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Metaphern und Dramapädagogik im muttersprachlichen Grammatikunterricht des Deutschen

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Anne-Kathrin Wilms

Im Mittelpunkt dieses Buches steht die Frage, wie implizites grammatisches Wissen möglichst dauerhaft für Lernende der Sekundarstufe explizit gemacht werden kann. Erfahrungsgemäß wird muttersprachlicher Grammatikunterricht von Schülerinnen und Schülern häufig als schwer verständlich, sehr abstrakt und langweilig wahrgenommen. Die Autorin verbindet daher Metaphern und ganzheitliche dramapädagogische Methoden miteinander, um bei Lernenden eine Reflexion über ihre Muttersprache auszulösen und als Ergebnis des Lernprozesses bei ihnen Sprachbewusstheit generieren zu können.

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5 Metaphern und Dramapädagogik

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Meiner Idee, Metaphern und dramapädagogische Elemente miteinander zu verbinden, liegt das didaktische Ziel zugrunde, Schülern der Sekundarstufe in einem übertragenen Grammatikunterricht durch vorrangig handlungsorientiertes Lernen unter Berücksichtigung kommunikativer Aspekte einen systematischen Einblick in grammatische Strukturen zu ermöglichen. Wenn im Rahmen dieses didaktischen Ziels von Grammatik gesprochen wird, stehen dabei vor allem „Wortarten“ und „Satzglieder“ im Vordergrund. (vgl. Kernlehrplan, Kapitel 2) Auf diese beiden Themen konzentriert sich auch ein Großteil der in Kapitel 7 von mir untersuchten Lehrwerke und Unterrichtsvorschläge.18 Die konkreten Lernziele, die durch die Verbindung von Metaphern und Dramapädagogik in Zukunft im Grammatikunterricht erreicht werden sollen, sind

a) das Verstehen oben erwähnter grammatischer Schwerpunkte und

b) das möglichst nachhaltige Verinnerlichen der Thematik (auch über die Schulzeit hinaus).

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