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Personenbilder im Spannungsfeld von Datenschutzgrundverordnung und Kunsturhebergesetz

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Florian Klein

Der Geltungsbeginn der europäischen Datenschutzgrundverordnung im Mai 2018 steht kurz bevor. Der Autor beschäftigt sich mit den Auswirkungen der DSGVO auf die Anwendbarkeit des deutschen Kunsturhebergesetzes und seiner Regelung des Rechts am eigenen Bild. Er analysiert, wann der Umgang mit Personenbildern datenschutzrechtliche Relevanz hat, wie weit der Anwendungsvorrang der DSGVO als gemeinschaftsrechtlicher Regelung dabei reicht und wo sie noch Spielräume hinterlässt, in denen eine Fortgeltung des KUG erreicht werden kann. Hier sind beispielhaft das «Medienprivileg» und die Verarbeitung im Beschäftigungskontext zu nennen. Dies erfordert jedoch mitunter, dass der nationale Gesetzgeber bald aktiv wird, um von Öffnungsklauseln der DSGVO Gebrauch zu machen.

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Vorwort

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Die vorliegende Arbeit wurde im Wintersemester 2016/2017 von der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster als Dissertation angenommen. Gesetzgebung, Rechtsprechung und Literatur befinden sich auf dem Stand von Februar 2017.

Mein besonderer Dank gilt meinem Doktorvater, Herrn Prof. Dr. Thomas Hoeren, für seine wertvollen Denkanstöße und die unkomplizierte Unterstützung bei der Erstellung der Arbeit. Die mehrjährige Tätigkeit in der Forschungsstelle Recht des DFN-Vereins in seiner zivilrechtlichen Abteilung des Instituts für Informations-, Telekommunikations- und Medienrecht (ITM) hat mich fachlich und persönlich sehr bereichert. Ebenfalls danke ich Herrn Prof. Dr. Gernot Sydow, M.A. für die zügige Zweitbegutachtung meiner Dissertation.

Großen Dank richte ich zudem an meine Kollegen vom ITM, die über die Jahre zu Freunden geworden sind und meine Dissertationszeit in Münster zu einer Episode meines Lebens gemacht haben, an die ich mich immer gerne erinnern werde. Dies gilt in besonderem Maße für meine Bürokollegen Julian Fischer, Philipp Roos und Lennart Sydow.

Bedanken möchte ich mich auch herzlich bei Cara Steinke, die mir in den entscheidenden Momenten meiner Zeit als Doktorand zur Seite gestanden, meine Launen in schwierigen Phasen und bei Zweifeln geduldig ertragen und mich vielfach bestärkt hat.

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