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Das Ordnungsrecht der Wärmewende

Bestandsaufnahme, Bewertung, Tendenzen

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Paul Steinbach

Dieses Buch behandelt mit der Wärmewende einen bislang rechtwissenschaftlich vernachlässigten Aspekt der Energiewende, der indes zunehmend in den Fokus der Politik und Öffentlichkeit rückt.

Auch in der Wärmeversorgung hat sich im vergangenen Jahrzehnt ein spezieller Normenbestand zur Förderung des Einsatzes erneuerbarer Energien sowie zur Steigerung der Energieeffizienz entwickelt. Der Autor hinterfragt dessen Rolle und Besonderheiten. Dabei stellt er die bundes- und landesrechtlichen Instrumente der Wärmewende nebst ihren unionsrechtlichen Bezügen systematisch dar. Ferner werden kompetenzrechtliche Zusammenhänge analysiert und die Steuerungsleistung des derzeitigen Rechtsrahmens bewertet. Abschließend wagt der Autor einen Ausblick auf die zukünftige Rechtsentwicklung.

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Vorwort

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Diese Arbeit ist meine Promotionsschrift, die zwischen Juni 2015 und Januar 2017 in Berlin entstanden ist und im Sommersemester 2017 von der Universität Potsdam angenommen wurde. Rechtsprechung und Literatur konnten bis Februar 2017 berücksichtigt werden. Selbiges gilt für den Stand der energie- und umweltrechtlichen Gesetzgebung, die in der Arbeit untersucht wird.

Mein besonderer Dank gilt meinem Doktorvater Herrn Prof. Dr. Thorsten Ingo Schmidt, der mir jederzeit als interessierter, geduldiger und verbindlicher Ansprechpartner mit seinen Ratschlägen zur Seite gestanden hat. Mein Dank gilt auch Herrn Prof. Dr. Christian Bickenbach für die zügige Erstellung des Zweitgutachtens.

Meinem Kollegen Dr. Julian Asmus Nebel danke ich für die guten Diskussionen zum Energieeffizienzrecht. Von meinen Freundinnen und Freunden habe ich während der Höhen und Tiefen der Promotionszeit viele hilfreiche Kommentare, Anregungen und Ermutigungen zu meinen Thesen erhalten. Einige von ihnen haben zudem die mühevolle Durchsicht des Manuskripts auf sich genommen. Ohne Sophie Finkenauer, LL.M. (Köln/Paris I), Dr. Max Fabian Starke, LL.M. (Cambridge), Lars Tölke, Dr. Christopher Wolters und Dr. Philipp Meyer wäre die Arbeit nicht möglich gewesen.

Gewidmet ist die Arbeit meinen Eltern, die mich während der gesamten Jahre meiner juristischen Ausbildung und darüber hinaus unterstützt haben.

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