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„… in tausend schimmernden Klangfarben …“

Glanz und Schatten der gitarristischen Virtuosität im 19. Jahrhundert – eine Untersuchung der Spielpraxis

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Leila Gudlin

Die gitarrenbezogene historische Auffassung der Virtuosität sowie die Verbalisierung spielpraktischer Ansätze aus dem 19. Jahrhundert sind die Hauptthemen dieses Bandes. Die Untersuchung der Virtuosität basiert auf einer vergleichenden Analyse zwischen Bearbeitungen und deren Vorlagen, welche durch das Heranziehen von Gesangslehrbüchern, Instrumentalschulen und Konzertberichten ergänzt wird. Der Klang und die unterschiedlichen Klangkonzepte wie z. B. die musikalische Gestaltung mit Klangfarben oder das instrumentale Singen bilden den Kern der gitarristischen Virtuosität und werden praxisnah dargelegt.

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Abbildungsverzeichnis

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Abbildung 1: Grandville. Guitare! caprice par J. J. Grandville

Abbildung 2: Marescot. La guitaromanie. Discussion entre les Carulistes et Molinistes

Abbildung 3: Marescot. La guitaromanie

Abbildung 4: Daumier. Le guittariste amateur. 1840

Abbildung 5: Marescot. La guitaromanie. Les dèlassements de l’hiver

Abbildung 6: Heath. Morning, Noon, Night. 1829

Abbildung 7: Heath. Hope Told a Flattering Tale. 1825–1830

Abbildung 8: Lyragitarre. Allgemeine musikalische Zeitung, Bd. 3, Taf. 1

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