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Der Schreibusus der städtischen Kanzlei Straubing im 14. Jahrhundert

Ein Beitrag zur historischen Stadt- und Kanzleisprachenforschung

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Christopher Kolbeck

Der Autor verknüpft stadtsprachliche und kanzleisprachliche Historiolinguistik durch die sprachwissenschaftliche Edition historischer Urkunden und deren linguistische Auswertung. Graphematische, morphologische und onomastische Untersuchungen erschließen den Schreibusus der städtischen Kanzlei Straubing im Übergangszeitraum vom Mittelhochdeutschen zum Frühneuhochdeutschen.

Dadurch ist dieses Buch auch ein Beitrag zur Soziopragmatik und ihrer elementaren Frage «Wie kommuniziert wer wann warum?», die es durch Analysen ausgewählter Phänomene im Hinblick auf Varianz zu beantworten gilt.

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2.4 Schreiberbiographien

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C17

SpAR

Urkunden 161

1338, Januar 28.

Regest: Besitzanspruchsregelung bezüglich eines Hauses in Straubing zwischen Dietreich dem Hailech und dem St. Katharinenspital Regensburg, dez Spitals ∫and Kathrein an dem fzze d(er) Prukk ze Regen∫purch

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