssetzungspraxis für die Untersuchung – die abstrakte Begründung

d. Zur konkreten Begründung des Untersuchungsgegenstands

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