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Verjährungsbeginn im Wirtschaftsstrafrecht

Eine Untersuchung der nachtatbestandlichen Unrechtsphase anhand einiger ausgewählter Delikte des Wirtschaftsstrafrechts

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Manuel Köchel

Schon seit einiger Zeit vermehrt sich die Kritik an der Ausdehnung der Verfolgbarkeit von Straftaten, insbesondere in wirtschaftsstrafrechtlichen Zusammenhängen. Der Autor greift diese Kritik auf und befasst sich mit der Frage, inwieweit eine sog. nachtatbestandliche Unrechtsphase Einfluss auf den Lauf der Verjährung haben kann. Dabei erfasst er von seinem Ansatz aus die Relevanz einer nachtatbestandlichen Unrechtsphase von sehr grundlegenden Begriffen wie der jeweiligen Deliktskategorie, dem Telos der Strafverfolgungsverjährung und dem maßgebenden tatbestandlichen Handlungs- und Erfolgsunrecht. Mit dem Vorschlag eines eigenständigen verjährungsrechtlichen Beendigungsbegriffs präsentiert der Autor anschließend wertvolle Anstöße zur Begrenzung der Ausdehnung der Verfolgbarkeit von Straftaten.

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Vorwort

Vorwort

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Die vorliegende Arbeit wurde im März 2017 als Dissertation an der Rechts- und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Bayreuth angenommen. Literatur und Rechtsprechung konnten bis 2016 berücksichtigt werden.

Mein tiefer Dank gilt meinem verehrten Doktorvater, Prof. Dr. Nikolaus Bosch, der mir während ihrer Entstehung mit Rat und Tat zur Seite stand und mir hinsichtlich der inhaltlichen Ausrichtung stets die nötige wissenschaftliche Freiheit gewährte. Nicht minder zu Dank verpflichtet bin ich Prof. Dr. Brian Valerius für die Erstellung des Zweitgutachtens. Danken möchte ich außerdem meinen Freunden Anja Schlepper und Thomas Grädler, die zum Gelingen dieser Arbeit erheblich beigetragen haben.

Schließlich danke ich von ganzem Herzen meiner wunderbaren Frau Katrin Köchel, die in mühevoller Kleinarbeit noch so manchen Fehlerteufel auf der Zielgeraden aus dem Manuskript verbannte und mir darüber hinaus stets eine wertvolle Stütze war.

Unmöglich wäre die Anfertigung dieser Dissertation gewesen, hätte ich nicht seit Jahren auf die Unterstützung meiner Eltern Ingrid und Harald Köchel zählen können, die mich angespornt und in umfassender Weise unterstützt haben. Ich weiß, dass sie für meine juristische Ausbildung, meine menschliche Entwicklung und mein persönliches Glück so manche Entbehrung auf sich genommen haben. Ihnen widme ich diese Arbeit.

Frankfurt am Main, im Januar 2019Manuel Köchel

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