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Die Ethik der Widersetzlichkeit

Theoretische und literarische Transformationen der Antigone

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Ines Böker

Von der Antike bis in die Gegenwart partizipiert die Antigone an disparaten Denkmodellen geschlechtlicher, verwandtschaftlicher und ethisch-moralischer Konzepte. Aus literatur-und kulturwissenschaftlicher Perspektive betrachtet, lassen sich die Konstruktionen dieser Konzepte kritisch hinterfragen. Ines Böker untersucht die Entstehungsmöglichkeiten, Wandlungsprozesse und (kritischen) Implikationen von Antigone-Transformationen in dem Spannungsfeld der vielschichtigen theoretischen und literarischen Rezeptionsgeschichte. Trotz unterschiedlicher Positionen enthüllen die Untersuchungen der Antigone-Transformationen das, was die Antigone selbst aktiv gestaltet: Die Ethik der Widersetzlichkeit.

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Literaturverzeichnis

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Primärliteratur

Aischylos: Sieben gegen Theben. Stuttgart 1974.

Aischylos: Die Orestie: Agamemnon, Die Totenspende, Die Eumeniden. Stuttgart 1986.

Anouilh, Jean: Antigone. Stuttgart 1988.

Anouilh, Jean: Antigone. München27 2007.

Aristoteles: Poetik. Stuttgart2 1994.

Aristoteles: Metaphysik. Hamburg 1995.

Aristoteles: Nikomachische Ethik. Stuttgart2 2003.

Brecht, Bertolt: Die Antigone des Sophokles. Nach der Hölderlinschen Übertragung für die Bühne bearbeitet. In: B. B.: Werke. Große kommentierte Berliner und Frankfurter Ausgabe. Hg. von Werner Hecht u. a., Berlin u. a. 1992. Bd. 8, S. 193–242.

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