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Subjektives öffentliches Recht auf Planung

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Lisa Eva Maria Steppat

Das Buch befasst sich mit einer Ausweitung des Individualrechtsschutzes im Bereich des öffentlichen Planungsrechts. Hierzu untersucht die Autorin zunächst die Entwicklung und Systematik des subjektiven öffentlichen Rechts vor allem im deutschen Verwaltungsprozessrecht. Dabei zeigt sich, dass trotz vieler Impulse aus der Europäischen Union die sogenannte Schutznormtheorie maßgebendes Kriterium zur Bestimmung subjektiver öffentlicher Rechte ist und bleibt. Nachfolgend schließt sich ein Überblick über die Rechtsschutzmöglichkeiten im öffentlichen Planungsrecht an. Diese sind vorwiegend von der Abwehr bereits bestehender Pläne geprägt. Nur im Bereich des Luftqualitätsrechts ist darüber hinaus ausnahmsweise auch ein Leistungsrecht des Bürgers auf Planaufstellung anerkannt. Abschließend beschäftigt sich der Band mit der Ableitung eines planungsverfahrensübergreifenden subjektiven öffentlichen Rechts auf Planung, was im Bereich der unionsrechtlich geprägten Umweltqualitätsplanung gelingt.

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Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

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Abkürzungsverzeichnis

1. Kapitel: Darstellung des Untersuchungsgegenstandes

A. Einführung

B. Gang der Untersuchung

2. Kapitel: Die Dogmatik subjektiver öffentlicher Rechte im deutschen Verwaltungsrecht

A. Die historische Entwicklung subjektiver Rechte im deutschen Öffentlichen Recht

I. Das subjektive öffentliche Recht nach heutigem Rechtsverständnis

1. Die Auslegungsmethoden der Schutznormtheorie

2. Kritik an der Schutznormtheorie

3. Erfordernis des subjektiven öffentlichen Rechts für Gerichtszugang

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